(openPR) Zum Monatsende fand die Abwärtsspirale bei den Rohölnotierungen eine Fortsetzung. Auf die inländischen Preise wirkte sich dies jedoch nicht aus. Hier war der wieder schwächere Euro für kleinere Aufschläge auschlaggebend. Das Interesse beim Handel war äußerst gering – wohl auch wegen des bevorstehenden langen Wochenendes. Ein Grund, auch mal wieder über Solarthermie nachzudenken.
LEIPZIG. (Ceto) Am Nachmittag ging es für die Rohölnotierungen noch einmal kräftig abwärts. Sowohl US-Leichtöl (WTI) als auch Nordseeöl (Brent) verloren rund 2 US-Dollar je Barrel. Damit setzt sich am Monatsbeginn einsetzende Abwärtsspirale fort. Ausschlaggebend für den neuen Drang nach unten waren einmal mehr die Finanzbörsen. Schwache Vorlagen insbesondere aus Deutschland ließen zudem den Euro schwächeln, während die fundamentalen, eigentlich nur randständig einflussnehmenden Daten, unverändert sind und sich zum Teil gegenseitig aufheben, wie von BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau in der Morgenmeldung beschrieben (mehr hier: http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=10899&title=Roh%F6l+weiter+seitw%E4rts%2C+im+September+deutlicher+Preisr%FCckgang)
Die Verluste hatten jedoch aufgrund ihres späten Zeitpunktes keinen Einfluss auf die hiesigen Preise. Wegen der Euro-Schwäche gab es heute Mini-Aufschläge. Die 100-Liter-Partie kostet den deutschen Heizölverbraucher bei einer Gesamtlieferung von 3.000 Litern HEL nun bundesdurchschnittlich 83,88 Euro, das sind lediglich 15 Cent mehr als gestern. Vom Handel war kaum Interesse zu vermelden. Offensichtlich freut sich ganz Deutschland, und mit Ihm potentielle Heizöl-Kunden, auf das lange, sonnenreiche Wochenende (was auch mal wieder ein Grund wäre, um über Solarthermie in Verbindung mit einer Ölheizung nachzudenken, mehr hier:
http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=10535&title=F%F6rdergelder+f%FCr+Heizungsmodernisierung+leicht+erkl%E4rt&start= und hier: http://www.brennstoffspiegel.de/technik.html?newsid=3124&title=Vorbildliche+Modernisierungen+im+Internet&start=)
Gegenüber Montag verteuerte sich Heizöl ebenfalls nur leicht, und zwar um 39 Cent. Um die gleiche Summe verringerte sich der Preis seit Monatsbeginn. Der Durchschnittspreis für den September liegt damit bei 84,59, Euro, der dritthöchste Wert des Jahres.
Den vollständigen Artikel finden Sie auf dem Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau unter
http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=10904&title=30.+September%3A+Mini-Aufschl%E4ge+beim+Heiz%F6l%2C+Monatsschnitt+bei+84%2C59+Euro
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