… Wachstumsziel von fünf Prozent Wirklichkeit wird und dafür tut China Einiges, sollte Kupfer gut nachgefragt sein. China hat sich dieses Jahr eine Verschuldung von vier Prozent (vorher waren es drei Prozent) vorgenommen. Konjunkturprogramme in Milliardenhöhe sollen unter anderem den Immobilienmarkt ankurbeln.
Auf Kupfer hat sich Arizona Sonoran Copper - https://www.commodity-tv.com/ondemand/companies/profil/arizona-sonoran-copper-company-inc/ - mit seinen Cactus- und dem Parks/Salyer-Projekt in Arizona spezialisiert.
Im Royalty-Bereich glänzt Osisko …
… Schwerindustrie wird noch Einiges abfordern, denn sie ist nicht einfach zu bewerkstelligen. Beim Kupfer ist immer der größte Verbraucher China im Blick. Nach eigenen Angaben wuchs die Wirtschaft dort um immerhin fünf Prozent. Auch wurden gegen Ende 2024 massiv Konjunkturprogramme gestartet, um die Wirtschaft zu unterstützen. Bei den Ausfuhren konnte das Reich der Mitte nominal sogar einen neuen Rekordwert einfahren. Die Importe Chinas beim unverarbeiteten Kupfer erreichten im Dezember letzten Jahres ein 13-Monats-Hoch. Die Nachfrage scheint also wieder …
… glitzernde Atmosphäre. Neben den Silberdollars sind immer Name und Heimatstadt des Spenders eingraviert.
Silber sowie der große Bruder Gold können das Vermögen schützen und vermehren. Während gleichzeitig Fiat-Geldsysteme oft auf Katastrophen zusteuern und Währungen an Wert verlieren. Konjunkturprogramme, steigende Staatsschulden verursachen neue Währungsniveaus und so hat jede Währung im Lauf der Zeit an Wert verloren. Besonders Silber dürfte aufgrund der steigenden Nachfrage aus dem Bereich der grünen Energien und modernen Technologien weiter an …
… der VerschuldungDie US-Staatsverschuldung ist seit Jahren ein wachsendes Problem, das durch verschiedene Faktoren verschärft wurde. Seit der globalen Finanzkrise 2008 haben die USA kontinuierlich Schulden aufgenommen, um die Wirtschaft zu stützen und umfangreiche Konjunkturprogramme zu finanzieren. Während der COVID-19-Pandemie verschärfte sich die Situation, da massive staatliche Hilfsprogramme und Konjunkturpakete notwendig waren, um die Auswirkungen der Krise abzufedern. Diese Maßnahmen haben die Staatsverschuldung auf ein neues Niveau getrieben.Stefan …
… die finanzielle Stabilität des Landes auf die Probe, sondern wirft auch die Frage auf, wie nachhaltig diese Schuldenlast ist.
Die Verschuldung der USA hat in der jüngsten Zeit astronomische Höhen erreicht, nicht zuletzt aufgrund der umfangreichen Konjunkturprogramme und der wirtschaftlichen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie. Die "Anleihewächter" sind besorgt, dass diese Entwicklung nicht nachhaltig ist und dass die steigende Schuldenlast die Wirtschaft langfristig beeinträchtigen könnte.
Ein weiterer Grund zur Sorge ist die rapide steigende Inflation. …
… doch die Behörden reagieren vergleichsweise spät und die Maßnahmen sind eher zurückhaltend. Was steckt hinter dieser Zurückhaltung? Ist es auf begrenzte Ressourcen zurückzuführen oder ein Zeichen „politischer Weisheit“? Es könnte eine Mischung aus beiden sein. Die chinesischen Möglichkeiten für Konjunkturprogramme sind tatsächlich begrenzt aufgrund der enormen Verschuldung des Landes seit der Finanzkrise von 2008. Die Gesamtverschuldung Chinas ist von 160 % des BIP im Jahr 2008 auf 360 % im Jahr 2022 gestiegen. Die Verschuldung darf nicht weiter …
Zu den Rohstoffen, ohne die vieles nicht möglich wäre, gehören Zink und Kupfer.
