… bewegt und schloss zum gestrigen Handelsschluss bei 1,2171 US-Dollar. Aussagen des russischen Regierungschef, Wladmir Putin, könnten zum Aufwärtstrend beigetragen haben, betonte er doch, dass die Europäische Union schnellstmöglich die Eurokrise bewältigen wolle. Zum heutigen Mittagshandel kann sich die Gemeinschaftswährung gegenüber dem Tagesschluss von gestern weiter erholen, legt 1,8% an Wert zu. Damit liegt der Wechselkurs derzeit bei 1,2392 US-Dollar. Nach wie vor sei Vorsicht geboten, was den Euro angeht: Der Kurs wird weiterhin abhängig von der …
Die griechische Finanzmisere gefährdet die Stabilität des gesamten Euroraumes und der Gemeinschaftswährung. Abseits aufflammender Debatten über Rettungspakete, die Koordination im Euroraum oder Rating-Agenturen hat die Krise konkrete Auswirkungen auf den griechischen Konsumenten. Es ist mit deutlichen Kaufkraftverlusten und Rückgängen des Einzelhandelsumsatzes zu rechnen.
Trend: Kaufkraft der Griechen sinkt kurzfristig um mehr als 5 %!
Zwischen 1990 und 2008 ist die Kaufkraft der Griechen um kräftige 80% ange-stiegen – ein sehr hoher Wert im europäischen …
… heutigen Mittagshandel fällt der Euro im Vergleich zum Tagesschluss von gestern weitere 0,9% und liegt damit aktuell bei 1,2232. Marktteilnehmer seien aktuell sehr vorsichtig, nachdem am Wochenende die spanische Sparkasse CjaSur verstaatlicht worden war und es generell momentan eher schlecht um den Euro bestellt ist: Letzte Woche war die Gemeinschaftswährung unter die Marke von 1,22 gerutscht, was dem tiefsten Stand seit April 2006 entsprach.
Vollständige Darstellung: http://www.brennstoffhandel.de/index.php?content=news&cs_go=archiv&cs_id=1741
Die Kapitalmärkte bieten derzeit ein sehr unüberschaubares Bild. Die milliardenschweren Rettungspakete für den Euro bleiben bislang ohne Wirkung auf die Gemeinschaftswährung. Lediglich für den griechischen Staat wurde die Versorgung mit Geld erleichtert. Somit kehrt zumindest in diesem Bereich Ruhe ein. Wenngleich erneute Massenproteste in Athen deutlich machen, dass die erforderlichen Sparpakete noch längst nicht umgesetzt sind.
Die in dieser Woche in Europa angekündigten Regulierungsmaßnahmen, sei es nun für Hedge Fonds oder die Absicht eine Finanzmarktsteuer …
… Der Euro hat sich gegenüber dem US-Dollar gestern stark nach unten bewegt und schloss zum Handelsschluss bei 1,2174 US-Dollar. Damit war die Marke von 1,22 erstmals wieder unterschritten worden - seit April 2006. Zum heutigen Mittagshandel gewinnt der Euro gegenüber dem Tagesschluss von gestern immerhin 0,3% an Wert. Eine Erholung ist jedoch nicht in Sicht: In nächster Zeit dürfte der Druck auf die Gemeinschaftswährung wieder zunehmen.
Vollständige Darstellung: http://www.brennstoffhandel.de/index.php?content=news&cs_go=archiv&cs_id=1738
… werden weitere punktuelle Maßnahmen folgen, aber nicht wirken.
Ist es wegen der strauchelnden Einheitswährung Euro? Die Maßnahmen zu Stimulierung der Wirtschaft oder die niedrigen Zinsen haben ihren Zweck nicht erfüllt. Dabei scheint offensichtlich das Vertrauen in die Gemeinschaftswährung zu schwinden. Nicht nur die Investoren sind verschreckt, nein, auch die Bevölkerung der EU traut der eigenen Währung nicht viel zu.
