… weitere Gefahr decken gar mit 14,75% (ab 2007 = 17,75%) belastet. Wer blickt da noch durch?
Ein kostenloses Rechentool bringt Licht ins Dunkel: Alten Beitrag eingeben und man erfährt sofort, was 2007 nach der Steuererhöhung auf der Beitragsrechnung stehen darf. Die speziellen Steuersätze sind bereits je nach Sparte entsprechend hinterlegt und das Ergebnis kann ausgedruckt werden.
Interessierte finden das nutzenswerte Tool und weiterführende Information im kostenlosen Premium-Bereich unter www.versicherungskosmos.de
Pressekontakt und weitere …
… Grund genug für die Illustrierte Stern http://www.stern.de, eine Titelgeschichte der Tatsache zu widmen, dass ab dem 1. Januar 2007 bis auf Miete und Lebensmittel praktisch alles teurer wird. 20 Milliarden Euro extra erhofft sich der Bundesfinanzminister – die größte Steuererhöhung der Nachkriegsgeschichte.
Bis zum „M-Day“, so der Stern etwas martialisch, seien es nur noch zehn Wochen. Die Zeit der 16-Prozent-Käufe werde knapp. Doch die Verbraucher müssten vorsichtig sein, denn auf dem Weg zu so genannten Mehrwertsteuer-Schnäppchen lauerten viele …
… und ehemaliger Vertriebschef für Mercedes-Benz Pkw und Maybach in Deutschland, äußerte sich skeptisch zu den Rabattschlachten auf dem Automobilsektor, auch wenn insbesondere viele männliche Kaufinteressenten sowie ältere Kunden der Meinung seien, sie könnten die Steuererhöhung in 2007 durch Rabatte und Feilschen wett machen. Dies habe eine aktuelle Studie der Automobilberatung ICC ergeben. Im Auftrag der Hannoveraner Berater hatte das Marktforschungsunternehmen puls GmbH aktuell http://www.puls-navigation.de erstmals Verbraucher, die innerhalb der …
… um rund 20 Milliarden Euro – also acht Prozent – höher als ein Jahr zuvor. Aus Union, Opposition und von Wirtschaftsverbänden kommt nun die Forderung, auf die Erhöhung der Mehrwertsteuer zu verzichten. „Die Korrektur der Mehrwertsteuererhöhung ist wirtschaftspolitisch geboten, um die Konjunktur nicht abzuwürgen“, sagte der Vorsitzende der CDU/CSU- Mittelstandsvereinigung, Josef Schlarmann, dem Magazin Focus http://www.focus.de. Sie sei fiskalisch möglich, da die Steuereinnahmen die Erwartungen überträfen.
FDP-Chef Guido Westerwelle sprach laut …
… stehen die Hersteller ohnehin besonders unter Druck, ihre Ziele bei den Stückzahlen zu erreichen“, sagt August Joas, Automobilfachmann bei der Beratungsfirma Mercer http://www.mercer.de. Andere Experten weisen darauf hin, dass das Zusammenspiel von Rabatten und anstehender Steuererhöhung den Verkauf im letzten Quartal 2006 stark ankurbeln werde. Nur Premiumhersteller wie Audi http://www.audi.de und BMW http://www.bmw.de geben an, dass sie keine Sonderangebote planen. Allerdings gehen 60 Prozent ihrer Fahrzeuge an Firmenkunden, welche die Mehrwertsteuer …
Bonn/Berlin – Den Bürger könnte die große Koalition in Berlin teuer zu stehen bekommen. „Trotz der größten Steuererhöhung in der Geschichte der Bundesrepublik läuft der Haushalt aus dem Ruder“, schreibt die Wirtschaftswoche (Wiwo) http://www.wiwo.de. Die Ausgaben des diesjährigen Haushalts steigen um zwei Milliarden auf 261,6 Milliarden Euro. Die Nettokreditaufnahme des Bundes klettert um sieben Milliarden auf 38,2 Milliarden Euro. Dadurch werden die gesamten Staatsschulden im laufenden Jahr die Grenze von 1,5 Billionen Euro durchbrechen. Trotz gegenteiliger …
… ruft der Verband erneut zu einer Petition gegen die MwSt.-Erhöhung auf und hofft auf zahlreiche Unterstützung seitens der Unternehmer sowie aller Gesellschaftsschichten, sich mit ihrer Stimme daran zu beteiligen.
Die von der Bundesregierung beschlossene größte Steuererhöhung aller Zeiten, ist letztendlich gegen die unionsgeführten und SPD-regierten Länder durchgesetzt worden, die sich anfänglich noch gegen eine Anhebung ausgesprochen hatten. Der Verband, der sich als Sprachrohr mittelständischer Unternehmer sowie deren Berater versteht, sieht drastische …
Bonn/Berlin – Die Billigung des Haushaltsbegleitgesetzes 2006 durch den Bundesrat kommt bei Deutschlands Unternehmerverbänden nicht gut an. Der Bundesrat habe mit der Billigung des Steuererhöhungspakets die Weichen in Richtung weniger Wachstum und Beschäftigung gestellt, sagte der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de, Mario Ohoven. Die Anhebung der Mehrwertsteuer zum kommenden Jahr werde bereits heute die Neigung der Unternehmer zu Neueinstellungen dämpfen. Ohoven verwies auf Beispiele für Steuererhöhungen, …
… alle Gesellschaftsschichten dazu auf, sich mit ihrer Stimme daran zu beteiligen. Zur Realisierung dieses Vorhabens sucht der Verband nach Partnern und Sponsoren, die dieses bundesweite Vorhaben unterstützen.