Zink dient in erster Linie zum Korrosionsschutz bei Eisen und Stahl. Konjunkturprogramme, sei es in China oder in den USA, werden die Nachfrage nach dem Metall ankurbeln. Viele Rohstoffpreise sind gefallen, denn mit der Weltwirtschaft steht es nicht zum Besten. Zink ist da preislich relativ widerstandsfähig und immer noch teurer als zu Beginn des letzten Jahres. Ganz immun ist der Zinkpreis natürlich auch nicht gegenüber den bekannten Unsicherheiten. Unterstützung erfuhr …
… Inflation wird nicht von heute auf morgen verschwinden. So sehen etwa die Analysten von BCA Research mittelfristig wenig Hoffnung auf Besserung. Gründe seien der zunehmende Arbeitskräftemangel, steigende Löhne, Lieferkettenprobleme und die Folgen der Konjunkturprogramme.
Aussichtsreiche Gesellschaften sind beispielsweise OceanaGold oder Maple Gold.
OceanaGold - https://www.youtube.com/watch?v=PtFuwcmAl9E&t=92s - produziert erfolgreich Gold, wobei die Projekte in Neuseeland, auf den Philippinen und in den USA liegen.
Maple Gold Mines - https://www.youtube.com/watch?v=28PbZGxE7r8 …
… Impfungen starteten. Für die Welt ohne China erwarten nun die Experten ein Nachfragewachstum von 2,4 Prozent, nicht zuletzt wegen der Erholung des Automobilsektors. In China könnte das Nachfragewachstum geschätzte 1,1 Prozent sinken. Denn die Auswirkungen der Konjunkturprogramme lassen nach. Insgesamt wird aber mit einer gesunden Nachfrage, einschließlich der Nachfrage aus Entwicklungsländern gerechnet.
Corona ist ein Unsicherheitsfaktor. Die Experten rechnen damit, dass die meisten Störungen im ersten Quartal auftreten werden, vielleicht auch bis in …
… Fahrzeug mit Verbrennungsmotor. Eine Drei-Megawatt-Windturbine verschlingt rund 4,7 Tonnen Kupfer. Laut der Internationalen Energieagentur sollen sich Rohstoffe wie Kupfer, Kobalt oder Mangan zwischen 2020 und 2030 fast versiebenfachen. Regierungen auf der ganzen Welt legen große Konjunkturprogramme auf, um die Dekarbonisierung voranzutreiben. Kupfer bezeichnet manch eine als das neue Öl. Ein bevorstehender jahrzehntelanger Rohstoffzyklus könnte die Folge von der Umstellung auf saubere Energie sein.
Kupfer in den Projekten besitzt etwa Torq Resources …
… Einstiegschancen genutzt werden. Der Status des Goldes als sicherer Hafen wackelt nicht, auch nicht, wenn die Gold-Rally mal eine Verschnaufpause einlegt. Die im Jahr 2020 begonnene Goldpreis -Rally sollte weitergehen. Eine steigende Inflation wird allgemein erwartet. Denn die Konjunkturprogramme vieler Staaten sind enorm, ebenso wie die steigende Staatsverschuldung. Dies sind nun mal Folgen von Covid-19.
Dazu kommt, dass sich die Inflation vielleicht stärker als von den meisten angenommen, realisieren könnte. Man denke nur an die gestiegenen Metallpreise …
… ohnehin weiter steigen.
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Der Goldpreis dürfte eine gute Performance hinlegen, egal, wie der nächste Präsident der USA heißt, glauben die Experten von Standard & Poor's Global Market Intelligence. Als Begründung werden niedrige Zinsen und mögliche, weitere Konjunkturprogramme wegen der Corona-Krise angeführt.
Schon Ende Oktober hatten die Experten von Haywood erklärt, dass die meisten Analysten darin übereinstimmen würden, dass der Goldpreis steigen wird, egal wer im Weißen Haus sitzt.