Ist es die Flucht in die Sicherheitswährung Gold? Besonders die deutsche Bevölkerung hat Sorge vor einer Geldentwertung im Rahmen …
… auf den tiefsten Wert seit Oktober 2008 gesunken. Generell war die letzte Woche von einer Berg- und Talfahrt geprägt: Nachdem die Woche mit positiven Zahlen startete, ließ sich Euphorie im Laufe der Woche zusehens nach. Auch zum heutigen Mittagshandel büßt die Gemeinschaftswährung 0,2% an Wert ein, liegt damit momentan bei 1,2338. Laut Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble arbeite man derzeit daran, "das Vertrauen wiederherzustellen, und zwar in einzelne Länder der Eurozone als auch in den Euro insgesamt". Er lehnt es ab, das Kursniveau des Euro …
… und schloss zum gestrigen Handelsschluss bei 1,2787 US-Dollar. Zum heutigen Mittagshandel fällt der Euro im Vergleich zum Tagesschluss von gestern jedoch wieder um 0,8% und liegt damit aktuell bei 1,2681. Gestern hatte es, bedingt durch die Ankündigung des Hilfspaketes für Euroländer, zunächst eine Euphorie gegeben, was die Gemeinschaftswährung anbelangt, heute ist die Stimmung umgeschlagen, das Rettungspaket verunsichert mittlerweile.
Vollständige Darstellung: http://www.brennstoffhandel.de/index.php?content=news&cs_go=archiv&cs_id=1733
… daraus Hoffnungen auf eine wieder steigende Nachfrage nach Rohöl.
Euro-Kurs: Der Euro hat sich gegenüber dem US-Dollar zum Wochenausklang im Vergleich zum Vortag nach oben bewegt und schloss zum Handelsschluss bei 1,2759 US-Dollar. Zum heutigen Mittagshandel gewinnt die Gemeinschaftswährung 1,4% an Wert, steigt auf 1,2938. Nach Aussagen von EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso bewirke das Hilfspaket für klamme EU-Staaten, "dass jeder Angriff auf die Stabilität des Euro scheitern wird", wie er heute bei einer Veranstaltung des Weltwirtschaftsforums …
… und der griechischen Regierung ausgehandelte Paket hat als Ziel eine Entschuldung des griechischen Staatshaushalts bis Ende 2012. Des Weiteren gilt dieses Paket als wichtiges Signal und vertrauensbildende Maßnahme für den EU Mitgliedsstaat und selbstverständlich auch für die Gemeinschaftswährung. Gegenwärtig ist eine Summe von 125 Mrd. Euro im Gespräch um dieses Ziel zu erreichen, Deutschland würde etwa 25 Mrd. Euro davon als Kredite bereitstellen. Nachdem bereits Griechenland auf „Junk-Niveau“ heruntergestuft wurde, wurde auch die Kreditwürdigkeit …
… allem Palladium unter die Räder kamen (Silber minus 3 %, Platin minus 3,4% und Palladium gleich minus 7% im Berichtszeitraum) legte Gold um 3,4 % in US Dollar gerechnet zu. In Euro katapultierte sich Gold allerdings um satte 8,7% nach oben! Die Gemeinschaftswährung scheint vor der Kernschmelze zu stehen und die Investoren suchen ihr Heil im Gold. Unter normalen Umständen, müsste bei einem derartigen Euro-Verfall zu US Dollar der Goldkurs völlig zusammenbrechen was aber in der aktuellen weltweiten finanzpolitischen Lage nicht funktioniert, da Gold …
… Der Euro hat sich gegenüber dem US-Dollar zum Wochenausklang im Vergleich zum Vortag nach oben bewegt und schloss zum Handelsschluss bei 1,3291 US-Dollar, profitierte somit von den Hoffnungen auf den Hilfspaket-Beschluss für Griechenland. Zum heutigen Mittagshandel büßt die Gemeinschaftswährung 0,3% an Wert ein: Trotz der Einigung hinsichtlich eines Hilfspakets für Griechenland kann der Euro daraus keinen Nutzen ziehen, fällt auf 1,3245.
