(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Die beinahe allfreitäglichen Gewinnmitnahmen haben Rohöl spürbar verbilligt. Nachdem die Barrelpreise in den letzten Zügen der vergangenen Handelswoche auf 110 Dollar (für Nordseeöl der Sorte Brent) bzw. 90 Dollar (für amerikanisches Leichtöl WTI) gefallen waren, haben beide Ölsorten im aktuellen Frühhandel aber wieder einen halben Dollar zugelegt.
Gründe für die Abwertung: Die Konjunkturdaten waren zwar so schlecht nicht, insgesamt aber setzte sich weiter das Muster „Überangebot trifft auf verhaltene Nachfrage“ durch. Beim EU-Gipfel stand als Fazit: Fortschritt müßig, Ergebnisse mäßig. Das führt zur Stagnation der Märkte und beim Euro, immerhin kann von einem „Fall“ oder „Rutsch“ der Gemeinschaftswährung auch nicht die Rede sein.
Dass es zum Auftakt der Kalenderwoche wieder aufwärts geht, könnte mitunter an den Problemen bei Förderung und Transport liegen. In Nordamerika ist die defekte 600.000-Barrel-Pipeline noch immer außer Betrieb (entgegen der Prognose). In Europa läuft die Nordseeproduktion nach Wartungsarbeiten viel schleppender wieder an als erwartet.
Heizölkunden werden vom Wertverlust bei Rohöl profitieren, ein spürbarer Preisrückgang wird erwartet.
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