… für 84,30 Dollar je Barrel. Das Ergebnis der OPEC (Beibehaltung des Fördermaximums, Disziplin hinsichtlich der Einhaltung) blieb in Bezug auf die Preisbildung die Meldung des Tages – weswegen sich nicht viel geändert hat.
Übrigens auch nicht bei unserer Gemeinschaftswährung: „Der Euro zeigt sich von der Herabstufung Frankreichs durch Egan-Jones unbeeindruckt“, schreibt der Branchendienst Futures Services zum aktuellen Ist-Stand (1 Euro=1,262 Dollar) und hat auch eine mögliche Begründung parat: „EZB-Präsident Mario Draghi hat im Vorfeld der in Griechenland …
… angezogen, heute Morgen (MESZ) kostet das Fass US-Leichtöl noch einmal ein wenig mehr: 84,50 Dollar. Indes hat sich an der Großwetterlage wenig verändert, die Konjunkturaussichten bleiben weltweit trübe. Obwohl das insbesondere für die Eurozone gilt, hält sich deren Gemeinschaftswährung nach dem jüngsten Wertverlust bei 1,25 Dollar mithin stabil. Vielleicht geht es an dieser Front aber nicht allzu lange seitwärts, denn im Laufe des Tages werden etliche neue Impulse erwartet. Neben diversen Wirtschaftsindizes veröffentlicht das American Petroleum …
Zu Beginn der letzten Handelswoche handelte Euro-Dollar noch über der 1,26er-Marke, am Freitag nach den US-Arbeitsmarktdaten unterschritt die Gemeinschaftswährung sogar kurzzeitig die 1,23, kann sich aber seit diesem Zeitpunkt wieder erholen und zumindest wieder über 1,24 steigen. Die derzeitige Erholung basiert vorwiegend auf den schwachen US-Arbeitsmarktdaten vom Freitag und dürfte daher eher vorübergehender Natur sein.
Nun wird es also langsam ernst für den Euro. Einige Stimmen aus den USA (darunter George Soros) geben dem Euro nur noch einige …
… schwächelt akut, die Staatschulden fallen für 2011 noch gewaltiger aus als vermutet. Und von Dauerkrisenkind Griechenland mag man kaum noch sprechen. Der – je nach Blickwinkel – Austritt oder Rausschmiss aus der Euro-Zone wird kommen, das Vertrauen in die Gemeinschaftswährung leidet.
Das wiederum stabilisiert den Heizölpreis in Deutschland. Für 100 Liter HEL wurde bei Lieferung von 3000-Litern bundesdurchschnittlich und brutto 87,44 Euro gezahlt, das sind gerade mal 4 Cent mehr als gestern. Beim Handel wurde langsam steigendes Interesse vermeldet.
Den …
In der letzten Handelswoche stand wieder einmal Griechenland im Vordergrund. Euro-Dollar reagierte auf die stündlich veränderte Nachrichtenlage mit rasanten Kursbewegungen. Als die letzte Hoffnung auf eine Regierungsbildung am Dienstag verpuffte, fiel die Gemeinschaftswährung impulsiv von 1,2850 auf 1,2720 und erreichte am Freitag schließlich das Wochentief knapp über 1,2640. Damit blieb das bisherige Jahrestief knapp über 1,2620 bislang unangetastet, zumal dann ab Freitag Mittag eine Erholungsbewegung startete, die den Euro heute morgen sogar über …
… ausgeschlossen, zumal Rohöl mit den Jahrestiefstwerten vom Ende letzter Woche wieder attraktiv für Anleger wurde.
Lediglich der Euro spielt nicht ganz mit. Würde er wieder erstarken, wären dem Kaufrausch beim Öl und damit dem Aufwärtsdrang kaum Schranken gesetzt. Doch die Gemeinschaftswährung dümpelt vor sich hin und musste sogar leichte Verluste hinnehmen. Verbraucher in Deutschland bekamen dies noch nicht zu spüren. Heizöl wurde wie schon am Freitag günstiger, aber nicht so stark. Für 100 Liter HEL wurde bei Lieferung von 3000-Litern bundesdurchschnittlich …
… ein Grund dafür, daß der Euro nicht sofort ins Bodenlose stürzte.