Vollständige Darstellung: http://www.brennstoffhandel.de/index.php?content=news&cs_go=archiv&cs_id=1729
… Hilfspaket für Griechenland bald eine konkrete Form annehmen und zum Abschluss gebracht werden.
Euro-Kurs: Der Euro hat sich gegenüber dem US-Dollar gestern nach oben bewegt und schloss zum gestrigen Handelsschluss bei 1,3244 US-Dollar. Zum heutigen Mittagshandel gewinnt die Gemeinschaftswährung gegenüber dem Tagesschluss von gestern weitere 0,5% an Wert und liegt damit aktuell bei 1,3316 US-Dollar. Wie bereits gestern profitiert der Euro auch heute wieder von dem sich allmählich abzeichnenden Hilfspaket der EU-Mitgliedsstaaten sowie des IFW für …
… bei 1,3287 US-Dollar. Das griechische Haushaltsdefizit ist nach neuesten Meldungen noch schlimmer als ursprünglich angenommen, was den Euro natürlich stark hat unter Druck geraten lassen. Zum heutigen Mittagshandel gewinnt die Gemeinschaftswährung gegenüber dem Tagesschluss von gestern 0,3% an Wert und liegt damit aktuell bei 1,3326 US-Dollar. Damit profitiert der Euro von dem öffentlichen Hilferuf Griechenlands und erlebt einen Aufschwung.
Vollständige Darstellung: http://www.brennstoffhandel.de/index.php?content=news&cs_go=archiv&cs_id=1721
… Leitindex zuletzt vor dem Zusammenbruch von Lehman Brothers erreicht. Damit scheint an der Börse auf den ersten Blick das Schlimmste überstanden zu sein“, erklärt Bernd M. Otto, CEO der Investment24 AG. Auch der Euro konnte sich kräftig erholen. Die Gemeinschaftswährung legte zeitweise bis auf 1,3692 US-Dollar zu, nachdem sie in den Tagen zuvor noch ein Tief von 1,3267 US-Dollar erreicht hatte. Gleichzeitig gingen die Risikoaufschläge für griechische zehnjährige Staatsanleihen im Vergleich zu den deutschen Bundesschatzbriefen zurück. Auch die Risikoprämien …
… Der Euro hat sich gegenüber dem US-Dollar zum Wochenausklang im Vergleich zum Vortag nach oben bewegt und schloss zum Handelsschluss bei 1,3499 US-Dollar. Die Herabstufung der Kreditwürdigkeit Griechenlands unterstrich die Dringlichkeit der Hilfe aus der Not. Zum heutigen Mittagshandel gewinnt die Gemeinschaftswährung weitere 0,5% an Wert, steigt auf 1,3572. Seit Freitagnachmittag befindet sich der Euro im Auftrieb: Die EU hat ein Hilfspaket für Griechenland geschnürt und will so mit einem Kredit in Höhe von 30 Milliarden Euro zu einem Weg aus der …
… US-Dollar gestern nach unten bewegt und schloss zum gestrigen Handelsschluss bei 1,3339 US-Dollar. Zum heutigen Mittagshandel verliert der Euro gegenüber dem Tagesschluss von gestern weitere 0,3% an Wert. Marktteilnehmer rechnen mit weiter fallenden Kursen für die Gemeinschaftswährung. Im Hinblick auf die Griechenland-Problematik wirkt es auf viele so, als könne die Eurozone Griechenland nicht aus der Misere helfen. Daher wird ein Eingreifen des Internationalen Währungsfonds (IWF) immer wahrscheinlicher, den Griechenland nach gestrigem Stand umgehen …
… USD/Barrel. Der US-Dollar ist zwar stark, der Rohölpreis kann sich jedoch behaupten.
