(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölnotierungen haben sich – abgesehen von ein paar Gewinnmitnahmen vor dem Wochenende – in recht enger Spanne seitwärts durch den Tag bewegt. An den Börsenplätzen in New York und London gelten am mitteleuropäischen Freitagnachmittag ähnliche Preise wie am mittel europäischen Freitagmorgen: Brent gibt es für 98 Dollar je Barrel, WTI für 84,30 Dollar je Barrel. Das Ergebnis der OPEC (Beibehaltung des Fördermaximums, Disziplin hinsichtlich der Einhaltung) blieb in Bezug auf die Preisbildung die Meldung des Tages – weswegen sich nicht viel geändert hat.
Übrigens auch nicht bei unserer Gemeinschaftswährung: „Der Euro zeigt sich von der Herabstufung Frankreichs durch Egan-Jones unbeeindruckt“, schreibt der Branchendienst Futures Services zum aktuellen Ist-Stand (1 Euro=1,262 Dollar) und hat auch eine mögliche Begründung parat: „EZB-Präsident Mario Draghi hat im Vorfeld der in Griechenland anstehenden Parlamentswahlen eine ausreichende Liquiditätsversorgung der Banken zugesagt.“ In Erwartung besagter Wahlen gehen die Märkte ruhig dem Wochenende entgegen. Der bundesdeutsche Durchschnittspreis für Heizöl wackelt nicht – erwartungsgemäß bleibt er mit drei Cent Abschlag gegenüber gestern auf demselben Niveau: 84,64 Euro kosten 100 Liter einer 3.000-Liter-Lieferung.
Ein Blick in unsere Statistik verrät, dass sich nicht nur im Vergleich zu gestern wenig verändert hat. Auch die Bewegungen der Vortage waren minimal, der Wochendurchschnitt weicht demzufolge auch kaum ab (84,74 Euro). Noch mehr Gleichstand? Bitte schön: Der Wochenschnitt der vorangegangenen Woche beträgt 84,67 Euro. Und am selben Tag des Vorjahres stimmt immerhin die Zahl vorm Komma überein: 84,08 Euro kostete die Referenzmenge seinerzeit.
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