(openPR) Rohöl etwas tiefer, der Euro auch: Dieser Mix ist in Zeiten der Finanzkrise ein altbekannter. Folglich blieb der Preis für HEL weitgehend stabil. Erfreulich: Im Monatsschnitt ist Heizöl so günstig wie seit Januar nicht mehr.
LEIPZIG. (Ceto) Es geht abwärts, zumindest kurzfristig. Die Erholungsphase von gestern und im Morgenhandel war mehr ein Strohfeuer, die Rohölnotierungen gaben erneut nach, wenn auch nur leicht. Preisdrückend wirkt vor allem die Finanzkrise in Europa und die Angst vor einer harten Rezession, wie von manch Wirtschaftsweisen vermutet. Sein Geld in den Treib- und Schmierstoff der Weltwirtschaft anlegen mag man in solchen Momenten eher nicht.
Was für die Rohstoffpreise gilt, das gilt ebenso für den Euro. Er gab weiter nach. Nach Gründen muss man nicht lange suchen, siehe oben. Wer es präziser mag: Spanien schwächelt akut, die Staatschulden fallen für 2011 noch gewaltiger aus als vermutet. Und von Dauerkrisenkind Griechenland mag man kaum noch sprechen. Der – je nach Blickwinkel – Austritt oder Rausschmiss aus der Euro-Zone wird kommen, das Vertrauen in die Gemeinschaftswährung leidet.
Das wiederum stabilisiert den Heizölpreis in Deutschland. Für 100 Liter HEL wurde bei Lieferung von 3000-Litern bundesdurchschnittlich und brutto 87,44 Euro gezahlt, das sind gerade mal 4 Cent mehr als gestern. Beim Handel wurde langsam steigendes Interesse vermeldet.
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