… Unternehmen
Bad Oeynhausen/Bielefeld, 7.05.2009: Die internationale Wirtschaftskrise führt bei mittelständischen Unternehmen zu erheblichen Engpässen bei der Finanzierung. Durch ein intelligentes Management kann jedoch die Liquidität gestärkt werden. Darüber hinaus eröffnen die Konjunkturprogramme der Bundesregierung sowie Sonderprogramme des Landes Nordrhein-Westfalen attraktive Möglichkeiten, finanzielle Unterstützung zu erhalten. Als problematisch erweist sich dabei, dass die Prüfung der Förderanträge durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) …
… Interview mit dem Deutschlandfunk http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/interview/959129/
In der Baubranche, im Handwerk oder bei Anbietern von Nischenprodukten seien die Auftragsbücher noch verhältnismäßig gut und zum Teil sehr gut gefüllt. Hier sei damit zu rechnen, dass die massiven Konjunkturprogramme des Bundes, der Kommunen und der Länder jetzt schnell Wirkung zeigen und zu einer entsprechenden Belebung führen werden. „Die meisten Mittelständler wollen und werden investieren und wenn es irgendwie geht ihre Mitarbeiterzahl zumindest halten. …
Real Oil Capital GmbH sieht positiven Trend am Rohstoffmarkt
Karlsruhe, im April 2009: Regierungen in aller Welt haben in den letzten Monaten milliardenschwere Konjunkturprogramme verabschiedet. Dank dieser massiven Unterstützung gibt es inzwischen erste positive Auswirkungen im Wirtschafts- und Finanzsektor. So hat der Aktienindex DAX in den letzten Wochen deutlich zugelegt. Auch die Rohstoffmärkte mit dem maßgeblichen Rohstoff-Index CRB signalisieren eine Erholung – Real Oil Capital GmbH investiert für ihre Anleger in den Rohstoffmarkt und informiert …
… Folgen der Abwrackprämie der Autoindustrie“, erläutern Gaul und Goetz.
Die wichtigsten Rahmenbedingungen würden gute Nachrichten für einen baldigen Aufschwung verheißen: Die extrem niedrigen Öl- und Rohstoffpreise, die historisch geringen Zinsen, die politische Stabilität, die milliardenschweren Konjunkturprogramme und die Abwesenheit großer Konflikte könnten zu einer überraschend schnellen Gesundung der Wirtschaft beitragen. Der ZEW-Konjunkturindex deutet schon darauf hin, dass die Konjunktur wieder anspringt. Er ist um 16,5 Punkt auf plus 13 gestiegen …
… %). Im Baugewerbe stiegen die Neuaufträge im Januar zwar wieder um 3,8 % an, die Tendenz bleibt aber auch hier im negativen Bereich (Dreimonatsvergleich: -4,7 %). Gewisse Impulse sind hier im weiteren Jahresverlauf von den durch die Konjunkturprogramme ausgelösten öffentlichen Bauaufträgen zu erwarten. Auch einige Stimmungsindikatoren liefern verhaltene Signale für eine Stabilisierung der konjunkturellen Entwicklung im späteren Jahresverlauf. So haben sich die ifo Geschäftserwartungen im März weiter leicht und die ZEW - Konjunkturerwartungen sogar …
… sein. Die fundamentalen Daten sind weiterhin katastrophal, denn die Verschuldung der Privathaushalte in den USA, wie auch in Europa nehmen von Monat zu Monat weiter zu. In den nächsten Monaten wird sich diese Verschuldung aber noch weiter ausdehnen, denn die Konjunkturprogramme, die derzeit weltweit aufgelegt werden, reichen nicht aus, um die Wirtschaft wieder in Gang zu bringen. Das heißt, dass noch weitere Programme aufgelegt werden müssen und damit wird auch die Pro-Kopf-Verschuldung weiter ansteigen.
Somit wird es auch schwer werden, dass sich …
… Zeit nach 2010.
Und klar ist: Die Notenbanken können der Inflation nicht allzu entschieden entgegen treten. Ein wirksames Mittel gegen Inflation wären Zinserhöhungen. Die wird es auch geben, aber allzu deutlich können sie nicht ausfallen. Denn die zahlreichen Konjunkturprogramme haben die Staatsverschuldung nochmals nach oben getrieben und einige der hoch verschuldeten Länder (allen voran die Amerikaner) können sich höhere Zinsen nicht leisten. Inflation dagegen wirkt wie eine automatische Tilgung.
Die Verlierer der Inflation sind alle, die mit …
… gegenüber dem Vorjahreszeitraum ein Rückgang um fast neun Prozent. Dennoch: Der aktuelle Wert ist noch immer der zweithöchste der letzten zehn Jahre.