Euro-Kurs: Der Euro hat sich gegenüber dem US-Dollar gestern nach unten bewegt und schloss zum Handelsschluss bei 1,3394 US-Dollar. Zum heutigen Mittagshandel büßt die Gemeinschaftswährung gegenüber dem Tagesschluss von gestern nochmals 0,3% an Wert ein. Das Knacken der 1,35-Marke rückt damit im Schatten der weiter anhaltenden Griechenland-Problematik - Griechenland will eine Beteiligung des Internationalen Währungsfonds vermeiden, das Hilfspaket der Europäischen …
… bewegt und schloss zum Handelsschluss bei 1,3300 US-Dollar. Die starken Kursverluste der letzten Zeit legten damit eine Verschnaufpause ein. Experten begründeten dies mit der glücklichen Einigung in der Griechenland-Problematik. Zum heutigen Mittagshandel gewinnt die Gemeinschaftswährung weitere 1,3% an Wert, steigt auf 1,3471. Die kurzzeitig erreichte Marke von 1,35 konnte damit nicht gehalten werden. Anlässlich des bevorstehenden Osterfestes rechnet der Markt indes mit nicht mehr allzu vielen Impulsen.
Vollständige Darstellung: http://www.brennstoffhandel.de/index.php?content=news&cs_go=archiv&cs_id=1703
… Ölpreis.
Euro-Kurs: Der Euro hat sich gegenüber dem US-Dollar zum Wochenausklang im Vergleich zum Vortag nach unten bewegt und schloss zum Handelsschluss bei 1,3533 US-Dollar. Griechenland war und ist weiterhin großes Thema bei den Marktteilnehmern. Zum heutigen Mittagshandel verliert die Gemeinschaftswährung weitere 0,2% an Wert, fällt auf 1,3505, kann sich jedoch noch über der Marke von 1,35 halten. Es herrscht ein insgesamt ruhiger Handel.
Vollständige Darstellung: http://www.brennstoffhandel.de/index.php?content=news&cs_go=archiv&cs_id=1698
… Der Euro hat sich gegenüber dem US-Dollar gestern nach oben bewegt und schloss zum gestrigen Handelsschluss bei 1,3677 US-Dollar. Insgesamt sprach der Markt gestern von einem ruhigen Handel. Zum heutigen Mittagshandel gewinnt die Gemeinschaftswährung gegenüber dem Tagesschluss von gestern weitere 0,6% an Wert und liegt damit aktuell bei 1,3763 US-Dollar. Für den Nachmittag stehen die neuen US-Einzalhandelsdaten für Februar an, die neue Impulse liefern dürften.
Vollständige Darstellung: http://www.brennstoffhandel.de/index.php?content=news&cs_go=archiv&cs_id=1688
… US-Arbeitsmarktdaten vom Freitag, aufgrund derer Experten bessere Konjunkturdaten prognostizieren.
Euro-Kurs: Der Euro hat sich gegenüber dem US-Dollar zum Wochenausklang im Vergleich zum Vortag nach oben bewegt und schloss zum Handelsschluss bei 1,3623 US-Dollar. Zum heutigen Mittagshandel gewinnt die Gemeinschaftswährung 0,3% an Wert, steigt auf 1,3668. Wie beim Rohöl, so kehrt auch beim Euro in jüngster Zeit allmählich wieder die Zuversicht zurück.
Vollständige Darstellung: http://www.brennstoffhandel.de/index.php?content=news&cs_go=archiv&cs_id=1685
… Daten des neuen US-Arbeitsmarktberichts auf der Agenda.
Euro-Kurs: Der Euro hat sich gegenüber dem US-Dollar gestern stark nach unten bewegt und schloss zum gestrigen Handelsschluss bei 1,3580 US-Dollar. Auch zum heutigen Mittagshandel büßt die Gemeinschaftswährung gegenüber dem Tagesschluss von gestern weitere 0,2% an Wert ein und liegt damit aktuell bei 1,3559 US-Dollar. Der Euro kann sich aber weiterhin über der Marke von 1,35 halten.
