(openPR) Der Hamburger Rohstoff-Spezialist TerraMetal Investment begrüßt das Vorhaben der deutschen Industrie, eine Allianz zur Rohstoffsicherung zu gründen. Zahlreiche große deutsche Unternehmen wollen mit diesem Schritt die Versorgung der deutschen Industrie mit strategisch wichtigen Rohstoffen wie Seltenerdmetallen sichern. TerraMetal Investment hat bereits vor einigen Monaten einen speziellen Rohstoff-Fonds aufgelegt, der einzig auf den physischen Erwerb von strategisch wichtigen Technologiemetallen setzt.
Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hatte zuletzt Mitte Januar mittels einer Umfrage festgestellt, dass die Hälfte der befragten deutschen Unternehmer ihre zukünftige Rohstoffversorgung als kritisch einschätzt. „Die Rohstoffsorgen der deutschen Industrie sind real und berechtigt. Deshalb wird es zukünftig wichtig sein, dass die deutsche Industrie auf Rohstofflager von privaten Anlegern zurückgreifen kann“, so Marion Brenne von TerraMetal Investment. Der Hamburger Rohstoff-Spezialist TerraMetal Investment erwirbt im Auftrag privater Anleger Technologiemetalle direkt am Weltmarkt, um diese dann in physischer Form in einem Schweizer Speziallager zu deponieren. „Für den späteren Verkauf an die Industrie ist die Reinheit der Rohstoffe das wichtigste Kriterium. Deshalb achten unsere erfahrenen Rohstoff-Händler beim Einkauf auf einen Reinheitsgrad von 99,99 Prozent“, erläutert die Geschäftsführerin von TerraMetal Investment Marion Brenne. Das gleiche Prinzip gilt auch für den von TerraMetal Investment aufgelegten TerraMetal Fund. Dies ist ein Rohstoff-Fonds für qualifizierte Anleger, der in Deutschland nur im Rahmen einer Versicherungspolice gezeichnet werden kann. „Bereits ab einem monatlichen Betrag von 50 Euro können private Anleger nicht nur privaten Vermögensaufbau betreiben, sondern mit ihrem finanziellen Engagement dazu beitragen, dass die deutsche Industrie in den kommenden Jahren ihren Bedarf an Technologiemetallen sichern kann“, erklärt Marion Brenne das Anlegerprinzip.