Zu mehr als 1,3060 hat es aber dann doch nicht gereicht. Seit der Ralley am Montag geht es recht kontinuierlich bergab, stetig, aber noch nicht sehr dynamisch.
Für einen kräftigen Abverkauf der Gemeinschaftswährung gibt es ja mehr als gute Gründe, von Griechenland einmal abgesehen. So zum Beispiel die Verstaatlichung von Bankia in Spanien, die der Markt zwar mit einem gewissen Entsetzen, doch ohne Panik zur Kenntnis genommen hatte.
Dabei ist eben diese Panik durchaus angebracht. Hier …
LEIPZIG. (Ceto) Griechenlands Zukunft bleibt ungewiss. Viele Anläufe für eine Regierungsbildung sind bisher erfolglos geblieben, das Wochenende zeitigte keine Erfolge. Dahinter ein Rattenschwanz: Der Rest von Europa samt seiner Gemeinschaftswährung. Die auch von Meldungen aus Spanien ziemlich unter Druck steht. Der Euro verlor daher zum Wochenauftakt erneut an Wert, kommt zur Stunde nicht mehr auf 1,29 Dollar. Auch die Rohölpreise werden derzeit am meisten von den Nicht-Entwicklungen an der Ägäis beeinflusst – es geht ebenfalls ein Stück nach unten. …
… abhängig. Der schwächelt nach den Wahlerfahrungen aus Griechenland, wo die Fortsetzung des griechischen Sparkurses ungewiss ist und Gesamt-Europa einmal mehr vor enorme wirtschaftliche Probleme stellt. Gestern noch mehrheitlich knapp über der 1,30-Dollar-Marke, liegt die Gemeinschaftswährung heute bisher beständig knapp darunter. Dieses Zusammenspiel „Öl seitwärts, Euro runter“ lässt erwarten, dass Heizöl im Vergleich zu gestern etwas teurer wird.
Diesen Artikel und zahlreiche weitere Informationen zum Energiemarkt finden Sie auf dem Onlineportal …
… Spanien kriselt es mächtig. Die Arbeitslosigkeit erreicht Ausmaße wie zu Zeiten, also der Euro noch unbekannt war. Die Wirtschaftskrise hat das Land voll im Griff. Heilung scheint nur schwer möglich. Das drückt die europäische Gemeinschaftswährung deutlich um einen halben Euro-Cent. Dieder Fakt wird Heizöl hierzulande deutlicher verteuern als gestern. Dabei könnte die 92-Euro-Grenze wieder übersprungen werden.
Den Artikel finden Sie auf dem Onlineportal des Fachmagazins Brennstoffspiegel und Mineralölrundschau unter http://www.brennstoffspiegel.de/energiepolitik.html?newsid=11984&title=Roh%F6l+stabil%2C+Heiz%F6l+durch+schw%E4cheren+Euro+teurer
Zum …
… Amerikanisches Leichtöl hat sich dagegen um einen Dollar verteuert und kostet am europäischen Nachmittag 104 Dollar pro Barrel.
Der Euro, im Verlauf des Vormittags gegenüber dem Dollar stärker, kehrte bis Mittag wieder auf das Ausgangsniveau zurück. Wenngleich die Gemeinschaftswährung im weiteren Verlauf aufgrund schwacher Konjunkturdaten aus Amerika erneut zulegen konnte und aktuell knapp unter der 1,32-Dollar-Marke rangiert, hat sich der Durchschnittspreis für leichtes Heizöl in Deutschland so gut wie nicht verändert. 100 Liter in einer 3.000-Liter-Anlieferung …
… das noch von diesem Land der begrenzten Möglichkeiten kopieren. Europa hätte die Kraft, seinen eigenen Weg zu gehen. Deshalb sollten wir der Einführung des Euro trotz des Versagens seiner Erzeuger gedenken. Denn die Einführung einer Gemeinschaftswährung in Europa war grundsätzlich ein gutes und nützliches Vorhaben und ein wichtiges Zeichen europäischen Zusammengehörigkeitsgefühls.