Vollständige Darstellung: http://www.brennstoffhandel.de/index.php?content=news&cs_go=archiv&cs_id=1681
… Prices will remain far below „bubble“ levels, of course, but for every seller or lender hurt by this there will be a buyer who benefits.“
Im Fokus standen in den letzten Wochen klar der Euro, Griechenland und die damit verbundenen möglichen Auswirkungen auf die Gemeinschaftswährung.
In einem Bloomberg Radio Interview sagte Professor Nouriel Roubini: „Down the line, not this year or two years from now, we could have a breakup of the monetary union, it´s a rising risk“.
Bundeskanzlerin Merkel sagte in einem ARD Interview, dass sich die Gemeinschaftswährung …
… gespannt die neuen Daten zum Bruttoinlandsprodukt aus den USA erwartet.
Euro-Kurs: Der Euro trat gegenüber dem US-Dollar gestern auf der Stelle und schloss zum gestrigen Handelsschluss bei 1,3540 US-Dollar. Zum heutigen Mittagshandel gewinnt die Gemeinschaftswährung gegenüber dem Tagesschluss von gestern 0,2% an Wert und liegt damit aktuell bei 1,3569 US-Dollar. Die Marke von 1,35 wird damit auch weiterhin vorerst nicht unterschritten.
Vollständige Darstellung: http://www.brennstoffhandel.de/index.php?content=news&cs_go=archiv&cs_id=1675
… bewegt und schloss zum gestrigen Handelsschluss bei 1,3494 US-Dollar. Der Greenback gewann aufgrund optimistischer Konjunkturausblicke der US-Notenbank sowie der in Kürze anstehenden Wertpapier-Verkäufe weiter an Ansehen. Zum heutigen Mittagshandel bewegt sich die Gemeinschaftswährung gegenüber dem Tagesschluss von gestern mit 0,0004 (±0,0%) nur unmerklich nach oben, liegt damit aktuell bei 1,3498 US-Dollar. Am Markt werden indes erste Stimmen bezüglich einer etwaigen erheblichen Euro-Erholung laut.
Vollständige Darstellung: http://www.brennstoffhandel.de/index.php?content=news&cs_go=archiv&cs_id=1669
… anlässlich des Präsidententages (Washington's Birthday) kaum merkliche Impulse für die Öl-Preise prognostiziert.
Euro-Kurs: Der Euro hat sich gegenüber dem US-Dollar zum Wochenausklang im Vergleich zum Vortag weiter nach unten bewegt und schloss zum Handelsschluss bei 1,3636 US-Dollar. Die Gemeinschaftswährung war damit mittlerweile so wenig wert wie seit ca. 9 Monaten nicht mehr. Zum heutigen Mittagshandel bewegt sich der Euro 0,2% nach unten, droht also allmählich wieder unter die Marke von 1,36 zu fallen, wie bereits Freitagmittag.
Vollständige …
… letzten Tagen - zumindest vorübergehend - gefangen und notiert nun wieder am unteren Rand seiner letzten Konsolidierungszone. Der Index ist ebenfalls kurzfristig negativ und es ist weiter Schwäche im Markt erkennbar.
Weiter unter Druck ist der Euro, die Gemeinschaftswährung verlor gegenüber dem US-Dollar auch in der vergangenen Woche.
Wochenvorschau KW 07/ 2010
Am kommenden Dienstag wird das Treffen der EU Wirtschafts- und Finanzminister sicherlich besondere Beachtung finden. Thema wird auch die marode Haushaltslage einiger Mitgliedsstaaten sein und …
… US-Rohölbestände als Ursache für den Preisrückgang zu nennen.