Lesen Sie hier den gesamten …
… den USA gewinnen sollte, dann würden Erneuerbare Energien vermehrt ausgebaut werden. Ebenfalls halten die Experten des Silver Instituts die 30 US-Dollar und eine Gold-Silber-Ratio von 70 für möglich. Geldpolitische Lockerungen und Konjunkturprogramme verursachen nun mal Inflationssorgen.
Zu den fünf besten Silberaktien zählt das Investing News Network MAG Silver - https://www.youtube.com/watch?v=Zk-PLlqc0dU (https://www.youtube.com/watch?v=Zk-PLlqc0dU) -. Das Unternehmen treibt zusammen mit dem Partner Fresnillo das Juanicipio-Projekt in Mexiko …
… Website des Unternehmens unter www.pensana.co.uk (http://www.pensana.co.uk) und über den National Storage Mechanism data.fca.org.uk/#/nsm/nationalstoragemechanism (https://data.fca.org.uk/#/nsm/nationalstoragemechanism) .
Paul Atherley, der Chairman von Pensana Rare Earths, nahm dazu wie folgt Stellung:
Die Konjunkturprogramme infolge von COVID-19 im Wert von 16 Milliarden US-Dollar transformieren den Sektor der erneuerbaren Energien, und die Nachfrage nach kritischen Seltenerd-Magnetmetallen steigt dadurch stark an.
Da keine neuen Seltenerd-Minen …
… es um die Erwartungen für die nächsten drei Jahre.
Und auch nach der Meinung vieler Goldmarkt-Kenner, etwa der Bank of America, wird dem Goldpreis noch ein weiterer Anstieg prognostiziert. Die weltweit steigende Verschuldung und die extremen Konjunkturprogramme werden meist als Hauptursache genannt.
Warum also nicht Gold und Aktien, also Aktien von Goldgesellschaften favorisieren. Nach der Wirtschafts- und Finanzkrise 2008 konnten viele Goldminenaktien eine Vervierfachung verzeichnen. Dies könnte nun wieder geschehen. Noch sind Goldminenaktien …
… gehen in die Billionen).
Digitale Währungen auf dem Weg zum Mainstream
Nun werde ich Ihnen noch etwas mehr Fachjargon an den Kopf werfen - Central Bank Digital Currencies - (CBDC), und zwar aus dem Grund, weil in einigen Versionen der US-Konjunkturprogramme Gesetze enthalten waren, die die Schaffung eines digitalen Dollars und die Einführung digitaler Dollar-Wallets genehmigten. Diese Gesetzgebung wurde eingeführt, um eine zusätzliche Möglichkeit zu schaffen, Konjunkturgelder an die Massen zu zahlen, die schneller und billiger ist als der Versand …
… Fahrzeug, das verschrottet wurde - wenn sich der Eigentümer einen Neu- oder Jahreswagen kaufte.
Jetzt werden wieder ähnliche Programme gefordert. Klar ist, dass nach den umfangreichen Hilfen für die Unternehmen, die in erster Linie deren Liquidität sichern sollen, Konjunkturprogramme folgen müssen. Dabei kristallisiert sich heraus, dass diese mit Maßnahmen gegen die Erwärmung des Klimas verknüpft werden. In vielen Ländern war die Klimadebatte vor dem Ausbruch von Covid-19 ein beherrschendes politisches Thema.
Klar ist, dass die Automobilindustrie …
Experten fordern, Erneuerbare Energien in die Konjunkturprogramme aufzunehmen
Suhl, 05.04.2020. „Ein kleiner Virus, der Corona-Virus, musste der Weltwirtschaft zeigen, wie angreifbar sie ist. Als fast schon skurril zu bezeichnendem Nebeneffekt, hat sich das Weltklima in den letzten Wochen verbessert“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Dies scheint logisch, weil der Flugverkehr in großen Teilen der Welt lahmgelegt wurde und die industrielle Produktion in weiten Teilen von Asien, Europa und Nordamerika …
… Unabhängigkeit. Die Hammelburger Privatbank Schilling eröffnet Kunden mit dem Edelmetalldepot die Option, den Stabilitätsgaranten in den Assetmix zu integrieren.