Deshalb wird der Euro unabhängig vom Schicksal der Gemeinschaftswährung und der künftigen sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung der europäischen Staaten ein epochales …
… in diese Richtung, allen voran die übereinstimmenden Berichte von OPEC und IEA über eine Überversorgung der Welt.
Am Beginn dieser Kalenderwoche ist das Sorgenkind erneut der schwächelnde Euro. Gerade noch ein paar magere Ziffern in den Weit-nach-Komma-Stellen trennen die Gemeinschaftswährung vor einem Umrechnungskurs, der nur noch mit 1,29 Dollar beginnt. Die finanzielle Schieflage der Mittelmeerländer wird als Hauptursache angeführt. Sie verdirbt die Stimmung und schickt den Euro in den Keller – neue Impulse braucht der Kontinent. Und weil Heizöl …
… mit etwas Verzögerung auf den Heizölpreis durchschlägt. Gerechnet wird daher zum diesmal dienstäglichen Wochenauftakt mit Abschlägen bei leichtem Heizöl. Wenig Einfluss dat derzeit das Verhältnis Euro/Dollar – denn für die Gemeinschaftswährung ist eine Seitwärtsbewegung rund um die 1,31-Dollar-Marke zu beobachten.
Den Artikel finden Sie auf dem Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau unter http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=11884
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Im …
… Falle einer solchen Freigabe nicht von seiner Fördermenge – 10 Millionen Barrel pro Tag –abrücken zu wollen, berichten Commerzbank-Analysten.
Nochmals an Wert verloren hat der ohnehin schwächelnde Euro, der aufgrund der EU-Schuldenproblematik nach Bad News über den spanischen Haushalt wieder unter größerem Druck steht und nur noch knapp über 1,31 Dollar rangiert. Insbesondere die Probleme der Gemeinschaftswährung treiben den Heizölpreis, der heute im Bundesschnitt 36 Cent zulegt und nun bei 93,40 Euro für eine 100-Liter-Partie im 3000er-Paket liegt.
In einer recht engen range handelte in der letzten Woche EURUSD. Nach einem Start knapp unter 1,33 fiel die Gemeinschaftswährung gleich am Montag auf 1,3190 zurück und markierte damit gleich das Wochentief. Der Rücksetzer wurde jedoch schnell wieder nach oben gekauft, noch am selben Tag erreichte der Euro in der Spitze 1,3366. Damit war bereits der spannendste Tag absolviert, in der Folge pendelte der Euro während der gesamten Woche zwischen 1,3250 und 1,3386.
Daß der Euro noch einmal die Kurve bekommen hat, ist wieder einmal das Verdienst Ben Bernnakes. …
… Rohölpreise in die Höhe, notierte Brennstoffspiegel den „Peak Oil Price“ am 14. Juli, als ein Fässchen Brent stolze 145,46 Dollar kostete. Da war allerdings der Euro ganze 1,58 Dollar wert. Fazit: In Gemeinschaftswährung erstanden, kostet Rohöl damals so ziemlich exakt das gleiche wie heute. Heizöl kostete an jenem Tage allerdings 97,72 Euro.
Den Artikel finden Sie auf dem Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau unter http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=11857&title=2.+April%3A+Heiz%F6lpreis+leidet+unter+Bewegungsmangel+++
Zum …
… die 1.380 Punkte, dann wäre es kritisch”. Doch auch hier wäre, aufgrund der Schaukelbörse, ein Verlauf nach oben weiterhin drin.
Wir bewegen uns in Richtung Inflationsunion
Professor Hans-Olaf Henkel war einst – zusammen mit Theo Waigel – ein glühender Verfechter der Gemeinschaftswährung. Heute ist seine Begeisterung für den Euro erkaltet. Im cash-Interview sagt er weshalb.
