(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Am Montag sind die Rohölnotierungen deutlich zaghafter an die Wochen-Startlinie herangetreten. Verglichen mit den Preisen vom späten Freitagabend ist ein Fass amerikanischen Leichtöls (WTI) einen Dollar günstiger zu erstehen und kostet am Vormittag 102 Dollar. Ein Fass Nordseeöl (Brent) hat gar zwei Dollar an Wert verloren und wird für 120 Dollar gehandelt. Auch wenn das Bild der letzten Tage damit den grundsätzlichen Abwärtstrend nicht so recht widerspiegeln mag: Experten rechnen weiterhin mit eher fallenden Ölpreisen. Zu viele Nachrichten weisen in diese Richtung, allen voran die übereinstimmenden Berichte von OPEC und IEA über eine Überversorgung der Welt.
Am Beginn dieser Kalenderwoche ist das Sorgenkind erneut der schwächelnde Euro. Gerade noch ein paar magere Ziffern in den Weit-nach-Komma-Stellen trennen die Gemeinschaftswährung vor einem Umrechnungskurs, der nur noch mit 1,29 Dollar beginnt. Die finanzielle Schieflage der Mittelmeerländer wird als Hauptursache angeführt. Sie verdirbt die Stimmung und schickt den Euro in den Keller – neue Impulse braucht der Kontinent. Und weil Heizöl hierzulande mit eben jenen schwächelnden Scheinen bezahlt werden muss, wird trotz der gegenläufigen Preisentwicklung an den Ölbörsen heute mit einem Zuschlag gerechnet.
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