(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Nach dem Sturm kommt die Ruhe. Die brachte heute sogar fallende Öl-Notierungen mit sich. Ein Trend, von dem auch Heizölverbraucher hierzulande profitierten. Allerdings sorgten die zahlreichen Orders zu Anfang dieser Woche, als sich die Libyen-Krise abzeichnete, nun für wenig bis gar kein Interesse seitens des Handels und der Kunden.
Eine Woche der Turbulenzen neigt sich mit einer Ruhephase dem Ende. Nach den exzessiven Steigerungen und Verlusten gestern zeigten sich beide Referenzsorten heute kaum bewegt mit leichter Abwärtstendenz, die vor allem Gewinnmitnahmen nach dem gestrigen Höhenrausch zu verdanken waren.. Nordseeöl (Brent) verlor rund 1 US-Dollar je Barrel, notiert jedoch deutlich über der 111-Dollar-Grenze. US-Leichtöl (WTI) sackte nur um 30 US-Cent ja Barrel ab und liegt derzeit konstant über 97 Dollar. Gegenüber dem Wochenanfang gewannen beide Sorten rund 5,50 Dollar je Barrel und bewegen sich dauerhaft auf einem hohen Niveau wie zuletzt im August 2008, als die Notierungen von ihrem Allzeithoch im Juli zurückkamen.
Damit ist derzeit kaum zu rechnen. Die Wirtschaftslage in
Europa und China ist gut bis ausgezeichnet, in den USA bessert sie sich täglich. Der Hunger nach Öl wächst, was auch Internationale Energie Agentur und OPEC bestätigen. Sollten sich die Unruhen im ölreichen Nahen Osten ausweiten, könnte es tatsächlich zu einer Verknappung kommen. Im Falle von Libyen rechnen Experten auch mit einem Totalausfall, der nicht durch höhere OPEC-Mengen ausgeglichen werden kann. Das wiederum liegt an der einzigartigen Qualität des libyschen Öls, das sehr hochwertig und „sü? ist, sprich kaum Schwefel enthält. Darauf haben sich etliche Raffinerien in Europa eingerichtet, die nun nicht einfach minderwertigeres, saudisches Öl in ihre Cracktürme pumpen können.
Die deutschen Heizölpreise schlossen sich – wie von BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau prognostiziert – der Entwicklung an den Warenterminbörsen an. Der Handel meldete im Bundesdurchschnitt Abschläge von 1,68 Euro pro 100-Liter-Partie (bei einer Bestellung von 3.000 Litern). Heizöl kostet nun 84,43 Euro. Gegenüber dem Wochenanfang verteuerte es sich um 4,30 Euro oder 5,3 Prozent. Das Interesse sowohl beim Handel als auch bei den Kunden war etwas besser als gestern, dennoch äußerst gering, da schon zu Anfang der Woche Tanks, denen gähnenden Leere drohte, aufgefüllt wurden.
Das berichtet das Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau auf seiner Website
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Frank Urbansky
Redakteur Brennstoffspiegel
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