Prof. Hans-Olaf Henkel: Wir beide haben vor 15 Jahren für den Euro gekämpft. Wir haben diesen Kampf unter gewissen Voraussetzungen geführt. Zum Beispiel, dass man keine Euroländer …
Ein Auf und Ab brachte die letzte Handelswoche für Euro-Dollar. Nach einem Start bei 1,3180 schwankte die Gemeinschaftswährung zunächst zwischen 1,3285 und 1,3133, bevor am Freitag noch einmal das Wochenhoch bei 1,3293 erreicht wurde. Doch blieb dies eine kurze Episode - bis heute Mittag schafft der Euro nicht den Bruch der Widerstandszone 1,3280/90 - bis dann Ben Bernanke etwas vage neue Stimulusmaßnahmen nicht ausschloß und den Euro über die 1,33 katapultierte.
Highlight der letzten Woche war fraglos die Aussage Mario Draghis in der Bild-Zeitung …
Nicht viel Veränderung brachte die letzte Handelswoche im EURUSD. Nach einem Start knapp über der 1,31 stieg die Gemeinschaftswährung am Montag und erreichte am Dienstag vormittag bei 1,3192 das Wochenhoch. Danach ging es bergab, in der Nacht auf Donnerstag markierte der Euro sein Wochentif bei 1,3004. Daß dann noch einmal Aufwärtsdynamik entstand, lag an der geringeren Kernrate (0,1% statt 0,2% erwartet) bei den US-Verbraucherpreisen, die den Dollar unter Druck brachten. Bei 1,3188 ging dem Euro jedoch die Luft aus, am Freitag morgen scheiterte …
Eine Achterbahnfahrt hat EURUSD in der letzten Handelswoche absolviert. Die Gemeinschaftswährung begann knapp unter 1,32, kam zu Beginn der Woche unter Druck, nachdem sich Sorgen über die Annahmequote des "freiwilligen" Griechenland-haircuts breit machten. Mitte der Woche wendete sich dann das Blatt, am Donnerstag dann sickerte aus griechischen Regierungskreisen durch, daß die erforderliche Quote erreicht würde. Folge war ein impulsive Ralley des Euros, die jedoch dann mit Verkündung der Quote von knapp 86% zum Erliegen kam. Seitdem kommt der Euro …
Starke Zugewinne verbuchte Euro-Dollar in der letzten Handelswoche. Nach einem Start im Bereich 1,32 pendelte die Gemeinschaftswährung bis Mittwoch in einer geringen Spanne zwischen 1,3185 und 1,3295. Ab Donnerstag ging es dann kontinuierlich nach oben, ausgelöst zunächst durch den besser als erwartet ausgefallenen ifo-Index sowie gute US-Konjunkturdaten (Erstanträge, Hauspreise). Am Freitag folgte dann - ohne relevante Nachrichten - der nächste Aufwärtsschub, der den Euro in der Spitze auf 1,3486 katapultierte. Am heutigen Montag kommt die Gemeinschaftswährung …
Nur wenig Veränderung brachte die letzte Handelswoche für Euro-Dollar. Nach einem Start bei 1,31 bekam die Gemeinschaftswährung am Dienstag Rückenwind, nachdem die Märkte die vermeintliche Einigung der griechischen Parteien auf das von der EU geforderte Sparpaket bekannt gaben. Hinzu kamen die Äusserungen Bernankes, der die verbesserten Zahlen des amerikanischen Arbeitsmarktes herunter spielte, um sein Versprechen bis Ende 2014 die Leitzinsen nicht anzuheben, zu rechtfertigen. Der Euro stieg bis knapp unter 1,3270, erreichte schließlich am Donnerstag …
… Gläubiger aber liefern. Sonst droht ein Desaster - das Land ist ohnehin auch mit einem weitgehenden haircut nicht mehr zu retten.
Charttechnisch ist die Lage für den Euro solange intakt, als die ehemalige Widerstandszone 1,3210/40 verteidigt werden kann. Bricht die Gemeinschaftswährung diese Unterstützung nachhaltig, droht ein false break mit anschließendem massiven Abverkauf.
Kein Halten kennt derzeit der Dax. Langsam, aber stetig bildet der Index einen steilen Aufwärtstrend - der vermutlich ein wenig zu steil ist. Wir gehen daher weiter davon …
… wird in absehbarer Zeit weder eine Fiskalunion noch eine Zentralregierung für alle Eurostaaten geben.
