… in den kommenden Jahren.Auf den ersten Blick klingt das nach fiskalischer Vernunft.Auf den zweiten Blick offenbart sich ein grundsätzliches Problem:Der Staat greift nicht zuerst bei sich selbst an, sondern bei den Bürgern.Eine Mehrwertsteuererhöhung ist kein technischer Verwaltungsvorgang. Sie ist eine politische Grundsatzentscheidung über Macht, Verantwortung und Freiheit.1. Die fiskalische Illusion: Einnahmen ohne ReformDie gängige Faustregel lautet:Ein Prozentpunkt Mehrwertsteuer bringt 10–15 Milliarden Euro.Doch diese statische Betrachtung ignoriert …
… selbst, doch einige Faktoren stechen besonders hervor:1. Wirtschaftskrise und SteuerdruckEuropa kämpft seit Jahren mit stagnierender Wirtschaft und wachsendem Steuerdruck. Unternehmer, Investoren und Selbstständige stehen unter immer stärkeren finanziellen Belastungen. Regulierungen, Bürokratie und Steuererhöhungen schnüren vielen die Luft ab.Besonders in Ländern wie Deutschland, Frankreich und Italien wird die Steuerlast für Besserverdiener stetig erhöht, während die öffentliche Infrastruktur zunehmend leidet. Wer sein Vermögen schützen und sein …
… hat bereits signalisiert, im Falle einer Niederlage das Wahlergebnis anzufechten, was die politische Unsicherheit erhöht.
Wirtschaftspolitische Positionen der Kandidaten und die Konsensprognosen:
Kamala Harris: Kühn beschreibt Harris' Wirtschaftspolitik als europäisch-sozialdemokratisch. Ihre Pläne sehen Steuererhöhungen für Reiche, Entlastungen für die Mittelschicht und eine Stärkung des Sozial- und Gesundheitssystems vor. Dadurch könnte sich das Haushaltsdefizit in den kommenden Jahren lt. Konsensprognosen um rund 4 Billionen US-Dollar erhöhen. …
… warnt sogar vor einer solchen Krise und zieht Parallelen zur Situation Japans in den späten 1990er und frühen 2000er Jahren, die von hoher Verschuldung und lang anhaltender Stagnation geprägt war.
Die Äußerungen von Blackrock-Chef Larry Fink, der Steuererhöhungen und Ausgabenkürzungen als Lösung vorschlägt, unterstreichen die Dringlichkeit der Situation. Diese Warnung gilt nicht nur für die USA, sondern auch für die europäischen Länder, die ebenfalls mit steigenden Schulden und finanziellen Herausforderungen konfrontiert sind.
Insgesamt zeigt die …
… den Dezember rechnet Steffen Bock spätestens gegen Ende des Monats mit steigenden Kraftstoffpreisen. „Zum einen startet ganz Deutschland in die Weihnachtsferien und damit in die Driving Season. Zum anderen tritt am 1. Januar 2024 die nächste Stufe der CO2-Steuererhöhung in Kraft. Das könnten die Mineralölgesellschaften zum Anlass nehmen, bereits Ende Dezember die Preise zu erhöhen“, erklärt Steffen Bock. Die Idee der CO2-Steuer: Steigende Preise für fossile Brennstoffe sollen den Umstieg auf CO2-arme oder -freie Technologien fördern. Denn Ziel ist …
… dem Juli angestiegen. Bei der Kerninflationsrate (also ohne Energie- und Lebensmittelpreise) ist sogar ein Anstieg von 65 Prozent zu verzeichnen. Die türkische Lira ist schwach, damit werden importierte Waren teurer. Die Benzinpreise sind hoch, ebenso kam es zu Lohn- und Steuererhöhungen, auch die Mietpreise sind nach oben gegangen. Die türkische Lira hat im Vergleich zum US-Dollar in den letzten zwei Jahren ungefähr 70 Prozent an Wert verloren. Der Leitzins liegt inzwischen bei 25 Prozent. Die türkischen Bürger versuchen mit Aktieninvestments und …
… und der Wirtschafts- und Steuerpolitik herrscht, ist das Vertrauen in den Standort Liechtenstein sehr groß. Es bestehen de facto keine Risiken für gefährliche Staatsschulden, Eingriffe in den freien Markt, Steuererhöhungen oder Vermögensabgaben. Für bestmögliche Lösungen in Vermögensschutz und Vermögensverwaltung nutzen wir darüber hinaus die vorteilhaften liechtensteinischen Rechtsstrukturen."
