(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölnotierungen sind ein wenig fester in den heutigen Dienstag gestartet. Die niedrigen Preise der vergangenen Tage steigern das Handelsinteresse, sodass sich ein Barrel Nordseeöl von unten wieder der 100-Dollar-Marke deutlich nähert. Aktuell fehlt ein halber US-Dollar am runden Preis für 159 Liter der Sorte Brent. Beim amerikanischen Leichtöl WTI ist eine analoge Entwicklung zu erkennen. Wie auch bei Brent hatten die Preise bereits gestern in der zweiten Tageshälfte deutlich angezogen, heute Morgen (MESZ) kostet das Fass US-Leichtöl noch einmal ein wenig mehr: 84,50 Dollar. Indes hat sich an der Großwetterlage wenig verändert, die Konjunkturaussichten bleiben weltweit trübe. Obwohl das insbesondere für die Eurozone gilt, hält sich deren Gemeinschaftswährung nach dem jüngsten Wertverlust bei 1,25 Dollar mithin stabil. Vielleicht geht es an dieser Front aber nicht allzu lange seitwärts, denn im Laufe des Tages werden etliche neue Impulse erwartet. Neben diversen Wirtschaftsindizes veröffentlicht das American Petroleum Institute die Wochenprognose über die amerikanischen Ölbestände. Welche Ergebnisse die für heute angesetzte G-7-Telefonkonferenz mit Finanzministern und Vertretern der Landeszentralbanken aus Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Italien, Japan, den USA und Kanada zeitigen, ist derzeit noch offen.
Aus der für die Heizölpreisentwicklung wichtigen Konstellation „Euro/Rohölpreis“ ist angesichts der tagesaktuellen Werte für heute zu erwarten, dass Heizöl hierzulande im Vergleich zu gestern zulegt.
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