Die Folgen für den Euro lassen sich heute überhaupt noch nicht absehen. Je geordneter der Konkurs Griechenlands wird, desto geringer werden zunächst die Auswirkungen auf die Gemeinschaftswährung sein. Die Frage bleibt, was wir in Zukunft noch zu erwarten haben.
Spanien, Irland und Portugal stehen zumindest bereits einen Fußbreit über dem Abgrund und es bleibt abzuwarten, was in Zypern durch die Staatspleite Griechenlands geschehen wird. Und wer …
In einer recht engen Spanne handelte Euro-Dollar in der vergangenen Woche. Nach einem Start knapp über der 1,32 erreichte die Gemeinschaftswährung gleich am Montag vormittag das Wochenhoch bei 1,3230 und zeigte in den folgenden Tagen ein teils wildes Auf und Ab zwischen 1,3025 und 1,3220. Die sehr guten US-Arbeitsmarktdaten katapultierten den Euro dann kurz über die 1,32, doch dann setzte sich die neue Logik druch, wonach gute US-Daten den Dollar stärken. Am heutigen Montag kommt der Euro unter Druck, nachdem die EU Griechenland ein Ultimatum gestellt …
… Einigung Griechenlands mit seinen Gläubigern, doch haben sich derlei Gerüchte in letzter Zeit regelmäßig als Enten erwiesen. Stützend wirken auch die derzeit bullischen Aktienmärkte, doch könnte auch hier zeitnah eine Korrektur dann auch Euro-Dollar belasten.
Derzeit kämpft die Gemeinschaftswährung mit der sehr steilen Aufwärtstrendlinie, nachdem zu Beginn der Woche die Unterstützung bei 1,3080 gebrochen wurde. Entscheidend ist jetzt ein Bruch der Widerstandszone bei 1,3210-40. Im Erfolgsfall wäre der Weg frei bis 1,35. Auf der Unterseite sollte …
… Milliarden Euro zur Sanierung des griechischen Staatshaushaltes. Zum Vergleich: Griechenlands gesamtes Bruttoinlandsprodukt ist nur etwa doppelt so hoch. Kein Wunder, dass Anleger die Lage der Gemeinschaftswährung eher kritisch sehen.
Dieser schwächere Euro steuerte so sein Schärflein zu den moderaten Teuerungen hierzulande bei, wie von brennstoffspiegel.de in der Morgenmeldung prognostiziert.
http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=11518&title=Iran-Stopp+verschoben%2C+Roh%F6l+weiter+seitw%E4rts
Im Bundesdurchschnitt kostete …
Konstant nach oben ging es in der letzten Handelswoche für Euro-Dollar. Die Gemeinschaftswährung startete im knapp über dem Verlaufstief bei 1,2623 und bekam am Dienstag Auftrieb. Erst knapp über 1,28 ging dem Euro die Luft aus, der anschließende Rücksetzer endete jedoch deutlich über der 1,27. Bis Freitag ging es dann kontinuierlich und praktisch ohne Korrekturen nach oben, am letzten Handelstag der Woche erreichte der Euro dann sein Wochenhoch bei 1,2985.
