(openPR) LEIPZIG. (Ceto) In der Tendenz haben die gestrigen Bestandsdaten des US-Energieministeriums DoE die vorangegangenen API-Schätzungen im Wesentlichen bestätigt. Obwohl die Abbauten moderater ausfielen, werden sie von den Marktteilnehmern nochmals preistreibend interpretiert. Die Rohölpreise zogen kräftig an, beim amerikanischen Leichtöl (WTI) wechselte zudem der Frontmonat, weswegen der Sprung kräftiger ausfiel. Gemeinsam mit positiven Daten vom Aktienmarkt bringt das die Notierungen auf 110 Dollar (für ein Barrel Nordseeöl Brent) und 89,50 Dollar (für ein Barel WTI).
Ärger statt Kompromiss: In den USA erweist sich der „Plan B“ der Republikaner mehr und mehr als fauler Kompromiss. Medien zufolge setzen die Republikaner ihrem politischen Gegner kurz vor Ultimo (es drohen Zwangs-Steuererhöhungen) die Pistole auf die Brust.
Den Euro erwischt dieses Hickhack mit voller Breitseite. Frisch gestiegen auf phasenweise über 1,33 Dollar, verliert die Gemeinschaftswährung über einen Cent und steht aktuell bei 1,322 Dollar. Weil Gasöl den steigenden Rohölpreisen nach oben folgt (937 Dollar je Tonne, ICE London), wird das Dahingleiten der Heizölwoche heute ein Ende haben – es geht aufwärts. Wohl ein paar Cent mehr als bei den Veränderungen der letzten Tage.
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