Das Versicherungsaufsichtsgesetz schafft für liechtensteinische Versicherungsunternehmen weitreichende Vorteile gegenüber deutschen Gesellschaften. Es sieht …
… ihrer ungezügelten Schuldenpolitik - ihre Refinanzierungskosten auf null - oder im Falle von hochqualitativen Anleihen wie Deutschland - sogar unter null liegen. Die EZB ist dabei durch die Aufkaufprogramme von EU-Staatsanleihen williger Helfer! Die Alternativen wären Steuererhöhungen oder die Einschränkung staatlicher Leistungen. Das wollen die Politiker, die auf ihre Wiederwahl schielen, natürlich tunlichst vermeiden! Der ehemalige US-Präsident Richard Nixon hat dies - nachdem er über die Wirkung der keynesianischen Instrumente aufgeklärt worden …
… gelindert werden, also denkt man in Nevada über das Steuerrecht nach. In Elko regiert der Goldabbau die Wirtschaft. Gerade wird über das Steuersystem debattiert, das - so sagen die einen - den Bergbau zu sehr begünstigt. Die anderen argumentieren, dass Steuererhöhungen im Bereich Bergbau Arbeitsplätze kosten und Nevada beeinträchtigen wird.
Nevada gehört zu den besten Goldproduktionsregionen weltweit. 80 Prozent des in den USA produzierten Goldes kommt aus dem Bundesstaat Nevada, das meiste davon wird in Nordnevada produziert. Und 2020 war ein gutes …
… Corona-Pandemie gebeutelt und hat schon 10,7 Mio. Arbeitslose, rekordhohe Staatsschulden und deshalb kaum mehr Spielraum für die Fed.
Im Februar will man schon über konkrete Infrastrukturmaßnahmen entscheiden, die einen Großteil des 1,9 Billionen USD schweren Stimuluspakets ausmachen. Während Biden Steuererhöhungen bereits eine Absage erteilt hat, ist lediglich eine leichte Anhebung der Unternehmenssteuern von 21 % auf 28 % in Planung, was noch deutlich unter den 35 % läge, die vor Trumps Steuerreform galten.
Klima- und Umweltschutz werden ebenfalls …
… sollten dem Staat nach der Krise helfen, wieder auf die Beine zu kommen". Und auch linke Ökonomen fordern bereits, "Der starke Anstieg der Staatsverschuldung wird nach der Pandemie korrigiert werden müssen. Es muss einen Lastenausgleich und Strukturwandel geben. Steuererhöhungen und stärkere Abgaben für "Gutsituierte" sind unvermeidlich. Wobei als "Gutsituiert" in diesen Kreisen schon ein jeder gilt, der nicht in einer Sozialwohnung lebt, oder in einem prekären Arbeitsverhältnis beschäftigt ist.Jeder hat ein Anrecht auf Kontoschutz und absolute finanzielle …
… Kosten sind als Risiko von Platz zehn auf Platz drei nach oben gegangen. Volatilität als Risiko kam neu auf Platz acht in die Liste der Bergbaurisiken. Mehr als die Hälfte der Befragten erwarten als Folge der Pandemie Steuererhöhungen. Gleichzeitig hat Covid-19 dafür gesorgt, dass kreativere Lösungen bezüglich Gesundheit, Sicherheit und Engagement für lokale Gemeinschaften erarbeitet wurden.
Der Bergbau ist eine globale Industrie. Gesellschaften mit einem erfahrenen Management und hochwertigen Projekten sollten die kommenden Anforderungen meistern. …
… sind Zwangsmaßnahmen für den Staat in anderen Bereichen also wesentlich attraktiver.
- Ein Goldverbot ist vergleichsweise ineffizient, denn privater Goldbesitz kann leicht versteckt, als illegales Tauschmittel genutzt und so dem staatlichen Zugriff entzogen werden.