Die Welt scheint also wieder in Ordnung zu sein für den Euro. Da wird Frankreich abgestuft …
… und Leiter der EMEA-Region, kommentiert: „Bezogen auf die Zukunft des Euro sind die europäischen Top-Manager noch immer pessimistisch. Sie konzentrieren sich derzeit darauf, die Produktivität ihres Kerngeschäfts zu verbessern und setzen im Hinblick auf eine schwächere Gemeinschaftswährung auf neue Exportmärkte als primären Wachstumsfaktor. In einem höchst unsicheren makroökonomischen Umfeld bereiten sich europäische Unternehmenslenker darauf vor, im Notfall den Kurs zu ändern und tendieren zudem dazu, ihre Cash-Reserven zu schonen sowie Kapital nur …
Unter dem Strich wenig Veränderung gab es in der letzten Handelswoche im Euro-Dollar. Die Gemeinschaftswährung begann knapp über 1,27 und schwankte bis Mitte der Woche zwischen 1,2815 und 1,2660. Insbesondere die positive Staatsanleiheauktion Spaniens am Donnerstag sorgte für Auftrieb und schob den Euro schließlich am Freitag bis 1,2880. Damit war aber am Freitag Mittag Schluß, nachdem Gerüchte über eine bevorstehende Abstufung Frankreichs und anderer Länder durch S&P die Runde machten und den Euro auf eine rasante Talfahrt schickten, die erst …
Einen schwachen Jahresauftakt absolvierte Euro-Dollar: am ersten Handelstag 2012 handelte die Gemeinschaftswährung noch zwischen 1,29 und 1,30, letzten Dienstag und Mittwoch nahm der Euro sogar die 1,31 ins Visier. Am Donnerstag war die Party aber dann vorbei, zumal der ADP-Arbeitsmarktbericht gut ausfiel und der Euro - im Gegensatz zur bis dahin gültigen Logik gute US-Daten=schwacher Dollar - weiter Druck nach unten bekam. So fiel die wichtige Untersdtützung bei 1,2860, die im Jahr 2011 nie unterschritten wurde, gezogene stopps von Longpositionen …
Auslöser der heutigen Schwäche sind die erneuten Höchsstände der Einlagen europäischer Banken bei der EZB, die das gegenseitige Mißtrauen der Finanzinstitute offensichtlich machen. Entscheidend ist jetzt die Unterstützung bei 1,2860 (Tief aus Januar und Dezember 2011). Fällt die Gemeinschaftswährung unter diese Marke, sind weitere Abverkäufe vorprogrammiert. Ohnehin ist der Januar saisonal ein guter Monat für den Dollar!
Deutlich besser als der Euro hält sich der Dax. Der Index korrigiert heute zwar seine imposanten Gewinne des Jahresanfangs, …
… jedoch knapp unter 1,30 scheiterte. Am heutigen Montag, an dem die US-Märkte und vor allem die "Devisenhauptstadt" London nicht handelt, zeigte sich der Euro lustlos zwischen 1,29 und 1,30.
Das Jahr 2011 war für EURUSD damit ein Nullsummenspiel, auch wenn die Gemeinschaftswährung insbesondere im ersten Drittel des abgelaufenen Jahres Stärke zeigte und bei 1,4938 sein Jahreshoch markiert hatte. Der Wendepunkt erfolgt dann Ende April/Anfang Mai: ab diesem Zeitpunkt war der Bullenmarkt beendet, ohne daß EURUSD schon in den Sinkflug übergegangen wäre. …
… bekannt wurde, daß die Nachfrage der Banken riesig war, machte der Euro einen Freudensprung, scheiterte aber knapp unter dem derzeit entscheidenden Widerstand bei 1,32 und kommt seitdem stark unter Druck (aktuell wieder in Sichtweite der 1,30). Kein gutes Omen, wenn es die Gemeinschaftswährung selbst mit diesem Rückenwind nicht nachhaltig steigen kann. Eine alte, dummschlaue Regel besagt: Was nicht steigen will, wird fallen. Wir haben den Verdacht, daß das auch auf den Euro zutrifft!
Auch der Dax profitierte zunächst von der Freude über die rege …
Eine herbe Verlustwoche hat EURUSD absoviert. Die Gemeinschaftswährung begann bei 1,3350 und kam bereits am Montag unter Druck mit einem Rutsch unter die 1,32. Nach einer kurzen Erholung folgte dann am Mittwoch der nächste dynamische Abverkauf von 1,32 bis knapp über die 1,30, bevor dann am Mittwoch die psycholgisch wichtige 1,30 deutlich unterschritten wurde. Seitdem versucht der Euro eine zaghafte Erholung, die jedoch bislang immer deutlich unter der 1,31 scheitert.
Daß der Euro nun endlich unter Druck kommt, ist nicht überraschend - die Überraschung …
… TerraMetal Investment setzt ausschließlich auf physische Einkäufe von Technologiemetallen und kümmert sich um die Lagerung in einem Schweizer Hochsicherheits-Zollfreilager.
