(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Die beiden wichtigsten US-amerikanischen Quellen für die Menge der Ölbestände in Übersee waren sich einig: Auf breiter Front sehen API und DoE Aufbauten in den Lagern. Als das US-energieministerium (DoE) gestern Nachmittag nichts weiter tat als die tags zuvor gemeldeten Schätzungen des American Petroleum Institutes (API) weitgehend zu wiederholen, rauschten die Notierungen in den Keller. Nachhaltig geschah das nicht. Warum auch? Schließlich erfüllen die aktuell verkündeten Zuwächse bereits Bekanntes: Öl ist in rauen Mengen vorrätig, aber genau diese rauen Mengen braucht es angesichts eines unwinterlichen Winters nur an wenigen Stellen der USA. Kein Wunder, dass beim Rohöl beide Referenzsorten (Brent aus der Nordsee und WTI aus Texas) ihre Vor-DoE-Werte bereits wieder zurückerobert haben. Und zwar ziemlich exakt: 111,90 Dollar kostet ein Barrel Brent, WTI ist für 93,50 Dollar je Barrel zu haben.
Ein ähnlicher Verlauf war bei Gasöl zu betrachten, relativ gesehen ist der Wertgewinn scheibchenweise größer als beim Rohöl (953 Dollar je Tonne, London). Interpretationen dieses Verhältnisses sind aber erst nach dem heutigen Kontraktwechsel sinnvoll, da Analysten vorab eher von Positionsmanövern der Händler ausgehen, die eher technischen Gründen unterliegen als den physischen Gegebenheiten. Ein weiter schwacher Euro trägt dazu bei, dass sich die erneut ungünstige Konstellation des Vortags in steigenden Heizölpreisen ausdrücken dürfte.
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