- Über Steuererhöhungen, Zwangshypotheken, Einziehung von Auslandsvermögen und Co. kann der Staat wesentlich schneller und effektiver auf das Vermögen der Bürger zugreifen als über ein Goldverbot.
- In unserer globalisierten Welt sind nationale Goldverbote kaum vorstellbar. Immerhin …
… es nun eine Klimaabgabe, Klimasteuer, Klimazuschlag, oder wie immer man die verschiedenen geplanten Schröpfungsmaßnahmen auch nennen will. Teilweise kommen diese erhöhten Kosten auch sehr versteckt in Form einer geplanten Vermögenssteuer, geänderter Grundsteuer, oder anderen dubiosen Steuererhöhungen, bzw. gänzlich neu erfundener Steuern (für Flüge, SUV, Fleisch, etc.) daher.
Vom Handel mit Klimazertifikaten für Unternehmen ganz zu schweigen. Mit diesen wird mittlerweile ein schwunghaftes Geschäft betrieben. Im Prinzip alles echte "Luftnummern". …
… Wert des Bodens die Höhe der Steuer bestimmt. Die Bebauung der Grundstücke bleibt unberücksichtigt. Dieses Konzept würde Spekulationen mit Bauland verteuern und hätte einen positiven Effekt auf den Wohnungsmarkt, weil Investitionen in Gebäude nicht mehr zu einer Steuererhöhung führen würden.
• Kostenwertmodell: Schon 2016 haben die Bundesländer eine Reform der Grundsteuer vorgeschlagen, bei der sich die Grundsteuer für unbebaute Grundstücke am Bodenrichtwert orientiert und für Gebäude einen Kostenwert einführt, der sich nach deren Grundfläche und …
… gelten bis zum 31.12. 2017.
Zum Jahresende läuft eine Zwischenfinanzierung aus, die mit dem Kürzel IV bezeichnet wird. Durch die Ablehnung der Altersvorsorge 2020, über die im September abgestimmt wurde, werden Ressourcen frei, die sich direkt auf die Mehrwertsteuersätze auswirken.Steuererhöhung FABI fließt in die Berechnung ein
Zum ersten Januar des kommenden Jahres tritt eine Steuererhöhung in Kraft, die bis zum Ende des Jahres 2030 Bestand haben wird. Diese Steuererhöhung FABI fließt in die Berechnung der neuen Mehrwertsteuersätze ein, die ab …
… Bundes-MIT.
Dr. Rolf Koschorrek ist über seine Wiederwahl sehr erfreut: "Ich freue mich besonders auf die Einflussnahme in Berlin. Bei den anstehenden Koalitionsverhandlungen wird es darauf ankommen, dass das marktwirtschaftliche Profil der Union sichtbar bleibt und der in Deutschland arbeitende Mittelstand ausreichend vertreten ist. Dabei geht es in erster Linie darum, sich für die Rücknahme der Vorfälligkeit der Sozialversicherungsbeiträge einzusetzen, Steuererhöhungen zu verhindern und weiter für ein einfaches und gerechtes Steuersystem zu kämpfen."
… Bundesratsinitiative zur Reform der Grundsteuer beschlossen. Mit Ausnahme von Hamburg und Bayern unterstützen alle anderen Bundesländer das Reformkonzept. Bayern möchte, dass die Regelung der Grundsteuer den Ländern überlassen wird, weil es in der Reform eine Steuererhöhung sieht. Das Reformkonzept sieht dagegen eine Grundgesetzänderung vor, die ausdrücklich dem Bund die Gesetzgebungskompetenz für die Grundsteuer einräumt (Pressemitteilung des FinMin Niedersachsen vom 22. Juli 2016).
Bisher wird die Grundsteuer auf der Grundlage jahrzehntealter Wertverhältnisse …
… gab es im Bereich der Sozialversicherung. Der bisher gültige Arbeitnehmerbeitrag in Höhe von 3,6% wurde ersatzlos gestrichen. Somit findet in diesem Bereich eine deutliche Entlastung der Arbeitnehmer statt, die in den niedrigeren Gehaltsbereichen durch die gegenläufige Steuererhöhung von 15% auf 18% nicht so sehr positiv ins Gewicht fällt. Die Sozialversicherungsbeiträge für zivilrechtliche Verträge (bisher 2,6%) und im Krankheitsfall (bisher 2%) entfallen ebenfalls.
