(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Gasöl ist gegenüber gestern weiter im Preis gesunken. Eine Tonne kostet an Londons Rohstoffbörse ICE zur frühen Stunde 930 Dollar, im 24-Stunden-Vergleich ein Rückgang um 10 Dollar. Das kompensiert sogar den schwachen Euro, der gestern nach Eintreffen der deutschen Arbeitsmarktdaten noch weiter fiel (aktuell: 1,305 Dollar). Der Blick auf die Arbeitslosenzahlen der Bundesrepublik drückt die Gemeinschaftswährung nach unten. Eine größere Zahl von „Freistellungen“ ist im Winter zwar üblich – doch ein hiesiges Arbeitslosenplus von 60.000 gegenüber dem Vorjahresmonat heißt für die meisten Skeptiker eben noch etwas anderes: Wirtschaftsnöte machen auch um den Leuchtturm Europas keinen Bogen, die aktuellen Zahlen stellen so etwas wie die eingeschaltete Warnblinkanlage dar.
Auch für Rohöl sind Jobmarktdaten ein Indikator – vor allem amerikanische, sehr wohl aber auch die deutschen. Nordseeöl (Brent) notiert einen halben Dollar günstiger als am Vorabend, bei 111,50 Dollar. Amerikanisches Leichtöl (WTI) gibt es für 92,30 Dollar, ebenfalls günstiger. Die Bestandsschätzungen des American Petroleum Institute (API) wiesen zwar massive Abbauten beim Rohöl auf, aber ebenso ziemlich hohe Aufbauten bei den Produkten auf. Daher reagieren die Ölbörsen darauf nur wenig, die Produktaufbauten sind einer verbraucherfreundlichen Entwicklung aber dienlich. Heizöl muss hierzulande zwar wieder mit ungünstigerem Währungskurs beschafft werden, die Preise des Vorprodukts Gasöl sinken aber kräftig genug, um HEL-Preisabschläge wahrscheinlich werden zu lassen.
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