Hamburg - 13.12.11 - Die anhaltende Diskussion und politische Auseinandersetzung um die Zukunft der europäischen Gemeinschaftswährung verunsichert mehr und mehr die Anleger in Deutschland. Marktbeobachter attestieren, dass in Zeiten hilfloser Reaktionen der Politik auf die Währungskrise und Gefährdung der traditionellen AAA-Wertung von deutschen Staatsanleihen mehr und mehr Anleger …
Eine erneute Verlustwoche hat Euro-Dollar absolviert. Zu Beginn der letzten Handelswoche handelte die Gemeinschaftswährung noch über der 1,35, bevor am Montag ein Rücksetzer im Unterstützungsbereich 1,3420/30 endete. Daß der Gemeinschaftswährung die innere Stärke fehlt, zeigte dann die Erholung am Dienstag, die schon bei 1, 3568 endete und somit nicht im Ansatz die Widerstände 1,36 bzw. 1,3650 erreichte. Von dort an ging es dann kontinuierlich bergab, mit erhöhter Dynamik am Mittwoch, nachdem Deutschland bei einer Bund-Auktion nicht einmal zwei Drittel …
Langsam, aber kontinuierlich tendiert Euro-Dollar zu Beginn der Woche nach Süden. Man hat den Eindruck, daß sich die Abwärtsdynamik nun beschleunigt, sodaß sich die Gemeinschaftswährung möglicherweise die 1,30 bald von unten ansehen darf. Ein entscheidender Auslöser ist die heutige Bund-Auktion, die katastrophal verlief und signalisiert, daß nun die Risikoaufschläge auch für deutsche Staatsanleihen steigen werden. Wir stehen ja übergeordnet am Beginn eines Staasanleihecrashs in der Euro-Zone - und das ist Gift für den Euro. Widerstände hat der Euro …
Mit Verlusten beendete Euro-Dollar die letzte Handelswoche. Nach einem Start im Bereich 1,38 kam die Gemeinschaftswährung in den ersten beiden Wochentagen stark unter Druck und ererichte schließlich in der Nacht zum Mittwoch ihr vorläufiges Verlaufstief knapp über 1,3420. Am Freitag folgte dann nochmal ein Erholungsversuch über die 1,36, nachdem das Gerücht gestreut wurde, daß die EZB dem IWF Geld leihe, damit dieser direkt von den problamtischen Staaten Anleihen kaufen könne (die EZB darf nicht am Primärmarkt agieren). Doch war das einmal mehr wieder …
Noch zu Beginn der Woche stand Griechenland im Fokus der Märkte. Die Gemeinschaftswährung begann die Handelswoche im Bereich 1,38 und bekam Auftrieb, nachdem Papandreou unter Druck der maßgeblichen EU-Verantwortlichen das gepante Referendum absagte. Doch der Fokus verschob sich schnell auf Italien und die Frage, ob Berlusconi zurücktreten würde. Nachdem der "cavaliere" zunächst die Abstimmung über das Budget ohne eigene Mehrheit überstanden hatte, folgte am Dienstag abend die Ankündigung seines Rücktritts, die den Euro noch einmal bis in den Widerstandsbereich …
… Bei der amerikanischen Referenzsorte US-Leichtöl (WTI), die für den europäischen Markt unbedeutend ist, war der Anstieg nicht ganz so stark. Dennoch notiert es dauerhaft über 99 Dollar.
Die neue administrative Situation bei den beiden Euro-Sündern treibt logischerweise die Gemeinschaftswährung an. Der legt, ausgehend von der Tiefphase Mitte letzter Woche, um rund 2 US-Cent zu. Dadurch dürften die Aufschläge, mit denen Heizölverbraucher am 6. Tag in Folge in Deutschland rechnen müssen. Vergleichsweise gering ausfallen.
Diesen Artikel und zahlreiche …
Die Bayernpartei hat sich bei ihrem Landesparteitag in Bamberg mit großer Mehrheit für ein Verlassen der Gemeinschaftswährung Euro ausgesprochen. Der Antrag des Landesvorstands betont die souveränen Rechte der Staaten und ruft dazu auf, über derart bedeutsame Fragen grundsätzlich nur durch Volksabstimmung zu entscheiden.
