(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Der prägende Fakt für die Öl-Notierungen weltweit ist auch zu Beginn dieser Woche die Euro-Krise. Die sorgen bei Anlegern gehen seit Berlusconis Rücktritt und der neuen Griechen-Regierung spürbar zurück. Die Lust am Risiko steigt. Und mit ihr auch die Rohöl-Preise. Nordseeöl (Brent) stieg im Morgenhandel weiter an und hat die 115 US-Dollar je Barrel im Blick. Bei der amerikanischen Referenzsorte US-Leichtöl (WTI), die für den europäischen Markt unbedeutend ist, war der Anstieg nicht ganz so stark. Dennoch notiert es dauerhaft über 99 Dollar.
Die neue administrative Situation bei den beiden Euro-Sündern treibt logischerweise die Gemeinschaftswährung an. Der legt, ausgehend von der Tiefphase Mitte letzter Woche, um rund 2 US-Cent zu. Dadurch dürften die Aufschläge, mit denen Heizölverbraucher am 6. Tag in Folge in Deutschland rechnen müssen. Vergleichsweise gering ausfallen.
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