Vor zehn Jahren führte die globale Finanzkrise der Welt die Risiken hochspekulativen Finanzgebarens vor Augen. Diverse Konjunkturprogramme und Maßnahmen zur Stabilisierung des Bankensystems von Seiten der Notenbanken und Regierungen konnten einen Kollaps der globalen Finanzsysteme verhindern. Doch die Rettung gründete sich in großen Teilen auf durchaus kontroverse Maßnahmen wie beispielsweise …
… Das tatsächliche Ausmaß dieser Entwicklung für unseren heimischen Wirtschaftsstandort vermag jedoch noch niemand verlässlich zu beziffern. Es ist eine der spannendsten Fragen des neuen Jahres: Wie stark wird unsere Konjunktur in 2019 abflauen? Konjunkturprogramme werden bereits geschmiedet.
Zinsen unverändert niedrig
Leicht wird übersehen, dass die Bundesrepublik in einer unsicheren Zeit und einem von nationalen Alleingängen gezeichneten Umfeld noch immer einen wirtschaftlichen Ruhepol bietet. Angesichts eines unverändert niedrigen Zinsniveaus, …
… nach der Bekanntgabe Großbritanniens zum Austritt aus der EU angestellt wurden, sind bislang ausgeblieben. Ganz im Gegenteil. Die jüngsten Wirtschaftsdaten suggerieren ein Wirtschaftswachstum von 2,5 bis 3 %! Das Wirtschaftswachstum soll durch Reformen wie Reindustrialisierung, Konjunkturprogramme, Steuerreformen und Modernisierung erzeugt werden. Daraus sollte sich ein mehrjähriger Aufschwung formen lassen. Ob und in wieweit davon auch die Rohstoffe profitieren ist schwierig zu sagen.
In der vergangenen Woche jedenfalls legte der Goldpreis 0,4 …
… mag Deutschlands größter Aktienclub angesichts der durchaus ambivalenten Signale während der ersten Amtstage des neuen Präsidenten den Daumen weder heben noch senken.
Die wichtigsten Rückschlüsse des Itzehoer Aktien Clubs hinsichtlich Trump:
- Einerseits könnten Konjunkturprogramme und Steuersenkungen den US-Firmen einen Gewinnsprung bescheren. Andererseits könnten Strafzölle und die Rückholung von Arbeitsplätzen in die USA die Firmen-Gewinne erheblich belasten.
- Einfuhrzölle treffen nicht nur deutsche Autobauer, die ihre Luxuslimousinen in …
… zunächst noch ein paar Analystenmeinungen zum kommenden Jahr. Auch die ersten Analysten sehen steigende Silberpreise voraus, wagen sich aber noch nicht ganz so weit aus der Deckung. Als Begründungen für Kurssteigerungen werden die Solarenergie und die kommenden Konjunkturprogramme angeführt. So könnte sich der Silberpreis aufgrund der weltweit aufgelegten Konjunkturprogramme und der daraus resultierenden Industrienachfrage erholen. Denn immerhin macht die Industrienachfrage 50 % des Silbermarktes aus. Die anderen 50 % teilen sich die Branchen Schmuck, …
… zu kurz gedacht.
Nach wie vor spielt für die weitere wirtschaftliche Entwicklung dieser Länder die dort meist günstige Demografie, die fortschreitende Urbanisierung und die bereits in einigen Ländern wie Indien, Indonesien, China und Südkorea initiierten Reformen und Konjunkturprogramme eine maßgebliche Rolle. Es ist nach wie vor davon auszugehen, dass in den Emerging Markets zukünftig weiterhin mit deutlich höherem Wachstum zu rechnen sein wird, als in den alteingesessenen Industrieländern.
Der MSCI Emerging Markets zeigt ebenfalls wieder positive …
… ein Volumen von rund 600 Millionen Euro für institutionelle und private Investoren verwaltet und Fondsmanager des PTAM Absolute Return, „japanische Verhältnisse“, demnach kein nennenswertes Wachstum trotz niedriger Zinsen und wiederholter staatlich finanzierter Konjunkturprogramme, und sich daran anschließende hohe Inflationsraten. Kapitalerhalt habe deshalb höchste Priorität. Um diesen zu erreichen sei ein breit diversifiziertes, defensiv ausgerichtetes Portfolio nötig.
