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Nachfrage nach anonymen Gold-Investments steigt deutlich

Bild: Nachfrage nach anonymen Gold-Investments steigt deutlich
Edelmetallreport
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(openPR) Der Goldmarkt zeigt innere Stärke und bewegte sich im London Fixing vom vergangenen Freitag zu Donnerstag dieser Woche nur um vier US Dollar die Unze und das vor allem vor dem Hintergrund eines doch deutlich zurück kommenden Euros zu US Dollar der nun auch die wichtige 1,40 US Dollar – Marke unterschritten hat. Der Euro-Verfall verheißt nichts Gutes und das Vertrauen in die Gemeinschaftswährung bröckelt doch gewaltig. Nach wie vor sind die wesentlichen technischen Goldkursmarken als Widerstand bei 1.160 US Dollar und die Unterstützungszonen bei 1.080, 1.020,960 und 880 US Dollar die Unze auszumachen. Wobei der Bruch unter 1.000 US Dollar die Unze schon psychologisch für Gold bedenklich wäre. Fakt ist aber, dass die wirklich großen Adressen dieser Welt ohne Unterbrechung Gold akkumulieren und in den sicheren Hafen damit segeln wollen. Gruselige Szenarien wie Hyperinflation, Währungsreformen, Deflation und Rezession lassen einen Goldkurs nicht wirklich zurück kommen. Auch namhafte Vermögensverwalteradressen empfehlen offensiv Gold mit zwanzig Prozent (!) im Portfolio zu halten. Gerade in Asien entstehen immer mehr „Gold-Finanz-Produkte“ also Investmentvehikel die in irgendeiner Form an Gold gebunden sind oder durch Edelmetalle allgemein physisch real gedeckt werden. Wir bleiben also bei unserer Markteinschätzung Gold per Kauflimits zwischen den oben genannten Unterstützungsniveaus (und tiefer sowieso) zuzukaufen.



Die Praxis, z.B. an unseren Verkaufsschaltern, zeigt immer deutlicher den Trend der Kunden zu anonymisiertem Kauf von Edelmetallen im Rahmen der legalen Möglichkeiten also bis 15.000 Euro pro Person ohne die Legitimationspflicht auszulösen. Den Anlegern geht es hier auch eher ums Prinzip als um Geheimnistuerei und den Wunsch die Privatsphäre in Geldangelegenheiten wenigsten teilweise noch zu erhalten. Darüber hinaus sind die Käufer sehr preissensibel geworden und vergleichen zumindest bei den Standard-Produkten genau. Die Zahl der Online-Anbieter hat stark zugenommen wobei sicherlich achtzig Prozent der Internet-Shops welche Edelmetalle verkaufen keinen nennenswerten finanziellen oder geschäftlichen, geschweige denn fachlichen, Hintergrund haben und einfach versuchen über Preisdumping am trendigen Edelmetallgeschäft teilzuhaben. Für den Kunden oder Anleger richtig übel wird es allerdings, wenn „Klopperkolonnen“ aus dem grauen Kapitalmarkt ausschwärmen und „Gold-Raten-Sparer“ verkaufen, welche maßlos überteuert mit teilweise einhundert Prozent Aufschlag und mehr zum Goldmarkt verkauft werden. Damit der Kunde in den „Genuss“ dieser exorbitanten Preise kommt, darf er zusätzlich eine Abschlussgebühr von z.B. 1.500 Euro bezahlen. Der Grundgedanke, Edelmetalle für Kleinsparer anzubieten, die ratierlich unter Nutzung des cost average Effektes Edelmetalle ansammeln ist in sich nicht schlecht. Aber natürlich muss der Kunde achtgeben, dass der Preis seines Investments in etwa marktüblich ist und welches genau die Dienstleistung des Anbieters und die daraus resultierenden Gebühren sind. Folgende Stückelungen und Aufpreise auf z.B. das London Gold Fixing (täglich zweimal) sind im seriösen Tafelgeschäft-Bereich: 1 Unze Gold Krügerrand/Maple Leaf + 5-8 %, 1 kg Barren 999er Gold + 2-3 %, 1 Unze Silber Maple Leaf/Eagle + 16 – 22 %, 1 kg Barren Silber 999er Feinheit + 8 – 12 %. Der Aufschlag ist aber nicht zu verwechseln mit der Gewinnspanne des Händlers denn diese ergibt sich erst aus der Differenz von dessen Einkauf „zum Markt“ und seinem ausgewiesenen Aufschlag. Sollte sich jemand entschließen Edelmetalle „auf Raten“ zu erwerben bedarf er keines Vermittlers hierfür denn wem ist es denn verboten z.B. einhundert bis zweihundert Euro monatlich in 2,5 bis 10 Gramm Gold zu investieren? Aber auch hier gilt: De größer die Edelmetalleinheit in Gramm desto günstiger (da niedriger der Aufschlag) ist der Preis für den Kunden. Die Feinheit sollte immer 999 sein.
Die aktuelle Edelmetallaufteilung bei einem Neuaufbau eines Depots empfehlen wir aktuell zu 60 % Gold, 40 % Silber. Bestehende Depots sollten Platin und Palladium weiter verkaufen.

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