Konkret sei dem Euro durch die jüngsten Beschlüsse der EU-Institutionen und der Regierungen die Geschäftsgrundlage entzogen worden: Weder das Verbot gemeinschaftlicher Haftung noch die ursprünglichen Stabilitätskriterien würden …
… zwang, Hilfe zu beanspruchen. Mit dem Rücktritt Berlusconis steigt paradoxerweise die Unsicherheit, da Italien zuvor alle drei Monate eine neue Regierung hatte - keine gute Voraussetzung für wirkliche Reformen!
Charttechnisch ist das Porzellan nun zerschlagen. Die Gemeinschaftswährung scheiterte wiederholt am Widerstand 1,3850/60 und durchbrach heute die Unterstützung bei 1,3650, damit zugleich die Nackenlinie einer sich nun ausbildenden Schulter-Kopf-Schulter-Formation. Nun ist der Weg frei bis 1,3180.
Auch der Dax startete zunächst freundlich …
Einen regelrechten Einbruch erlebte Euro-Dollar in der letzten Handelswoche. Noch zu Beginn der Woche handelte die Gemeinschaftswährung über 1,41, doch sorgte dann das von Papandreou angekündigte Referendum für einen massiven Abverkauf, der am Dienstag knapp über der 1,36 seinen Tiefpunkt fand. Der Rest der Woche verlief in ruhigeren Bahnen, bis auf die völlig überraschende EZB-Leitzinssenkung, die den Euro aber nur kurz schwächte. Am Freitag beendete die Gemeinschaftswährung den Handel dann knapp unter 1,38.
Das Griechenland-Drama hat den Handel …
… Unterstützung, deren (diesmal nachhaltiges) Unterschreiten den von uns erwarteten Abverkauf einleiten würde. Die derzeitige Erholung bis 1,3820 könnte schon die volle technische Korrektur des gestrigen Abverkaufs gewesen sein. Auf der Oberseite hellt sich die Lage für die Gemeinschaftswährung bei einem Überschreiten der 1,3960 wieder deutlich auf.
Nach dem EU-Gipfel waren sich die Dax-Bullen ihres Sieges sehr sicher - und wurde eines Besseren belehrt. Das Griechenland-Referendum ist, wenn es denn wirklich kommt, ein echter "game changer", der …
Das war eine aufregende Woche für Euro-Dollar. Die Gemeinschaftswährung begann am Montag im Bereich 1,3850 und pendelte dann bis Mittwoch nacht zwischen 1,3800 und 1,3975. Nach Bekanntgabe der Ergebnisse des EU-Gipfels startete eine Ralley, die den Euro am Donnerstag in der Spitze bis zum Widerstandsbereich bei 1,4250 steigen ließ. Am Freitag bröckelten die Gewinne dann langsam aber stetig ab, zum Handelsende notierte Euro-Dollar schließlich bei 1,4150. In der Nacht auf den heutigen Montag folgt dann eine dicke rote Kerze, die vorwiegend durch die …
Nachdem sich der Euro recht konstant über der 1,39 halten konnte, kommt die Gemeinschaftswährung derzeit unter Druck, weil die Politik sich offenkundig nicht mit den Banken über einen haircut der Griechenland-Schulden einigen kann. Es zeichnet sich nun immer mehr ab, daß der heutige EU-Gipfel keine endgültige Lösung der Probleme bringen wird - das ist natürlich eine faustdicke Überraschung! So wie es derzeit aussieht, könnte die Gemeinschaftswährung massiv unter Druck geraten, wenn die Politik nun nicht liefert. Das einzige Argument für den Euro …
… wenn es ums Geld geht.
Zurück zu Euro-Dollar: bis Mittwoch ist das Spiel nun offen, auch wenn heute vormittag die wichtige Widerstandszone 1,3900/10 kurzfristig überwunden wurde. Es bleibt abzuwarten, ob es sich hier um einen Fehlausbruch handelt, jedenfalls verlor die Gemeinschaftswährung schnell 100 pips, weil den Akteuren der Höheflug ein wenig suspekt war. Fällt Euro-Dollar nun nachhaltig unter die 1,3830, so würde sich eine Topp-Bildung konkretisieren, die Auftakt für einen Abverkauf wäre. Fällt dann auch die 1,3650er-Zone, ist der Höhenflug …