Die europäische Staatsschuldenkrise stellt die Politik vor bis dato unbekannte …
… noch unausgewogener.
Nachdem private Investitionen schon seit Jahrzehnten nicht mehr ausreichten, die gigantischen Sparvermögen angemessen zu verzinsen, die den Gütermärkten entzogen sind und als Nachfrage ausfallen, sind für viele Jahre die Staaten mit immer neuen Konjunkturprogrammen eingesprungen, um die in diesen Vermögen zurückgehaltene Nachfrage zu kompensieren. Die anfallenden Zinsen werden dann wie bei der letzten und nächsten Bankenrettung über Steuern von allen Bevölkerungsteile getragen und an die finanzierenden Vermögenden verteilt. …
… Tagesverluste hat es in der Vergangenheit selten gegeben. Aber auch die Schuldenproblematik hat es so in den letzten Jahren nicht gegeben. Und eine Problemlösung ist nicht zu erkennen.
Auch schwächt sich die Konjunktur weiter ab. In der Vergangenheit wurde dieses Problem mit Konjunkturprogrammen und sinkenden Zinsen bekämpft. Und jetzt? Die Schulden machen weitere Konjunkturprogramme problematisch, die Zinsen sind - zumindest in den USA - nahe Null und die Inflation ist auch weiter ein Thema - was eher steigende Zinsen bedingen würde.
Somit gibt es …
Handwerkskammer stellt Ergebnis der Frühjahrsumfrage vor
Die deutsche Wirtschaft hat die Folgen der Finanzkrise im Jahr 2009 endgültig überwunden. Dies zeigt sich auch in Südbrandenburg – trotz des Auslaufens der Konjunkturprogramme und eines frühen Wintereinbruchs ist die Stimmung bei den Handwerksbetrieben deutlich gestiegen. Dies geht aus der Frühjahrskonjunkturumfrage der Handwerkskammer Cottbus (HWK) hervor.
Demnach schätzen mehr als 91 Prozent der Unternehmen ihre wirtschaftliche Lage als gut oder befriedigend ein, während nicht einmal neun …
Handwerkskammer Cottbus lädt zur Pressekonferenz ein
Wie hat sich das Handwerk trotz des frühen und strengen Wintereinbruchs entwickelt? Hat das Auslaufen der Konjunkturprogramme zu einer schwächeren Nachfrage im Baugewerbe geführt? Wie sieht die Situation in der Kfz-Branche nach der Abwrackprämie aus? Auf diese und weitere Fragen gibt die Frühjahrskonjunkturumfrage der Handwerkskammer Cottbus Auskunft. Die einzelnen Ergebnisse werden auf der Pressekonferenz, zu der Medienvertreter herzlich eingeladen sind, vorgestellt und diskutiert.
Termin:
Dienstag, …
… dort bisher als feindlicher Akt betrachtet wurde, rieben sich Anleger die Hände. Doch dem kurzen Rausch folgte ein schnelles Erwachen. Denn wenn auch die anderen Krisenkandidaten Spanien, Portugal und Griechenland alimentiert würden, dürfte der EU wichtiges Geld für Konjunkturprogramme fehlen. Das wiederum wäre schlecht für die Ölnachfrage.
Und so stürzten die europäischen Aktienkurse und mit ihnen die Ölpreise wieder ab. Diese näherten sich den Tageschlusswerten vom vergangenen Freitag. Wie gewonnen, so in kürzester Zeit zerronnen.
Doch nicht nur …
… Halbjahr werden wahrscheinlich von höheren Gewinnen, aber wieder schlechteren Aussichten geprägt sein“, meint Lingnau. Nach dem Auslaufen vieler Konjunkturpakete fangen immer mehr große Staaten mit dem Sparen an. „In den USA und in Europa geht mit dem Auslaufen der Konjunkturprogramme auch der kleine Aufschwung langsam zu Ende“, so der Experte von Guliver weiter.