Der Arbeitgeberanteil wurde von bisher je nach Risikogruppe des Unternehmens zwischen …
… sollen. Die Länderkammer stellte einen entsprechenden Änderungsantrag zu dem derzeit in Abstimmung befindlichen Gesetzentwurf „zur Anpassung der Abgabenordnung an den Zollkodex und weiterer steuerlicher Änderungen”. Der Antrag hätte eine versteckte Steuererhöhung bedeutet und anstelle einer Vereinfachung zu einem erhöhten Mehraufwand und Verkomplizierung der steuerlichen Rahmenbedingungen für Unternehmen geführt.
Arbeitgeber können Ihren Mitarbeitern sogenannte Compensation & Benefit-Leistungen wie 44,-€ Sachbezug, Zusatzversicherung oder Kindergartenzuschuss …
… naturstrom-Vertrag abschicken, erhalten den neuen Preis sogar schon vorher, wenn sie bereits im Januar oder Februar von ihrem alten Versorger auf NATURSTROM umgemeldet werden können. NATURSTROM garantiert seinen Kunden den Preis bis Ende 2015, ausgenommen sind Steuererhöhungen.
„Mit unserem neuen Preis sind wir aktuell in acht der zehn größten deutschen Städte günstiger als der Graustrom-Standardtarif des lokalen Versorgers“, unterstreicht NATURSTROM-Vorstand Hummel. Hochwertiger Ökostrom ist also längt preislich wettbewerbsfähig – was umso bemerkenswerter ist, …
… nicht die Wahrheit dazu gesagt.
Steuern sind ein Gesprächsthema, das alle interessiert. Dennoch wird dem keine große Aufmerksamkeit geschenkt. Steuersenkungen erwarten alle, jedoch ist dies ein Traumszenario, das nicht umgesetzt werden kann. Gerade in Zeiten der Euro- und Finanzkrise sind Steuererhöhungen gang und gäbe. Und das ist längst nicht alles. Denn diese Steuererhöhungen alleine reichen nich aus, um die Schulden des Staates abzutragen. Die Staatseinnahmen reichen nicht einmal mehr aus, um auch nur die Zinsen für die Staatskredite der Bundesrepublik …
… Erhöhung der Steuern nicht herum. Wähler sollten deswegen die Augen öffnen und den Werbetextern der Parteien nicht blind vertrauen.
Können Steuern überhaupt konstant bleiben bzw. sogar gesenkt werden? Die Realität beweist das Gegenteil. Gerade in Zeiten der Euro- und Finanzkrise sind Steuererhöhungen gang und gäbe. Doch das ist schon längst nicht alles. Denn diese Steuererhöhungen alleine reichen nich aus, um die Schulden des Staates abzutragen. Die Staatseinnahmen reichen nicht einmal mehr aus, um auch nur die Zinsen für die Staatskredite der Bundesrepublik …
… sei, ein Vermögen für die Altersvorsorge aufzubauen.
Deutlich geringere Erträge sind künftig nicht mehr wegzudenken. Dennoch gibt es auch eine Ausnahme: Die LION UK Prime Estates LTD (http://www.lion-ltd.de). Doch selbst im besten Fall werden Anleger die zusätzlichen Steuererhöhungen und den weiteren Anstieg der Inflationsraten zu spüren bekommen. Im Idealfall wird empfohlen, deutlich mehr zu sparen.
Auch Aktien lieferten bei anziehender Inflation schlechte Ergebnisse. Anleger sollten deswegen das Risiko ihres Depots prüfen und sich auf langfristige …
… der A-Gruppe bei jeweils 49,8 Prozent und 1,9 Prozent befinden.
