(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Einmal mehr richten sich die Augen der Anlegerszene auf Griechenland. Heute stehen die Verhandlungen mit privaten Gläubigern über einen Schuldenschnitt an. Gelingt der, ist ein Staatsbankrott vorerst gebannt. Insbesondere europäische Börsenteilnehmer rechnen mit einer Einigung. Deswegen kletterten die Aktien in Europa gestern nach oben und in deren Gefolge der Rohöl-Preis für Brent, und zwar um gut 2 US- Dollar je Barrel auf nunmehr 124,50 Dollar. Die Gewinne wurden im Morgenhandel verteidigt. Tendenz: Weiter aufwärts. Ein ähnliches Bild mit nicht ganz so starken Gewinnen zeigt sich bei WTI. Hier drücken die Bestandsdaten des US-Amerikanischen Energieministeriums auf den Preis. Sie gehen für die letzte Woche von einer Steigerung der Reserven um 800.000 Barrel aus. Der Euro bleibt aufgrund der Anlegererwartungen stabil, wenn auch unter 1,32 Dollar. Deswegen werden die Aufschläge, mit denen Verbraucher hierzulande zum ersten Mal seit vier Tagen rechnen müssen, nicht ganz so drastisch ausfallen.
Das berichtet das Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau auf seiner Website www.brennstoffspiegel.de.
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