Immobilienblase platzt in China
„In China führt die Konjunkturabkühlung meines Erachtens zum Platzen der gewaltigen Immobilienblase. Dies wiederum dürfte der chinesischen Wirtschaft und …
… Maynard Keynes) und die Anhänger der "Österreichischen Schule" (nach Ludwig von Mises). Der größte Teil der Politiker gehört den Keynesianern an, liefert doch die Lehre Keynes die Legitimation des Wohlfahrtsstaates heutiger Prägung und staatlicher Konjunkturprogramme. Sie gibt der politischen Klasse den Anschein von Nützlichkeit und Unverzichtbarkeit. Nach Ansicht der "Österreichischen Schule" richtet genau dieses permanente Eingreifen des Staates in wirtschaftliche und monetäre Kreisläufe irreparabele Schäden an. Notwendige Preisanpassungen nach …
… 2008/2009 ist schwach, trotz niedriger Zinsen gibt es nur geringes Wachstum, die Konjunktur springt nicht so richtig an. Durch den erheblichen Spardruck der Industrieländer droht nun der Rückfall in die Rezession: Der Staat kann aus Spargründen nicht länger mit Konjunkturprogrammen die Wirtschaft ankurbeln, die Zinsen sind bereits auf einem Minimum angekommen. Die Notenbanken können den Märkten die durch die massiv gesenkten Zinsen erhöhte Liquidität nicht entziehen und verfügen über kaum noch Maßnahmen, die Märkte zu stimulieren und der Deflation …
… das zarte Wachstum bereits wieder zu beenden. Die Märkte reagierten zumindest kurzfristig positiv auf die Meldung. Das amerikanische Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg im vierten Quartal annualisiert um 5,9%, besser als erwartet. Zum einen wirken sich sicherlich die diversen Konjunkturprogramme aus, zum anderen ist ein großer Teil des GDP auch der Verknappung der Lagerbestände und einer daraus resultierenden erhöhten Produktionsnachfrage geschuldet.
In der letzten Februarwoche kamen auch Daten vom US-Immobilienmarkt, die New Home Sales, und auch die …
… der Weltkonjunktur sind Anzeichen für eine allmähliche Erholung erkennbar. Die Unternehmen profitieren vom starken Wachstum in China, Indien und Brasilien. Auch aus den USA kommen positive Signale. Stabilisierend wirkt zudem, dass inzwischen die Konjunkturprogramme in vielen Ländern greifen. Mögliche Rückschläge drohen der globalen Wirtschaft allerdings etwa durch Finanzierungsengpässe der Unternehmen, steigende Rohstoffpreise sowie das Auslaufen geld- und fiskalpolitischer Hilfen. Obwohl die inländischen Auftragseingänge der Industrie deutlich gestiegen …
… wurde besser als erwartet am Freitag, den 29. Januar mit 5,7% veröffentlicht. Auch wenn es das stärkste Wachstum der amerikanischen Wirtschaft seit sechs Jahren war, müssen diese Zahlen mit Vorsicht betrachtet werden. Zum einen wirken sich sicherlich die diversen Konjunkturprogramme aus, zum anderen ist ein großer Teil des GDP auch der Verknappung der Lagerbestände und einer daraus resultierenden erhöhten Produktionsnachfrage geschuldet. Des Weiteren waren es die vorläufigen GDP-Daten und diese können (und wurden auch im letzten Quartal) im Nachhinein …
… Stärken dieser Anlageart könnten auch 2010 zu einer Erfolgsstory werden lassen.
Die weltweite Finanzkrise hinterließ Spuren. Der deutsche Leitindex DAX fiel am 9. März 2009 auf einen Tiefstand von 3588,89 Punkten. Beflügelt durch eine expansive Geldpolitik, milliardenschwere Konjunkturprogramme und die Antizipation positiver Wirtschaftsdaten gelang dem deutschen Leitindex bis dato jedoch ein sagenhaftes Comeback. In nur 10 Monaten erzielte der DAX einen Anstieg auf 6000 Punkte bis Anfang Januar.