Die Ratingagentur prognostiziert ein rückläufiges Haushaltsdefizit von einem Spitzenwert von 2,3 Prozent des BIP im Jahr 2014 auf 1,5 Prozent im Jahr 2016, bezogen auf die im Haushaltskonsolidierungsprogramm angestrebten Steuererhöhungen von 70 Milliarden NTD (2,3 Mrd. USD) bis 120 Milliarden NTD .
Die Konsolidierungsstrategie zielt auf ein Haushaltsdefizit von unter 1 Prozent des BIP bis zum Jahr 2016 durch die Umsetzung einer Kombination von Maßnahmen auf der Einnahmen- und Ausgabenseite …
… mit vielen Belastungen konfrontiert, wie etwa hohen Lohnnebenkosten und der Ortstaxe. Dem Staat muss langsam klar werden, dass er den Hotelbetrieben mit einer Erhöhung der Grundsteuer eine schwere Last aufbürdet und dies dem Sinne des Unternehmergeistes widerspricht".
Wie ARCOTEL Hotels warnt auch die Österreichische Hoteliervereinigung (ÖHV) vor einer solchen Steuererhöhung: "Für viele Hoteliers, die die Top-Lagen brauchen, wo die Rendite aber an der Grenze zu Wirtschaftlichkeit liegt, wäre eine Anhebung das Ende", erklärt Dr. Markus Gratzer.
Die Grundsteuer auf Immobilien wurde in 60 Prozent aller Städte und Gemeinden erhöht
Magdeburg, 13.05.2014. Während die Steuererhöhungen der Kommunen zwischen 2005 und 2010 noch moderat ausfielen, hat seit dem Jahr 2010 eine deutliche Beschleunigung eingesetzt: Eine Analyse der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young verdeutlicht den derzeitigen Abgabenwahn auf Deutschlands Immobilienmarkt. Demnach haben seit 2010 rund 60 Prozent alle Kommunen die Grundsteuer B, die Haus- und Wohnungsbesitzer zahlen, erhöht. In Rheinland-Pfalz und …
… Arbeitslosigkeit mit unkalkulierbaren sozialen und politischen Folgen. Verschwendung durch die verantwortlichen Politiker, teure Pfründen für Politiker, Gelegenheiten zur Selbstbedienung auf Kosten der Gesellschaft für politiknahe Kreise, verbreitete Korruption … das sind die wirklichen Übel. Kräftige Steuererhöhungen für hohe Einkommen und Abgaben für große Vermögen sowie eine Abwertung der Währung sind die Mittel, die zur Verbesserung der Lage dieser Staaten eigentlich geboten wären.
Ersteres wollen aber natürlich die Profiteure der Misere und …
… hohe Planungssicherheit geben soll“. Kritisch wertete er jedoch die Aussage, dass das Steuerrecht nicht statisch sei. Die Aufforderung, es angemessen fortzuentwickeln, „wenn gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklungen es erfordern“, könnte zum „Einfalltor für mögliche Steuererhöhungen“ werden.
Die Bürger dürften nicht übermäßig belastet werden: „Wir haben in Deutschland kein Einnahmenproblem, die Steuerquellen sprudeln wie nie“. Der Koalitionsvertrag verteile, insbesondere im sozialen Bereich, „Geschenke, mit der Folge, dass der Bund mehr …
Die geplante Anhebung der Normverbrauchsabgabe (NoVa) und der motorbezogenen Versicherungssteuer durch die neue Regierung ab 1. März 2014 führt nicht nur zu lautstarken Protesten bei den Autofahrern, sondern löst auch einen Boom bei Autokäufen aus. Wie in der Presse unlängst zu lesen war, rühren die Autohändler aufgrund der spürbaren Verteuerung ab März bereits erfolgreich die Werbetrommel. Die aktuellen Verkaufszahlen liegen stark über den Vergleichswerten.
Von der Erhöhung sind im Prinzip alle Fahrzeuge (außer jene mit alternativen Antrie…
… 3 Prozent des Bruttoinlandsprodukts vor. Das ist aus Sicht der CDH sehr zu begrüßen. Die Frage ist letztlich, wie effektiv das im Einzelnen umgesetzt wird.
