(openPR) Rohstoff-Spezialist TerraMetall Investment verzeichnet Ansturm von Anlegern / Investoren suchen verstärkt nach Anlagen, deren Wert besser gegen Inflation und mögliche Währungsabwertung geschützt sind / Neu aufgelegter TerraMetal Fund ermöglicht auch Normalverdienern den Einstieg in den Rohstoffmarkt / TerraMetal Investment setzt ausschließlich auf physische Einkäufe von Technologiemetallen und kümmert sich um die Lagerung in einem Schweizer Hochsicherheits-Zollfreilager.
Hamburg - 13.12.11 - Die anhaltende Diskussion und politische Auseinandersetzung um die Zukunft der europäischen Gemeinschaftswährung verunsichert mehr und mehr die Anleger in Deutschland. Marktbeobachter attestieren, dass in Zeiten hilfloser Reaktionen der Politik auf die Währungskrise und Gefährdung der traditionellen AAA-Wertung von deutschen Staatsanleihen mehr und mehr Anleger Investitionen und Umschichtungen in physische Rohstoffe bevorzugen, deren Wert besser gegen Inflation und mögliche Währungsabwertung geschützt sind. Besonders im Augenmerk der Anleger sind dabei Technologiemetalle, deren Versorgungslage laut einer Studie einer Expertengruppe im Auftrag der EU-Kommission als kritisch einzustufen ist. Nach Aussage der Experten, die die Versorgungslage im Rahmen der EU-Rohstoffinitiative untersuchten, ist die künftige Versorgung bei Indium, Gallium, Antimon und 11 weiteren Rohstoffen als kritisch zu sehen. Diese Metalle werden zwar nur in kleinen Mengen verwendet, sind aber unverzichtbar für die Herstellung zahlreicher Hightech-Produkte und Energiesparlampen, die aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken sind. Aber auch in der Hybridtechnologie und bei der Erzeugung regenerativer Energien (Fotovoltaik-Technik, Windkraftenergie) ist ihr Einsatz unentbehrlich. Deutschland ist bei diesen Rohstoffen vor allem auf Importe aus China angewiesen. Die Volksrepublik setzt ihre Monopolstellung beim Handel der sogenannten Seltenen Erden strategisch ein und sorgt mit künstlicher Verknappung für stabile bzw. steigende Weltmarktpreise.
Unternehmen wie TerraMetal Investment (TMI), die sich auf den Handel mit Strategischen Metallen und Seltenerdmetallen spezialisiert haben, werden von verunsicherten Anlegern derzeit verstärkt nachgefragt. Obwohl weniger als ein Jahr auf dem Markt, erzielte TerraMetal Investment im laufenden Jahr bereits einen Umsatz von knapp 3 Millionen Euro - bei stark steigender Tendenz. Finanzexpertin Marion Brenne und Geschäftsführerin von TerraMetal Investment erklärt: „Die Unsicherheit auf dem Finanzmarkt bewegt die Anleger zu Investitionen in krisenfeste Kapitalanlagen. Da TerraMetal Investment allein auf physische Einkäufe der Rohstoffe setzt, haben Anleger die Gewissheit, dass ihr Vermögen besser gegen Wertverlust durch Inflation und Währungskrisen abgesichert ist. Beständigkeit und Verlässlichkeit sind bei unseren Anlegern absolut im Trend.“
TerraMetal Investment handelt nur mit physisch vorhandenen Metallen und kümmert sich um die sichere und steuerbegünstigte Lagerung in einem Schweizer Hochsicherheits-Zollfreilager. Damit sichern die Anleger nicht nur ihr Anlagevermögen, sondern unterstützen auch die zukünftige Rohstoffversorgung der deutschen Industrie, die mangels Kapitaldeckung meist nicht in der Lage ist, den Bedarf an Technologiemetallen über relativ kurze Zeiträume hinaus zu sichern. „Für die Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft der deutschen Wirtschaft ist es von zentraler Bedeutung, die Versorgung mit Strategischen und Seltenerdmetallen zu gewährleisten. Unsere Anleger haben dies für die langfristige Entwicklung ihres Anlagevermögens im Blick“, so Marion Brenne von TerraMetal Investment.
Zusätzlich bietet TerraMetal Investment seit kurzem einen Fonds für qualifizierte Anleger an, der in Deutschland nur im Rahmen einer Versicherungspolice zu zeichnen ist. Der TerraMetal Fund investiert entsprechend der Firmenphilosophie von TerraMetal Investment zu 100 Prozent in Technologiemetallen, die nach dem Erwerb in der Schweiz gelagert werden. Marion Brenne von TerraMetal Investment: „Der TerraMetal Fund agiert in einem Bereich, in dem es bislang keine Derivate oder Optionsscheine gibt. Typische Finanzmarktblasen sind in diesem Segment sehr unwahrscheinlich. Mit unserem monatlichen Sparplan ab 50 Euro haben endlich auch Normalverdiener die Möglichkeit, in diesen spannenden Markt mit hohem Wertsteigerungspotenzial einzusteigen.“


