Entsprechende Kursgewinne konnten dabei gerade auch …
Zürich, 6.01.2010. Konjunkturprogramme sollen die Wirtschaft stärken. Und so pumpen weltweit Regierungen Billionen in die Märkte, seitdem diese durch Bankenpleiten, angeschlagene Großunternehmen und einem gebeutelten Mittelstand als Folge der Finanzmarktkrise schwer zu kämpfen haben. „Was aber ist, wenn die Konjunktur wieder anspringt und sich ein Überangebot an Kapital sehr massiv auf den Wertverlust des Geldes auswirkt?“, fragt Klaus-Peter Kirschbaum, Head of Private Wealth Management von ThomasLloyd aus Zürich, also am wichtigsten Bankenstandort …
… nicht so erfolgreich wie in den Vorjahren, da man an der Hausse nicht komplett partizipiert hat. Vorsicht ist an der Börse aber kein schlechter Begleiter: Die heiß gelaufenen Gelddruckmaschinen des US-Finanzministeriums und die über massive Neuschulden finanzierten Konjunkturprogramme könnten sich als tickende Zeitbomben erweisen, die 2010 auch die Finanzmärkte hart treffen können. „Es ist zu erwarten, dass die Zentralbanken spätestens im Sommer 2010 ihre Niedrigzinspolitik korrigieren“, prognostiziert Bernd M. Otto, CEO der Investment24 AG, und …
… schärfste Rezession seit Jahrzehnten gestürzt. Aber es bestehen gute Aussichten, die Krise in 2010 zu verlassen, wobei jedoch Nachwirkungen bis 2014 zu spüren sein werden.
Die Staatsverschuldung steigt – und damit wird die deutsche Politik unbeweglicher. trotz aller Konjunkturprogramme werden Staatsinvestitionen nicht mehr leicht von der Hand gehen. Förderprogramme und Subventionen werden zurückgefahren werden müssen. Auf der Konsumentenseite sorgt die Abwrackprämie mit 2 Mio.-facher Nachfrage dafür, dass erhebliche Gelder für die nächsten Jahre für die …
… Rezession seit Jahrzehnten gestürzt. Aber es bestehen gute Aussichten, die Krise in 2010 zu verlassen, wobei jedoch Nachwirkungen bis 2014 zu spüren sein werden. Die Staatsverschuldung steigt – und damit wird die deutsche Politik unbeweglicher. trotz aller Konjunkturprogramme werden Staatsinvestitionen nicht mehr leicht von der Hand gehen. Förderprogramme und Subventionen werden zurückgefahren werden müssen, sehr zum Leidwesen auch des Baubereiches. Auf der Konsumentenseite sorgt die Abwrackprämie mit 2 Mio.-facher Nachfrage dafür, dass erhebliche Gelder …
start-trading.de: In seinem aktuellen Artikel hält der Internetdienst das Ende des US-Dollars für möglich.
Die massive Staatsverschuldung, die riesigen Konjunkturprogramme und die Bankenrettungen benötigen zu viele Dollars, welche die US Regierung nur durch Drucken bereitstellen kann. Die blinde Flutung der Märkte mit Papiergeld wird den US Dollar den Kopf kosten.
Das wissen auch die Länder mit Dollarreserven und werden das nicht mit ansehen. Das sind Länder wie China, Russland, Frankreich usw. diese haben viele Dollars im Keller liegen, die …
… klassisches Absicherungsinstrument gegen Inflation. Gold lässt sich schließlich nicht beliebig drucken wie Geld aus Papier, ist wertbeständig. Und keine Frage: Die Inflationsängste, also die Furcht vor einer Entwertung unseres Geldes, sind in den vergangenen Monaten ob gewaltiger Konjunkturprogramme westlicher Regierungen stark gestiegen.
