(openPR) Friedhofsruhe zum Wochenauftakt: An den Rohöl-Börsen bewegte sich wenig bis gar nichts. Das hätte auch für den Heizölpreis hierzulande gelten können. Doch stieg der leicht – aufgrund des etwas schwächeren Euros und durch eine deutlich belebte Nachfrage.
LEIPZIG. (Ceto) Der seit nunmehr Mitte Januar anhaltende Seitwärtstrend machte seinem Namen heute überaus alle Ehren. Denn die Rohöl-Notierungen lagen am Nachmittag (MESZ) genau dort, wo sie am Morgen starteten. Keine Bewegung, nirgends. Die mageren Wirtschaftsdaten waren wenig aussagekräftig oder bewegten sich ebenfalls im Bereich der großen 0. Die politische Großwetterlage zwischen schrumpfender oder zurückhaltender Nachfrageseite und drohendem Konflikt am Golf bleibt unverändert. Beide gleichen sich aus.
Bleibt der Euro. Der musste Federn lassen. Zwar gingen die italienischen Anleihen gar nicht mal so schlecht über den Verkaufs-Tresen. Doch Sorgenkind Griechenland macht vor allem eins: weiterhin Sorgen. Die Rettung erscheint immer komplizierter, sprich teurer. Zwischenzeitlich kursiert die Zahl von 149 Milliarden Euro zur Sanierung des griechischen Staatshaushaltes. Zum Vergleich: Griechenlands gesamtes Bruttoinlandsprodukt ist nur etwa doppelt so hoch. Kein Wunder, dass Anleger die Lage der Gemeinschaftswährung eher kritisch sehen.
Dieser schwächere Euro steuerte so sein Schärflein zu den moderaten Teuerungen hierzulande bei, wie von brennstoffspiegel.de in der Morgenmeldung prognostiziert.
http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=11518&title=Iran-Stopp+verschoben%2C+Roh%F6l+weiter+seitw%E4rts
Im Bundesdurchschnitt kostete die 100-Liter-Partie bei einer Gesamtlieferung von 3.000 Litern HEL 88,56 Euro, das sind 39 Cent mehr als vorm Wochenende.
Der Handel meldete eine deutliche Belebung – fast ausschließlich bedingt durch den Wetterumschwung, den es in der Intensität nach Aussagen von wetter.net zum letzten Mal im Februar 1986 gegeben haben soll.
Den vollständigen Artikel finden Sie auf dem Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau unter http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=11524&title=30.+Januar%3A+Wintereinbruch+steigert+Nachfrage+und+Heiz%F6l-Preis
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