Positiv ist die auch Absicht, die Staatsschulden weiter zu verringern. Wichtig ist auch, dass Steuererhöhungen nicht vorgesehen sind, die Unternehmen belasten und bei den Bürgern Kaufkraft abschöpfen und somit die dringend notwendige Binnennachfrage schwächen. Woher die notwendigen Mittel allerdings kommen sollen, um alle Vorha-ben zu finanzieren, bleibt indes unklar. Insbesondere dann, wenn …
… für alle, über 200 angemeldeten Teilnehmer.
Das Forum konzentrierte sein Expertenwissen auf den treibenden Motor für ökonomische und gesellschaftliche Entwicklung „Innovation“. BDI-Präsident Ulrich Grillo betonte die positiven Wechselwirkungen zur Forschung und ermahnte die Bundespolitik, Steuererhöhungen zu vermeiden. Willy Oergel, CEO von Breuninger, lobte die Innovationskraft der Stadt Düsseldorf mit dem neuen Kö-Bogen. Immobilien-Experte Dr. Wulff Aengevelt appellierte an mehr Selbstvertrauen in der Gewinnung von angemessenem Wohnraum und zeitgemäßen …
… zukünftig vernachlässigt würde, wenn die Versicherungsbranche ohnehin für solche Schäden flächendeckend zahlen müsste. Dies hätte dann wiederum einen Preisanstieg für alle Bürger zur Folge. Kritiker bezeichnen die Einführung einer Pflichtversicherung als versteckte Steuererhöhung.
Alternative: Selbst handeln als Hauseigentümer?
Unabhängig von der politischen Diskussion ist es für Hauseigentümer dennoch sinnvoll, regelmäßig den eigenen Versicherungsschutz zu prüfen und die Wohngebäudeversicherung auf den neuesten Stand zu bringen. Häufig kann man …
… kann ich anderen Menschen helfen. Wieviel an Geld dass ist lässt sich pauschal nicht sagen. Jeder hat da seine eigenen Vorstellungen und Bedarf für seine Freiheit.
Im Interview bekennt sich Jürgen Höller außerdem noch klar zu dem Standort Deutschland. Selbst wenn es nach der Wahl eine Steuererhöhung geben sollte, so denke er nicht daran, das Land zu verlassen. Es hieße dann für ihn eben nur, als Motivation, noch mehr zu verdienen.
Die Vision von Jürgen Höller im sozialen Bereich ist, noch mindestens 1000 Schulen für Kinder in der dritten Welt zu …
… nicht durch eine Besteuerung vermindert und stehen in voller Höhe dem Kunden zur Verfügung. Außerdem gibt es hier sowohl Versicherungs- als auch intelligente Investmentfondslösungen zur Auswahl.
Fazit
Leider wurde mit dem Aufheben der Steuerfreiheit von Streubesitzdividenden eine Steuererhöhung unter dem Deckmantel des Europarechts beschlossen. Inländische Muttergesellschaften müssen Dividenden nun mit rund 30 % versteuern, während ausländische unverändert nur mit 15 % belastet werden. Die Steuererhöhung trifft auch Unternehmen, die in der Hoffnung …
… Finanzkrise ein Schlaglicht auf mitunter abstrakte Gefahren, die in den wohlhabenden Industriestaaten vorschnell als vergangene Kapitel der Wirtschaftsgeschichte aufgefasst wurden. Ob (Teil-)Enteignungen, Zwangsabgaben, Währungsreformen, nationale Rechtsänderungen, Eingriffe in den Bestandsschutz, Steuererhöhungen oder Inflation – Anleger, die nicht frühzeitig vorsorgen oder sich einer Geldillusion hingeben, laufen auch bei nichtspekulativen Investments Gefahr, einen sofortigen oder schleichenden realen Wertverlust ihres Vermögens zu erleiden.