Euro-Kurs: Der Euro hat sich gegenüber dem US-Dollar gestern nach unten bewegt und schloss zum gestrigen Handelsschluss bei 1,3892 US-Dollar. Zum heutigen Mittagshandel setzen sich die Einbußen des Euro gegenüber dem Tagesschluss von gestern um weitere 0,4% fort. Die Erholung der Gemeinschaftswährung leidet derzeit folglich unter den jüngst veröffentlichten, positiven US-Konjunkturdaten.
Vollständige Darstellung: http://www.brennstoffhandel.de/index.php?content=news&cs_go=archiv&cs_id=1655
… vier US Dollar die Unze und das vor allem vor dem Hintergrund eines doch deutlich zurück kommenden Euros zu US Dollar der nun auch die wichtige 1,40 US Dollar – Marke unterschritten hat. Der Euro-Verfall verheißt nichts Gutes und das Vertrauen in die Gemeinschaftswährung bröckelt doch gewaltig. Nach wie vor sind die wesentlichen technischen Goldkursmarken als Widerstand bei 1.160 US Dollar und die Unterstützungszonen bei 1.080, 1.020,960 und 880 US Dollar die Unze auszumachen. Wobei der Bruch unter 1.000 US Dollar die Unze schon psychologisch für …
… dem US-Dollar gestern weiter nach unten bewegt und schloss zum gestrigen Handelsschluss bei 1,3962 US-Dollar, dem tiefsten Wert seit Juli 2009. Jüngste Spekulationen hinsichtlich einer fortwährenden Krise im Euro-Land hatten sich somit in letzter Zeit vermehrt bestätigt. Zum heutigen Mittagshandel herrscht gegenüber dem Tagesschluss von gestern ein Seitwärts-Trend vor (±0,0%), die Gemeinschaftswährung liegt aktuell bei 1,3964 US-Dollar.
Vollständige Darstellung: http://www.brennstoffhandel.de/index.php?content=news&cs_go=archiv&cs_id=1650
… den Höchstkursen aus Dezember 2009 deutlich billiger Gold kaufen zu können. Selbstverständlich sind auch jederzeit Preise unter der magischen 1.000 US Dollar Marke pro Unze möglich wenn der US Dollar gegen den Euro weiter zulegt, da die Gemeinschaftswährung unter den offensichtlich drohenden Staatspleiten von Griechenland, Spanien, Italien und Portugal doch deutliche Schrammen bekommt. Desweiteren werden die „schwachen Hände“ aus dem Markt geschüttelt und das Edelmetall wechselt preisgünstig in die „starken Hände“. Insbesondere die indischen und …
… denkbar. Trotzdem sollten Investments im Moment mit Kauflimits in den Markt gelegt werden außer man verfügt über noch gar kein Edelmetall in physischer Form. Goldinvestment in Euro sollte man auch als Absicherung gegen die eigene Währung betrachten denn ob die Gemeinschaftswährung die kommenden Jahre unbeschadet übersteht ist doch mehr als zweifelhaft und derzeit wird durch den „starken Euro“ gegen US Dollar eher der Teufel mit dem Belzebub ausgetrieben.
Die physische Versorgung für Anleger mit Goldanlagemünzen und Goldbarren ist derzeit völlig …
… Giebeln der Kontor- und Bürgerhäuser spaziert, spürt den Charme der alten Hansestadt. Die europaweite Handelsvereinigung verhalf der polnischen Ostseestadt zu Reichtum und Wohlstand. In Zukunft ist es der Euro, die dem Land wirtschaftliche Schubkraft verleihen wird. Die Einführung der Gemeinschaftswährung lässt in Polen zwar noch einige Zeit auf sich warten – nach Einschätzung von Marcin Kopaczynski, Analyst bei der österreichischen Raiffeisen Centrobank, kommt sie frühestens im Jahr 2014. Doch Polen, das seit 2004 zur EU gehört und Anfang Oktober …
… hergestellt. Aber viel bleibe noch zu tun. Strukturreformen im Finanzsektor seien dringender denn je. Darin hätten die Vertreter der G-20-Nationen während ihres Treffens in Pittsburgh übereingestimmt. Positiv äußerte sich der EZB-Präsident zum Euro. Die europäische Gemeinschaftswährung habe sich als „Stabilitätsanker in stürmischer See“ erwiesen. Die wichtigste Kompassnadel für alle Zinsentscheidung bleibe für die EZB die Preisstabilität. Auf die Schwäche der amerikanischen Währung eingehend, unterstrich Jean-Claude Trichet, ein starker Dollar sei …
…
Der Grund für die Entscheidung der EZB lieferte das „schwarze Gold“: Denn der Ölpreis stellte mit 147,27 Dollar je Barrel (159 Liter) US-Leichtöl ein Allzeithoch auf.
