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BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizöl zum Wochenanfang weiter günstiger

Bild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizöl zum Wochenanfang weiter günstiger

(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Einmal mehr zeigte sich heute die derzeitige Orientierungslosigkeit der Rohölpreise. Nach der anfänglichen Euphorie durch die EU-Finanzspritze für Irland sackten die Preise am Nachmittag aufgrund schwacher Börsen wieder ab. Davon konnten Heizölverbraucher in Deutschland durch Abschläge profitieren – am 6. Tag in Folge.


Rauf und wieder runter – kurz und bündig lässt sich der Kurs der Rohölnotierungen heute beschreiben. Nachdem die EU Irland eine Finanzspritze einverleibt, was dort bisher als feindlicher Akt betrachtet wurde, rieben sich Anleger die Hände. Doch dem kurzen Rausch folgte ein schnelles Erwachen. Denn wenn auch die anderen Krisenkandidaten Spanien, Portugal und Griechenland alimentiert würden, dürfte der EU wichtiges Geld für Konjunkturprogramme fehlen. Das wiederum wäre schlecht für die Ölnachfrage.
Und so stürzten die europäischen Aktienkurse und mit ihnen die Ölpreise wieder ab. Diese näherten sich den Tageschlusswerten vom vergangenen Freitag. Wie gewonnen, so in kürzester Zeit zerronnen.
Doch nicht nur die europäische Finanzkrise wirft ihre Schatten auf den Ölpreis. Die Spekulanten haben sich auch kräftig verspekuliert. „In der Woche zum 16. November kam es seitens der spekulativen Finanzanleger bei Rohöl zu einem Abbau der spekulativen Netto-Long-Positionen um knapp 19.000. auf 170.392 Kontrakte“, so Analyst Eugen Weinberg vom Branchendienst Commerzbank Commodity Research. „Der Preisrückgang um 5 US-Dollar in der vergangenen Woche war somit maßgeblich auf ein nachlassendes Anlegerinteresse zurückzuführen.“ Angesichts des noch immer hohen Überhangs an spekulativen Long-Positionen bestehe weiterhin Korrekturpotenzial. Sprich: die Preise könnten noch weiter fallen.
Für die hiesigen Heizölverbraucher sind das gute Nachrichten, da die Bezugskosten nun schon am 6. Tag in Folge sanken. Aktuell sind für 100 Liter (bei einer Gesamtliefermenge von 3.000 Litern HEL) 68,54 Euro zu zahlen das sind 62 Cent weniger als am Freitag. Das ergab die bundesweite Erhebung der Heizölpreise von BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau. Noch größere Abschläge verhindert ein aufgrund des oben beschriebenen Krisenmanagements wieder schwächerer Euro. Das berichtet das Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau auf seiner Website www.brennstoffspiegel.de.

Eine tagtägliche Einschätzung der Entwicklung der Rohöl- und Heizölpreise sowie wichtige Meldungen zum Energiemarkt bietet der Ceto-Newsticker. Interessenten, die diesen auf ihrer Website einbinden möchten, finden dazu hier weitere Informationen:
http://www.brennstoffspiegel.de/ceto_newsticker/informationen_ceto_newsticker.pdf

Eine regelmäßige Übersicht über die Entwicklung des Heizölpreises findet sich auch im kostenfreien Newsletter „Energie & Mittelstand“, der zweimal im Monat von BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau herausgegeben wird. Die Registrierung dafür erfolgt einfach und schnell unter http://www.brennstoffspiegel.de/frame.php?module=add_newsletter.

Die Entwicklung der einheimischen Heizöl-Endverbraucherpreise im Bundesdurchschnitt und in den einzelnen Bundesländern zeigen die Grafiken auf dem Energieportal www.brennstoffspiegel.de in der Rubrik Marktdaten. Regionale Abweichungen sind marktbedingt jederzeit möglich.

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