Eine …
… 2,6 % bzw. ein Plus von 6 t verzeichnen. „Erneut konnten hiervon nur Wasserpfeifentabake profitieren; klassische Pfeifentabake sind weiterhin rückläufig.“ so Marx weiter. „Insgesamt gehen wir davon aus, dass die Politik der moderaten, kleinen Steuererhöhungen auch im 3. Jahr in Folge zu den prognostizierten Ergebnissen für den Bundeshaushalt sowie zu Stabilität und Planbarkeit, insbesondere für die mittelständischen Marktteilnehmer in Industrie und Handel führen wird.“
http://www.themenportal.de/wirtschaft/absatzrueckgaenge-im-1-quartal-2013-16092
… allgemeinen Wohls und der sozialen Stabilität gehört auch unbedingt der laufende Ausgleich der mit einer zu erwartenden Inflation verbundenen schleichenden Enteignung des Geldvermögens, der Löhne und der Renten. Die Entwertung muß ebenso ausgeglichen werden wie heimliche Steuererhöhungen durch Nichtanpassung von Tarifen, Freigrenzen und Freibeträgen. Über diese Maßnahme zur Vorbeugung gegen soziale Verwerfungen hinaus sollte die Krise der Währungsunion – nicht nur in Deutschland – zu einer grundlegenden Reform der Wirtschafts- und Sozialsysteme genutzt …
Das neue wissenschaftliche Sachbuch von Prof. Gierhake widmet sich der Frage, ob eine liechtensteinische Stiftung Unternehmern und vermögenden Privatpersonen in Deutschland Schutz vor Kapitalmarkt- und Eurokrisen, überbordender Staatsverschuldung und weiteren Steuererhöhungen bieten kann.
Es zeigt sich, dass liechtensteinische Stiftungen, die in der Vergangenheit in Deutschland vornehmlich im Zusammenhang mit rechtsmissbräuchlichen Steuerhinterziehungskonstruktionen unrühmlich in Erscheinung getreten sind, nach den jüngsten Reformen einen Schutz …
… zu vermeiden.
Wenn die Politik nicht die Kraft für eine grundlegende Erneuerung hat, wie sie in der vorher erwähnten Abhandlung angeregt ist, müssen wenigstens einige grundlegende punktuelle Reformen durchgeführt werden. So wird die Politik um sehr deutliche Steuererhöhungen für die Bezieher hoher Einkommen und für große Erbschaften nicht herumkommen. Darüber hinaus gehört das Ehegattensplitting als von der sozialen Wirklichkeit überholt ersatzlos gestrichen. Unbedingt müssen auch die Subventionen gründlich ausgeforstet werden und nur noch die …
… ambitioniert ins neue Jahr. Allerdings nicht euphorisch, denn eine tragfähige Lösung in Sachen US-Staatshaushalt steht noch aus. Hätte die US-Politik vor dem Jahreswechsel keinen Kompromiss gefunden, wäre die USA über die so genannte Fiskalklippe gestürzt, was automatische Ausgabenkürzungen und Steuererhöhungen nach sich gezogen hätte – und wohl auch einen Sturz am Aktienmarkt. Auf den letzten Drücker aber fand die US-Politik doch noch einen Kompromiss, um nicht zu sagen den kleinsten gemeinsamen Nenner.
Wird 2013 ein Aktienjahr?
War in 2012 noch …
Nur noch wenige Tage Zeit, bleiben zur Verfügung um den drohenden Fall von der Fiskalklippe abzuwenden, gestern Abend gab John Boehner bekannt das eine Abstimmung über Steuererhöhung für sehr Reiche Bürger der USA abgesagt werden muss, weil keine Mehrheit im Repräsentantenhaus erreicht werden konnte.
In den nächsten Tagen wird nun erst mal nichts passieren, es herrscht Stillstand, die US-Abgeordneten verabschieden sich in den Weihnachtsurlaub. So bleiben nur noch die letzten Tage vor dem Jahreswechsel.
Der japanische Nikkei Index beginnt mit negativen …
… Brent) und 89,50 Dollar (für ein Barel WTI).
Ärger statt Kompromiss: In den USA erweist sich der „Plan B“ der Republikaner mehr und mehr als fauler Kompromiss. Medien zufolge setzen die Republikaner ihrem politischen Gegner kurz vor Ultimo (es drohen Zwangs-Steuererhöhungen) die Pistole auf die Brust.
