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Griechenland & Co. drücken den Goldpreis

Bild: Griechenland & Co. drücken den Goldpreis
Edelmetallreport
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(openPR) Gold: Die Handelsspanne bei Gold liegt zwischen 1.100 und 1.170 US Dollar die Unze und technisch in einem aufwärts gerichteten Dreieck. Die Unterstützung verläuft bei 1.100 und vor allem 1.075 sowie 1.020 US Dollar und der nächste Widerstand bei 1.160 US Dollar die Unze (1 Unze = 31,10348 gr). Auch wenn der übergeordnete Trend bei Gold auch in 2010 und den Folgejahren aufwärts gerichtet bleibt, sollte man, wie in den letzten Edelmetallreporten empfohlen, bei größeren Investments versuchen Preise derzeit gestaffelt von 1.000 bis 1.100 US Dollar die Unze per Kauf-Limit in den Markt zu legen um dadurch doch immerhin fast 20 Prozent unter den Höchstkursen aus Dezember 2009 deutlich billiger Gold kaufen zu können. Selbstverständlich sind auch jederzeit Preise unter der magischen 1.000 US Dollar Marke pro Unze möglich wenn der US Dollar gegen den Euro weiter zulegt, da die Gemeinschaftswährung unter den offensichtlich drohenden Staatspleiten von Griechenland, Spanien, Italien und Portugal doch deutliche Schrammen bekommt. Desweiteren werden die „schwachen Hände“ aus dem Markt geschüttelt und das Edelmetall wechselt preisgünstig in die „starken Hände“. Insbesondere die indischen und arabischen Marktteilnehmer dürften dann verstärkt auf der Käuferseite zu finden sein und ebenso Russland und China die in jede Marktschwäche hinein kaufen. Eine Preiskorrektur oder Unterbrechung der Gold-Rally ist für den Markt gesund und eine Kaufgelegenheit zumal auch das saisonale Muster „pro US Dollar“ und dadurch „contra Gold“ aus der Historie heraus für die jeweils ersten beiden Quartale eines Jahres steht. Um nochmals auf die Kausal-Kette von oben zurück zu kommen: Drohender Staatsbankrott eines oder gar mehrerer EU-und Euro-Mitglieder, welche die Gemeinschaftswährung massiv unter Druck bringen und eine genauso strauchelnde Weltleitwährung vorübergehend „stärkt“, ist selbstverständlich kein sinnvolles Argument den einzigen realen Rettungsanker der Währungslandschaft, nämlich Gold oder Edelmetalle allgemein, abzuwerten sondern im Gegenteil bei dem sich abzeichnenden Super-Gau natürlich deutlich aufzuwerten! Das wird sich, wie in den letzten Jahren auch immer wieder gezeigt, letztendlich durchsetzen und Gold weiter und unaufhaltsam auf 2.000 US Dollar und mehr die Unze treiben.


Platin und Palladium: Wer den Empfehlungen des Edelmetallreportes im Januar 2009 folgte und zu diesem Zeitpunkt Platin gekauft hat, sollte nun runde 80-100 Prozent Gewinn realisieren und Platin und Palladium vorübergehend verkaufen. Diese beiden Mini-Märkte (Weltproduktion pro Jahr nur um die jeweils 240 Tonnen) sind extrem anfällig für Preismanipulationen und exzessive Volatilitäten. Die frei werdenden Gelder des Edelmetalldepots könnte man mit den entsprechenden Kauf-Limits von oben in Gold investieren. Bei Silber sollte man versuchen zwischen Preisen von 15.50 bis 16.75 US Dollar die Unze zum Zuge zu kommen. Das extrem volatile Silber könnte in 2010 zwischen 12 und 25 US Dollar die Unze hin und her schwanken und ist nichts für schwache Nerven oder schnelle Trades mit dünnem Margin-Polster. Die großen Investoren haben in den letzten Jahren von ihren einmal gekauften physischen Silber-Beständen, auch bei starken Preisrückgängen, fast nichts in den Markt gegeben, sondern im Gegenteil, die Lager akkumuliert. Der Kleinanleger sollte es ihnen gleichtun.Die aktuelle Edelmetallaufteilung bei einem Neuaufbau eines Depots empfehlen wir aktuell zu 60 % Gold, 40 % Silber. Bestehende Depots sollten Platin und Palladium verkaufen.

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