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Ölpreis im Sog der Börsen

22.01.200810:34 UhrEnergie & Umwelt

(openPR) LEIPZIG – Panik ist das derzeit beliebteste Wort der Wirtschaftspresse. Was als Immobilienkrise in den USA begann wirft nun seine Schatten über die gesamte Weltwirtschaft. Folge: Die Börsenkurse purzeln, das Verbrauchervertrauen schwindet und die Prognosen für die Wirtschaftsentwicklung werden auch hierzulande nach unten korrigiert.

Was derzeit an den Aktienmärkten passiert, wird bereits mit den Folgen des 11 September 2001 verglichen. Der Dax hat seit Jahresbeginn rund 16 Prozent eingebüßt. Das von der US-Regierung am Freitag verkündete Programm zur Stützung der Konjunktur ist wirkungslos verpufft. Manche Analysten meinen sogar, es habe die Verunsicherung der Marktakteure noch verstärkt.

Amerika schlittert in die Rezession und der Ölpreis schlittert mit. Innerhalb von drei Wochen hat der Rohölpreis an der New Yorker NYMEX rund 15 Prozent verloren und stand heute früh bei unter 87 Dollar pro Barrel. Wenn die Schwäche des US-Hypothekenmarktes auch Asien und Europa voll erfasst, wächst auch die Aussicht, dass die Rohöl-Nachfrage schrumpft und die Preise ebenso.

Derzeit profitiert in Deutschland zunächst der Heizölkunde von der Entwicklung. Seit Jahresbeginn sank der Heizölpreis im Bundesdurchschnitt um knapp fünf Euro. Bei einer Bestellmenge von 3.000 Liter (Heizöl, Standard, inkl. MwSt.) immerhin eine Ersparnis von rund 150 Euro. Die aktuelle Entwicklung der Tagespreise nach Bundesländern auf: www.brennstoffspiegel.de

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