Den Euro erwischt dieses Hickhack mit voller Breitseite. Frisch gestiegen auf phasenweise über 1,33 Dollar, verliert die Gemeinschaftswährung über einen Cent und steht aktuell bei 1,322 Dollar. Weil Gasöl den steigenden Rohölpreisen nach oben folgt …
LEIPZIG. (Ceto) Am meisten bewegt die Märkte etwas, das sich nicht sonderlich bewegt – die US-Haushaltdebatte. Wenige Tage vorm Fest ist unklar, ob sich die Vereinigten Staaten ins eigene Fleisch schneiden (weil automatische Steuererhöhungen und Mittelkürzungen drohen). Die Analysten jedenfalls halten eine Einigung offenbar für den wahrscheinlicheren Fall, und so berichtet Futures Services von “Fortschritten” und resultierender Hoffnung. Aber: “Eine nachhaltige Preisrallye ist vor einer Einigung allerdings nur schwer vorstellbar, da alle Marktteilnehmer …
Amerikanische und asiatische Märkte beendeten die Sessions mit positiven Vorzeichen. Mitverantwortlich könnte dafür die Annäherung im Haushaltsstreit in den USA, zwischen Präsident Obama und John Boeh
ner sein.
Im Gespräch sind nun Steuererhöhungen ab einem Jahreseinkommen von 400k$ und nicht wie zuvor schon ab 250k$.
Mit diesem Kompromiss scheinen auch Republikaner Steuererhöhungen zu akzeptieren.
Auch am deutschen Börsenbarometer zeigt sich Wirkung. So gibt es heute ein erneutes 5 Jahreshoch des DAX bei 7656,81 Punkten. Aktuell korrigiert der …
… USA ungeklärt. Viel Zeit bleibt dafür nicht, wie Branchendienst O. M. R. schildert: „Bevor der Streit zwischen den republikanischen und demokratischen Abgeordneten im US-Kongress bis zum Jahresende nicht gelöst ist, muss an den Märkten weiterhin mit automatischen Ausgabenkürzungen und Steuererhöhungen von rund 600 Milliarden Dollar ab Januar 2013 gerechnet werden.“ Und für den Fall, dass die Herren US-Politiker sich mit einer Einigung diesem unschönen Szenario doch noch entziehen wollen, mutmaßen die Analysten von Futures Services im Hinblick auf …
… Erwartungen für die nächsten Monate negativ.
Südeuropa in der Rezession, Schwächesignale - wenn auch mit leichter Besserung - in China und die Sorgen vor dem sogenannten „fiscal cliff“ in den USA, der zur Jahreswende zu drastischen fiskalischen Einsparungen und Steuererhöhungen führen könnte. All dieses belastet auch die Geschäfte deutscher Unternehmen. Da der ifo Konjunkturindex in unseren Bewertungsmodellen zu den europäischen Aktienmärkten eine wichtige Rolle spielt, möchten wir kurz analysieren, welche Auswirkungen dies in unseren Modellen hat und …
… ist.
– Zunehmende Investitionen in die Altersvorsorge aufgrund der zunehmenden Alterung.
– Unsicherheiten der Bevölkerung aufgrund von Euro und Finanzkrisen.
– Dienstleistungs-Drive – starkes Anwachsen der Ausgaben im Dienstleistungssektor zulasten von Konsumgütern.
– Eher Steuererhöhungen statt Steuersenkungen.
– Damit keine staatlichen Impulse für eine Binnenkonjunktur.
– Aufgrund des überproportionalen Flächenwachstums hält das Preisdumping im deutschen Handel an mit der Konsequenz fehlender Umsätze bei durchaus noch steigendem Absatzvolumen.
– …
Steuerberater sehen geforderte Steuererhöhungen kritisch / Hoher Erhebungsaufwand
Ein Bündnis von Gewerkschaften, Sozialverbänden und Aktionsgruppen fordert derzeit öffentlichkeitswirksam eine höhere Besteuerung von Vermögen und Besserverdienern. Im Zentrum steht dabei auch die Wiedereinführung der 1996 ausgelaufenen Vermögensteuer. Diplom-Finanzwirt Matthias Winkler, Steuerberater und Fachberater für internationales Steuerrecht bei der Steuerkanzlei SH+C, erläutert die möglichen Auswirkungen einer Umsetzung der geforderten Steuererhöhungen für …