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BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizöl-Aufschläge dank starkem Euro geringer

Bild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizöl-Aufschläge dank starkem Euro geringer
Copyright: Ceto-Verlag
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(openPR) Warum derzeit die Rohölpreise steigen mag niemand so recht zu sagen. Ein schwacher Dollar mag ein Grund sein. Sonstige Fakten fehlen jedoch oder werden von Spekulanten ins Gegenteil verkehrt. Das trieb heute den Heizölpreis wieder nach oben. Zum Glück verhinderte der stärkere Euro weitere Aufschläge.

LEIPZIG. (Ceto) Rohöl zeigte deutlichaufwärts. Bis zum Nachmittag (MESZ) legten sowohl Nordseeöl (Brent) als auch US-Leichtöl (WTI) um gut 1,50 US-Dollar je Barrel zu. Dann wurden die Bestandsschätzungen des US-Energieministeriums (DOE) veröffentlicht. Die Behörde geht im Gegensatz zum Branchenverband American Petroleum Institute von gestiegenen Rohölreserven für die vergangene Woche aus (+1,8 Millionen Barrel). Während es bei den Mitteldestillaten wie Heizöl und Diesel zu deutlichen Abbauten kam (-3,6 Millionen Barrel), legte auch Benzin zu (+1,4 Millionen Barrel) . Unterm Strich bedeutet dies ein sehr ausgewogenes Konto. Die Börsen reagierten umgehend und beide Referenzsorten gaben einen Teil ihrer Gewinne wieder ab.
Die Öl-Notierungen folgten einmal mehr, weil wesentliche Marktdaten fehlten, den Finanz- und Wirtschaftstiteln. Die wichtigsten Indizes in Europa und den USA lagen ausnahmslos im Plus und nahmen in ihrem Sog mehrere Rohstofftitel mit. Zum Glück für hiesige Verbraucher galt auch ein weiteres Gesetz der Börse: Hoher Ölpreis, niedriger Dollar. Der Euro setzt seinen Aufwärtstrend nach den Verlusten vom wochenanfang fort und wird nun stabil für über 1,38 US-Dollar gehandelt. Vor allem das prägte die hiesigen Heizölpreise. Die 100-Liter-Partie kostet bei einer Gesamtlieferung von 3.000 Litern HEL nun bundesdurchschnittlich 88,41 Euro, das sind 50 Cent mehr als gestern und ist nur noch 14 Cent vom Jahreshoch entfernt. Kein Wunder, dass der Handel kaum Interesse vermeldete.
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