Silber ebenfalls sehr interessant
Laut World Gold Council ist der Goldpreis zwischen 1974 und 2008 in Jahren mit hoher Inflation real im Schnitt um 15 Prozent jährlich gestiegen. Auch die derzeit sehr niedrigen …
… gerutscht, Kredite mit 15 Jahren Zinsbindung kosten weniger als 4,5 Prozent“, sagt Kai Oppel vom Baugeldvermittler HypothekenDiscount.
Die Baugeld-Konditionen tendieren seit Monaten Nahe ihres 50-Jahres-Tiefs. Ein Grund: Trotz der gewaltigen Schuldenaufnahme für Konjunkturprogramme bewegt sich die Preissteigerung um die Nulllinie. Die Inflationserwartung aber beeinflusst maßgeblich die Entwicklung der Renditen im langfristigen Bereich.
„Außerdem verkraften die Anleihemärkte bislang die milliardenschweren Emissionen zur Finanzierung der Haushaltsdefizite …
… Die reale Wirtschaftsentwicklung ist trotz der positiven Zeichen nach wie vor unsicher. Ein selbsttragendes Wachstum ist noch nicht erreicht, somit besteht durchaus eine Rückschlaggefahr für die Wertpapiermärkte durch eine zu langsame Konjunkturerholung. Die Liquiditätsschwemme durch Konjunkturprogramme und staatliche Stützung der Banken könnte die Finanzmärkte von der Realwirtschaft abgekoppelt und damit Erwartungen in den Markt gebracht haben, die sich später als unberechtigt herausstellen könnten. Auch der Aufschwung des Dow Jones, wichtigster …
… NRW-Finanzminister Dr. Helmut Linssen, dem Landtagsabgeordneten Christian Weisbrich, dem Bundestagsabgeordneten für den Kreis Viersen Uwe Schummer und Matthias Albrecht, Vorstandssprecher der XCOM AG zunächst Vertreter aus Politik und Mittelstand aufeinander.
Die politischen Vertreter, die die Konjunkturprogramme als richtige Antwort auf die Krise sahen und erste Anzeichen für eine konjunkturelle Erholung ausmachten, waren sich in der Einschätzung von Finanzminister Linssen einig: „Wir brauchen weiterhin eine wachstumsorientierte Politik!“. Nur so, auch …
… der weltweiten Stahlproduktion wird bereits eine fulminante V-förmige Konjunkturerholung kolportiert. Was dabei allerdings völlig außer Acht gelassen wird, ist die Frage nach dem Warum. Ursache für das Anziehen der Indikatoren sind die gigantischen internationalen Konjunkturprogramme, die langsam aber sicher zu greifen beginnen. Diese auf Schuldenbasis finanzierten Konjunkturprogramme werden irgendwann auslaufen und die Steuerzahler werden die Zeche bezahlen müssen in Form von steigenden Kreditzinsen und höheren Steuerbelastungen – schlechte Voraussetzungen …
… die sich erst im kommenden Jahr mit einer Besserung der Weltkonjunktur erholen. Investitionsdynamik und privater Konsum blieben weiterhin schwach, betonte der Hamburger Ökonom, doch werde die deutsche Konjunktur stabilisiert durch deutsche und weltweite Konjunkturprogramme.
DNV Country Manager Jörg Langkabel begrüßte in Hamburg rund 40 Gäste aus der Schifffahrtsbranche zu der aktuellen Veranstaltung. Die DNV-Vorträge thematisieren monatlich alternierend ökologische und ökonomische Fragestellungen. Nach einer kurzen Sommerpause findet der nächste …
… das Baugewerbe, der Finanzsektor, Bergbau, öffentliche Hand und Soziales sowie Verkehr und Kommunikation.
Die Prognose für das dritte Quartal betrachtet Christian Salge als Mitglied der Geschäftsleitung von Manpower Deutschland, unter zwei Aspekten. „Erstens: Die Konjunkturprogramme greifen offenbar. Sie bremsen einen deutlicheren Rückgang der Einstellungsbereitschaft und setzen Impulse. Dies lässt hoffen, dass die Talsohle bald erreicht ist.“ Zweitens „nehme ich aus Kundengesprächen mit, dass Personalentscheider derzeit kaum Ambitionen hegen, …