Die am 19.Mai im Eiltempo beschlossene größte Steuererhöhung aller Zeiten bedroht nach Ansicht des Verbandes die derzeit anspringende Wirtschaftskonjunktur in Deutschland. Der Bundesverband, der sich als Sprachrohr mittelständischer Unternehmer sowie deren Berater versteht, sieht drastische Folgen für die mittelständische Wirtschaft voraus. …
… politische Schonung“, erläutert der Bonner Rechtsexperte Markus Mingers von der Kanzlei Mingers & Land http://www.justus-online.de.
Mingers zufolge führt diese Steuerform zu einer „demokratischen Denaturierung“, indem sie eine von ihr nicht betroffene Mehrheit verleite, Steuererhöhungen zu Lasten einer zahlenden Minderheit zu beschließen. Auch aus Sicht der Wirtschaft spricht einiges gegen dieses „Sonderopfer“ für Unternehmer. Es käme zu einer hohen Sonderbelastung gerade jener wirtschaftlichen Betätigung, die mit höchstem Risiko verbunden …
bfindung zu erhalten und die damit einhergehende Formulierung der Abfindungsklausel.
Stimmt der Vertrag nicht mit dem Regelwerk des Finanzministeriums überein, erkennt das zuständige Finanzamt die zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer geschlossene Vereinbarung zur Altersvorsorge nicht an und fordert somit die Auflösung der bisher dafür vom Gesetzgeber erlaubten Rückstellungen. Mindern sie während der Vertragsdauer steuerliche Gewinne des Unternehmens, steigen letztere bei Auflösung was zu einer Steuererhöhung führt.
… von Mittelstandspräsident Ohoven: „Mit dem Koalitionsvertrag besiegeln Union und SPD nicht eine Koalition der neuen, sondern der verpassten Möglichkeiten.“ Die versprochene Unternehmenssteuerreform komme, wenn überhaupt, erst zum 1. Januar 2008. Die von den Großkoalitionären benannten Steuererhöhungen würden sich als „Gift für die Konjunktur“ entpuppen. Enttäuschung auch beim Blick auf das Arbeitsrecht: Weder beim Kündigungsschutz noch bei den betrieblichen Bündnissen würden die Weichen zur Schaffung neuer Jobs gestellt. Es fehle trotz erkennbarer …
Bonn/Berlin – Die großkoalitionären Verhandlungspartner in Berlin senden Signale aus, die auf deftige Steuererhöhungen schließen lassen. Stichworte sind die Mehrwertsteuer und die so genannte „Reichensteuer“. Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de fühlt sich von dem jetzt vorgelegten Gutachten der fünf Wirtschaftsweisen ausdrücklich bestätigt. „Mit einem weiteren Dreh an der Steuerschraube ist dem strukturellen Haushaltsdefizit nicht beizukommen“, erklärte BVMW-Präsident Mario Ohoven.
Eine Anhebung der Mehrwertsteuer …
… mit der so unsinnigen wie wohlfeilen Mahnung in sein Amt ein, die Bundesbürger sollten mehr Urlaub im Inland machen. Wirtschaftsexperten halten solche Vorschläge für eine Milchmädchenrechnung. „Es ist kein Ausweis ordnungspolitischer Stringenz, einerseits durch diverse Steuererhöhung das Wachstum abzuwürgen und dann darauf zu hoffen, dass steigende Urlauberzahlen im Schwarzwald oder an der Nordsee die Wirtschaft wieder ans Laufen bringen“, sagt Udo Nadolski, Geschäftsführer des Düsseldorfer Beratungshauses Harvey Nash http://www.harveynash.de.
…
… Lafontaine oder Gysi tausendfach wiederholen. In Wahrheit hat es in Deutschland trotz aller Privatisierungsrethorik keine staatliche Verschlankungskur - im Gegensatz zu den angelsächsischen Reformstaaten - gegeben. Trotzdem erwecken populistische Politiker wie Lafontaine den Eindruck, dass durch Steuererhöhungen eine gerechtere Lastenverteilung erreicht werden könne und alles sei wieder im Lot. Da wir in der staatlichen Abgabenquote noch Luft nach oben hätten, müssten halt die imaginären Reichen mehr zur Kasse gebeten werden. Der Erfolg solcher …
… werden lassen.
13. Welche Effekte von einer Konsolidierung der Staatsfinanzen in einer Zeit wirtschaftlicher Stagnation ausgehen ist abhängig von der Art der Konsolidierung. Empirische Untersuchungen für Europa zeigen, dass eine Konsolidierung über Steuererhöhungen eher negative Wirkungen auslöst, während eine über die Ausgabenseite betriebene Haushaltskonsolidierung schon nach kurzer Zeit positive Wachstumseffekte entfaltet.
14. Eine kreditfinanzierte Steuerreform wird in der gegenwärtigen Konjunkturlage das Vertrauen in die Problemlösungsfähigkeit …
… Lohnkosten zu kämpfen, weshalb sie ihre Investitionen zurückschraubten. Auch die Verbraucher hätten ihre Ausgaben reduziert. Als Gründe nennen die Experten steigende Arbeitslosenzahlen sowie eine härtere Finanzpolitik, die angesichts des zu erwartenden öffentlichen Defizits mit Steuererhöhungen und Kürzungen der Zuschüsse für Arbeitsbeschaffungsprogramme einher gehe. In der ersten Jahreshälfte nahmen die Insolvenzen um 18 Prozent zu. Die Coface erwartet vor 2004 keine Erholung. Dann, so die Schätzung, könnte das niederländische Bruttoinlandsprodukt …