(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Am Seitwärtstrend der Ölpreise wird auch kurz vorm Wochenende nicht gerüttelt. Nordseeöl (Brent) notiert stabil über 199 US-Dollar je Barrel, US-Leichtöl (WTI) bei knapp 104 Dollar. Gegenüber Montag konnten beide Referenzsorten um gut 60 US-Cent zulegen. Das ist eher nichts und bestätigt die aktuelle Ruhe an den Rohstoffmärkten. Für die Bestimmung der deutschen Heizölpreise müssen deswegen andere Faktoren herangezogen werden. Und die liegen in des Deutschen liebsten Urlaubsland. In Spanien kriselt es mächtig. Die Arbeitslosigkeit erreicht Ausmaße wie zu Zeiten, also der Euro noch unbekannt war. Die Wirtschaftskrise hat das Land voll im Griff. Heilung scheint nur schwer möglich. Das drückt die europäische Gemeinschaftswährung deutlich um einen halben Euro-Cent. Dieder Fakt wird Heizöl hierzulande deutlicher verteuern als gestern. Dabei könnte die 92-Euro-Grenze wieder übersprungen werden.
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