Auch der Euro sorgt für Schlagzeilen: Die europäische Gemeinschaftswährung erreicht mit 1,6038 Dollar ein Rekordhoch.
September
Insolvenz der viertgrößten US-Investmentbank Lehman Brothers. Trotz verschiedener Übernahmeverhandlungen mit anderen Banken kann keine Lösung gefunden werden und die US- Regierung entscheidet sich gegen eine Rettungsaktion.
Ein ähnliches Schicksal der …
… den Nachfrageüberhang. Für die Entwicklung des Finanzmarktes sieht Appel zwei Faktoren als wesentlich an: Die kapitalstarken Staatsfonds der VAE sorgten für eine überdurchschnittliche Solvenz und die geplante Schaffung eines Golfstaatenbinnenmarktes mit einer Gemeinschaftswährung lasse weitere Wachstumsimpulse erwarten.
Erfolgsfaktoren Marktkenntnis und Netzwerk
Ventafonds Geschäftsführer Oskar Edler von Schickh ist seit 4 Jahren in der VAE-Immobilienbranche aktiv und greift auf ein erfolgreich aufgebautes Netzwerk aus Projektentwicklern und …
… etwa über Fonds in US-Aktien investieren, verdienten am Boom allerdings oft nicht mit. Die Ursache lag im sinkenden Kurs des US-Dollar gegenüber dem Euro. Am 31. Mai 2002 kostete ein Euro 0,93 US-Dollar. Genau fünf Jahre später notierte die europäische Gemeinschaftswährung bei 1,35 US-Dollar - rund 44 Prozent höher. Dies zehrte aus Sicht von Anlegern aus dem Euroraum fast die gesamte Wertentwicklung US-amerikanischer Aktien auf.
Haber sieht den jetzigen Zeitpunkt für deutsche Anleger als geeignet an, wieder verstärkt in amerikanische Aktienfonds …
… Jacques Delors.
Die wirtschaftsliberale Neue Zürcher Zeitung (NZZ) http://www.nzz.ch zieht jedenfalls eine positive Bilanz der Entwicklung des Binnenmarktes, der heute 27 EU-Mitglieder, drei EWR-Staaten und insgesamt fast 500 Millionen Menschen umfasst. Die Gemeinschaftswährung habe die wirtschaftliche Integration weiter gefördert; abgeschlossen sei sie bis heute nicht. Immer wieder folgten Gesetzgebungsprojekte zur Ausräumung verbliebener Hürden für das Funktionieren des Binnenmarktes. Die Liberalisierung von Telekommunikation, Strom, Gas und …
… damit Platz sieben vor Schlusslicht Portugal. Großbritannien führt mit 121 Indexpunkten zwar weiterhin die europäische Hitliste an. Das Vertrauen in die Wirtschaft sank hier allerdings um neun Punkte auf 108.
Ein positiver Wandel ist dagegen in Deutschland im Hinblick auf die europäische Gemeinschaftswährung Euro zu verzeichnen. Sahen im Mai 2002 erst 34 Prozent der Befragten im Euro mehr Vor- als Nachteile sind es heute bereits 48 Prozent. Damit verläuft der deutsche Trend gegensätzlich zu dem der meisten anderen Länder, in denen sich eine negative …