"Die Auswirkungen der weltweiten Wirtschaftskrise zeigen sich nun auch im Kammerbezirk. Gerade im Hinblick auf die aufgelegten Konjunkturprogramme hätten wir allerdings erwartet, dass die Betriebe in den Bereichen Kfz und Baugewerbe optimistischer in die Zukunft schauen. Das ist jedoch laut den Umfrageergebnissen nicht der Fall", erklärt Peter Dreißig, Präsident der HWK. Im Gegenteil: Das Kfz-Gewerbe …
… Zu den gravierenden Auswirkungen des konjunkturellen Einbruchs auf Staatseinnahmen und -ausgaben kommen erhebliche Ausgaben zur Stützung des Finanzsektors hinzu, auch wenn die Rettungspakete nur zum Teil unmittelbar defizitwirksam werden. Schließlich wurden in zahlreichen Ländern Konjunkturprogramme von häufig beträchtlicher Größenordnung aufgelegt, welche die Neuverschuldung zusätzlich erhöhen. Dies gilt nicht nur für die Industrieländer, in denen die Vereinigten Staaten mit einem Paket in Höhe von rund 5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (nahezu …
… wenn das mit Sicherheit übertrieben ist, so empfiehlt MLP Gold doch als Teil eines angemessenen diversifizierten Depots. Faustregel für Privatanleger: maximal 10 Prozent in Gold anlegen.
„Derzeit sprechen auch fundamentalökonomische Aspekte für Gold: die Ausweitung staatlicher Konjunkturprogramme einerseits und die expansive Geldpolitik der großen Notenbanken andererseits“, so der Chief Investment Officer bei der MLP-Tochter Feri, Dr. Heinz-Werner Rapp. „Geldmarktzinsen nahe null und steigende Geldmengen bilden ein Umfeld, in dem sich Gold traditionell …
… Stützung der Konjunktur auf, um eine Abwärtsspirale und Deflation zu verhindern. Unter Deflation verstehen Ökonomen einen langfristigen Rückgang des Preisniveaus bei stagnierendem oder sinkendem Bruttoinlandsprodukt. Die Experten der MWB Vermögensverwaltung AG begrüssen staatliche Konjunkturprogramme, sehen die wirtschaftliche Stabilität aber dennoch bedroht. Die Zentralbanken haben in den vergangenen Wochen und Monaten weltweit ihre Leitzinsen deutlich gesenkt, um Investitionen attraktiver zu machen.
Nach Meinung der MWB Vermögensverwaltung AG …
Die deutsche Bundesregierung setzt alles daran, die Finanzkrise zu stoppen und Banken und Industrie zu unterstützen. Milliardenschwere Hilfspakete für den Bankensektor, Konjunkturprogramme zur Unterstützung der Automobilindustrie und deren Zulieferer, Abwrackprämie und mehr, der Staat vergibt riesige Finanzspritzen zur Rettung der deutschen Wirtschaft und Förderung der Konjunktur. Doch was kommt danach? Inwieweit sind Banken und Industriezweige in der Lage, ohne staatliche Zuschüsse auszukommen und dennoch zukünftig erfolgreich zu wirtschaften? Sicher …
… erstellen“, so Wasikowski. Zu viele unkalkulierbare Indikatoren beeinflussen die weitere Entwicklung. Weltweit bemühen sich Regierungen, National- und Weltbanken um eine Stabilisierung der Lage. Nicht alle Maßnahmen seien Ziel führend, doch unter dem Strich führen die Konjunkturprogramme zu deutlichen Impulsen. Auch die Bemühungen zur Stabilisierung der Banken haben eine Struktur bekommen. Hinzu komme der gesunkene Ölpreis als Konjunkturprogramm.
Unternehmerische Zuversicht Wilhelm Wasikowski ein: „Die Lage ist ernst, aber wir dürfen sie auch nicht …
Cottbus, 23.01.2009 – Der Onlineversandhändler spreewald-praesente.de hat für die Bundeskanzlerin ein ganz besonderes Rettungspaket geschnürt: das Lausitzer Rettungspaket.
In einer wirtschaftlich angespannten Zeit, in der fast täglich von Rettungspaketen und Konjunkturprogrammen zu lesen und zu hören ist, dachten sich die drei Inhaber des Onlineversandhändlers spreewald-praesente.de, dass es an der Zeit wäre, ein ganz besonderes Rettungspaket zu schnüren.
