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Die Panik im Dax dauert an

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actior AG - Hamburg
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(openPR) Nach wie vor handelt Euro-Dollar unter vergleichsweise geringer Volatilität - und das trotz der Ankündigung der Fed gestern abend, den Leitzins bis 2013 unverändert zu belassen. Auffällig ist jedoch, daß die Gemeinschaftswährung den Bereich 1,44 sowie die Zone 1,4420-50 nicht überwinden kann. Solange der Euro diese Zone nicht überbietet, ist Vorsicht auf der Longseite angebracht. Es ist gut möglich, daß der Euro den Abverkauf der Aktienmärkte zeitversetzt nachvollzieht. Auftakt einer solchen Bewegung wäre der Rutsch unter die Unterstützung bei 1,4020.


Charts zu dieser Meldung finden Sie bei:
www.actior.de - actior news beim update KW 32


Die Panik im Dax dauert an. Nachdem die US-Indizes gestern abend noch eine fulminante Ralley hinlegen konnten, stieg der Dax heute morgen auf 6100 Punkte. Doch die Party ist schon wieder vorbei, der Dax verlor im Handelsverlauf erneut einige hundert Punkte. Damit ist die Chance auf eine Erholung wieder vertan, die Entwicklung läßt Schlimmeres befürchten. Auslöser des Abverkaufs sind Gerüchte um eine potentielle Insolvenz einer französischen Bank (gemeint ist offenkundig SocGen) sowie die Gefahr einer Ratingsabstufung Frankreichs. Charttechnik spielt derzeit kaum eine Rolle, tiefere Kurse in Richtung 5000 sind zu befürchten.

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