(openPR) Die Rohöl-Notierungen setzten ihren Aufwärtsdrang fort. Flankiert wurden sie dabei von starken Aktienmärkten, in deren Sog auch der Euro deutlich zulegte. Deswegen gab es in Deutschland nur kleine Aufschläge, wenn auch zum ersten Mal seit vier Tagen. Der Handel vermeldete ob dieses Richtungswechsels gesteigertes Interesse.
LEIPZIG. (Ceto) Langsam erobert sich der Euro verloren gegangenes Vertrauen und Terrain in Form von Wechselkursgrenzen zum US-Dollar wieder zurück. Heute legte die Gemeinschaftswährung wieder um 1 US-Cent zu, wird derzeit für deutlich mehr als 1,36 US-Dollar gehandelt. Das wirkt den steigenden Notierungen von Rohöl und seinen Produkten an den Warenterminbörsen stark entgegen. Denn auch die setzten ihren Aufwärtstrend fort. Nordseeöl (Brent) legte um rund 1 US-Dollar je Barrel zu, US-Leichtöl (WTI) sogar 1,50 Dollar.
Fundamental hat sich in der Welt des Öls wenig bis gar nichts geändert. Die ab nächster Woche wieder üppig sprudelnde libysche Produktion wird preisdrückend wirken. Nachfrageprognosen sind durchweg pessimistischer – trotz der derzeitigen Euphorie an den Aktienmärkten, die aber noch längst nicht den großen Kursrutsch von Anfang September ausgeglichen hat. Deswegen könnte es trotzdem weiter bergab gehen. „Die Abwärtsrisiken für die Konjunktur und die Ölnachfrage sind nicht von heute auf morgen verschwunden, so dass ein erneuter Preisrückgang nicht ausgeschlossen werden kann.“, bilanziert denn auch Chefanalyst Eugen Weinberg vom Branchendienst Commerzbank Commodity Research nüchtern.
Wie von BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau in der Morgenmeldung prognostiziert (mehr hier: http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=10884&title=Merkels+Euro-Bem%FChungen+treiben+auch+Roh%F6l-Preis+nach+oben) legten die Heizölnotierungen etwas zu. Die 100-Liter-Partie kostet bei einer Gesamtlieferung von 3.000 Litern nun bundesdurchschnittlich 83,79 Euro, das sind 30 Cent mehr als gestern. In der letzten Handelswoche des September liegt der monatliche Durchschnittspreis damit bei 84,67 Euro.
Den vollständigen Artikel finden Sie auf dem Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau unter
http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=10885&title=27.+September%3A+Erstmals+seit+4+Tagen+Heiz%F6l-Aufschl%E4ge
Zum kostenfreien Probe-Abo der Printausgabe geht es hier:
http://www.brennstoffspiegel.de/probe-abo.html
Im monatlich erscheinenden Newsletter „Energie&Mittelstand“ finden Sie weitere Informationen rund um den Energiemarkt. Zum kostenfreien Abo geht es hier:
http://www.brennstoffspiegel.de/newsletter.html