Das Resultat langwieriger interner Verhandlungen und einer Kampfabstimmung ist das Lausitzer …
… größten Aktienmarkts weltweit profitieren
Frankfurt, 19. Januar 2009 – Mit der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Barack Obama halten die Experten von J.P. Morgan Asset Management im ersten Quartal 2009 eine Bärenmarktrally in den Vereinigten Staaten für möglich: „Die Konjunkturprogramme in den USA sollten sowohl den Konsum als auch den Mittelstand unterstützen“, erläutert Christian Preussner, Experte für US-Aktien bei J.P. Morgan Asset Management in Frankfurt. Zudem können die geplanten Steuerentlastungen im aktuellen Umfeld wie eine indirekte …
… auch fast alle Volkswirtschaften so stark davon tangiert, dass sogar die Gefahr besteht, dass eine lange, weltweite Wirtschaftskrise ausgelöst worden ist.
Da Unternehmen derzeit nur sehr schwer notwendige Kredite gewährt bekommen, versuchen die Regierungen durch Investitions- und Konjunkturprogramme sowie Kreditsicherungen hierfür einen Ausweg zu finden. Eine erste Entspannung ist an den Kreditmärkten spürbar; trotzdem werden Unternehmen nicht mehr so leicht Geld bekommen wie in der Vergan-genheit. Aus diesem Grunde rückt das Eigenkapital wieder …
… ca. EUR 200 Mio. aus. Für eine Refinanzierung besteht derzeit kein Handlungsbedarf (Refinanzierung steht erst Mitte 2010 an).
Klöckner könnte von Konjunkturpaketen profitieren
Die aktuelle Rezession wird weltweit mit deutlich erhöhten Staatsausgaben bekämpft. Allein in den USA dürften die Konjunkturprogramme mit einem derzeit geplanten Volumen in Höhe von ca. USD 500 bis USD 700 Mrd. alle vergangenen Konjunkturprogramme in den Schatten stellen. Parallelen zum New-Deal-Programm der 30er Jahre sind zu erkennen. Von der geplanten Erhöhung der Staatsausgaben …
… des westlichen Finanzsystems muß in der Außen- und Binnenwirtschaft zu dem Ergebnis führen, die Schwellen- und Wachstumsmärkte in erster Linie zu fokussieren, denn allein hier liegen die Ressourcen, die zur Refinanzierung der nunmehr erforderlichen "Konjunkturprogramme" erforderlich werden. In der Krise und möglicherweise bevorstehenden Sanierung und Insolvenzabwendung ab dem 1. Quartal 2009 werden die Unternehmen bestehen, die frühzeitig handeln, gegensteuern und sich den Herausforderungen stellen.
Unsere 2006 veröffentlichte und wieder und wieder …
… überwältigender Mehrheit den „Abbau bürokratischer Vorschriften“ (79%) noch vor der Forderung nach Steuererleichterungen (54%) und vor der „Lockerung von Bilanzvorschriften/Abschreibungsregeln“ (25%). Immerhin 40% der Befragten fordern staatliche Krediterleichterungen/
Bürgschaftsrahmen, die gleiche Anzahl staatliche Konjunkturprogramme für den Mittelstand. Ein Drittel erwartet „politischen Druck auf Banken und Finanzinstitute“.
„Die Umfrage zeigt, dass der Mittelstand auch in der Krise viel Überzeugung in die eigene Stärke mitbringt, den Kopf nicht …
… verschiedenen Arbeitsgruppen fasste – im Auftrag der Arbeitgruppen - Frank-Peter Evertz zusammen:
· Bei Unternehmern spielt die PSYCHOLOGISCHE Krisenwahrnehmung eine wichtige Rolle für ihre Bereitschaft zum nachhaltigen unternehmerischen Engagement.
· Während die Politiker Krisenbewältigung auf „Konjunkturprogramme“ reduzieren, sind es – zumindest bei kleineren und kleinen Unternehmern – meist soziale Gründe, die bis in die Familie hineinreichen, die sie von unternehmerischen (Zusatz-) Aktivitäten abhalten. Dazu gehört insbesondere das RISIKO, …
… wenn die wieder diskutierten Rezessionsszenarien angesichts eines noch stabilen privaten Verbrauchs überzogen erscheinen, hat sich zumindest das Wachstums-Momentum gegenüber 2002 merklich zurückgebildet. Der Spielraum für stimulierende Maßnahmen bleibt begrenzt. Die hohe Staatsverschuldung erschwert neue Konjunkturprogramme und die extreme Niedrigzinspolitik der Bank of zeigt bisher keine erkennbare Wirkung. Zudem wird das rohstoffarme Land vom gestiegenen Ölpreis belastet. Ein unverändertes Hindernis stellt die Krisenlage der Banken dar, die zu …