(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Weil sich seit Gründonnerstag an der wirtschaftspolitischen Großwetterlage so gut wie nichts geändert hat, rangieren die Notierungen für Rohöl ungefähr auf dem selben Niveau wie vor dem Osterfest. Ein Fass Nordseeöl der Sorte Brent wird derzeit für 122,30 Dollar gehandelt, die gleiche Menge amerikanischen Leichtöls (WTI) ist ziemlich exakt 20 Dollar günstiger. Anzeichen für ein Ansteigen der genannten Preise gibt es nicht, da sich keine neuen preistreibenden Einflüsse zeigten. Im Gegenteil: In amerikanischen Lägern wird erneut ein Bevorratungs-Plus erwartet, wodurch der WTI-Preis weiterhin unter Druck steht. Saudi-Arabien drückt mit beiden Daumen fest von oben auf den Preis – der Großproduzent ist an Barrel-Preisen um 100 Dollar interessiert, um sein Geschäft auf Normalflamme zu halten. Betrachtet man die Entwicklung in größerem zeitlichen Zusammenhang, hat sich Rohöl in den letzten zwei Wochen mehr als nur ein bisschen verbilligt (ein Barrel Brent kostete in der ersten Märzhälfte meist mehr als 125 Dollar), was oft mit etwas Verzögerung auf den Heizölpreis durchschlägt. Gerechnet wird daher zum diesmal dienstäglichen Wochenauftakt mit Abschlägen bei leichtem Heizöl. Wenig Einfluss dat derzeit das Verhältnis Euro/Dollar – denn für die Gemeinschaftswährung ist eine Seitwärtsbewegung rund um die 1,31-Dollar-Marke zu beobachten.
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