(openPR) Zwar schwächelten die Rohöl-Preise etwas, doch das brachte keine Entspannung für den hiesigen Heizölmarkt. Aufgrund der Euro-Schwäche verteuerte sich HEL deutlich und liegt nun knapp unterm Jahreshoch von 94,44 Euro.
LEIPZIG. (Ceto) Sinkende Rohöl-Preise, steigende Heizölpreise – ein nach wie vor schacher Euro macht’s möglich. Auf die internationalen Notierungen drückt die sich unter Anlegern durchsetzende Meinung, dass wohl reichlich vorhandenes Öl auf eine eventuell nachlassende Nachfrage treffe könnte. Ein alter Hut, den schon viele Institutionen von OPEC bis IEA trugen, sollte man meinen. Die die Preissteigerungen der letzten sieben Tage ließen davon wenig spüren. Zum Beginn der neuen Woche nun mal etwas mehr Realismus – doch wie lange der anhält, wissen nicht mal die über ölreichen Wüsten kreisenden Geier.
Der Euro, auf dem dieser vermutliche Kurzzeit-Pessimismus beruht, macht keine Anstalten zu weiteren Höhenflügen. Offensichtlich weiß man mit dem griechischen Schuldenschnitt, der nun weitgehend durch sein sollte, umzugehen. Vergleichbares gab es nicht. Abwarten ist da für Anleger nicht die schlechteste Strategie zum Überleben.
So stiegen denn die hiesigen Heizöl-Preise erneut an, wie in unserer Morgenmeldung prognostiziert. http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=11740&title=China+und+US-Jobs+st%FCtzen+Roh%F6l-Preise
Im Bundesdurchschnitt wurde für die 100-Liter-Partie HEL bei einer Gesamtlieferung von 3.000 Litern 94,22 Euro bezahlt, das sind 37 Cent mehr als am Freitag und nur 22 Cent unterm Jahreshoch vom 17. Februar. Müßig zu erwähnen, dass bei diesem Preisniveau das Interesse beim Handel nach wie vor gegen 0 tendiert.
Den vollständigen Artikel finden Sie auf dem Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau unter http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=11756&title=12.+M%E4rz%3A+Heiz%F6l-Preis+mit+%FCber+94+Euro+knapp+unterm+Jahreshoch
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