… Handelsrecht steuerlich weitere Kosten, etwa der allgemeinen Verwaltung oder für soziale Einrichtungen, bei der Herstellung von Wirtschaftsgütern aktiviert werden. Damit wird für steuerliche Zwecke weitere Bürokratie aufgebaut, die zudem noch zu einer Steuererhöhung im ersten Jahr führt. Die Finanzverwaltung konterkariert mit dieser Anweisung ferner die Ziele der jüngsten großen Bilanzrechtsreform, handels- und steuerrechtlich die Herstellungskosten anzugleichen.
Die Mitgliederversammlung fordert außerdem einen maßvollen Umgang mit Unternehmern, …
…
Viele Länder der Eurozone gelten als massiv überschuldet und die Politik hat bislang nur selten Sparzwänge im Haushalt auch wirklich durchgehalten. Zu oft steht die nächste Wahl ins Haus und damit die drohende Strafe des Wählers. In Spanien musste Zapatero gehen, weil er Steuererhöhungen für notwendig befand, dafür kam Rajoy, der das Land ohne Steuererhöhungen retten wollte – jedenfalls bis zur Wahl. In Belgien dauerte es 535 Tage, bis nach der Wahl eine Regierung gebildet wurde.
Dieses Verhalten mutet fast schon komisch an. Leider ist die Lage …
Steuererhöhungen greifen unternehmerische Substanz Deutschlands an Wenn man den "Esel" nicht erwischen kann, schlägt man den "Sack". Mit der Forderung nach Steuererhöhungen für "Reiche" oder vermeintlich Reiche wird wieder einmal der Sack geschlagen, weil sich die "Esel" - die vielen Auslöser der Finanzkrise - aus dem Staub gemacht haben. Die Finanzkrise und jetzt die Euro-Staatsschulden-Krise sorgen für so hohe Folgekosten und haben zu einer so tiefen Vertrauenskrise geführt, dass Forderungen nach Steuererhöhungen für die Bezieher höherer Einkommen …
… Wohnungskauf in Deutschland (West) bei durchschnittlich 200.000 Euro. Eine Zinssteigerung um 1,5 Prozent würde somit zu einer Mehrbelastung von 3.000 Euro pro Jahr führen. Für ein Paar mit zwei Kindern, das hierzulande im Schnitt 44.900 Euro im Jahr (Quelle: Rheinisch Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung) zur Verfügung hat, entspricht dies 6,7 Prozent ihres Einkommens. „Den Politiker, der eine Steuererhöhung mit einem ähnlich krassen Effekt auf den Durchschnittsverdiener beschließt, möchte ich mal sehen“, kommentiert Leichtweiß die Zahlen.
… Repression ist für Fiskalpolitiker und Notenbankchefs offenbar ein verlockendes Vorbild", sagte Christoph Marloh, Geschäftsführer der Grundbesitz 24 Emissionshaus GmbH. "Die geräuschlose Enteignung der Geldvermögen ist politisch vorteilhaft im Vergleich mit direkten Steuererhöhungen. Investoren und Sparer antworten vermehrt mit individuellen Gegenstrategien auf der Basis renditetragender Sachwerte. Wohnimmobilien-Investitionen haben als konjunkturbeständige Sachwerte verstärkt an Stellenwert gewonnen". Weitere Angaben zu Christoph Marloh finden Sie …
… Jahr ausgewertet und die Analyse zeigt: Fünf der 19 Städte und Gemeinden haben die Gewerbesteuer erhöht. Zehn Kommunen haben den Grundsteuer B-Satz angehoben. „Die Wirtschaft wird deutlich über Gebühr belastet. Der Niederrhein wird durch diese Steuererhöhungswelle als Wirtschaftsstandort teurer und damit leider auch weniger attraktiv“, warnt IHK-Präsident Heinz Schmidt.
So haben die Gemeinden Rommerskirchen, Brüggen, Kempen, Niederkrüchten und Tönisvorst die Gewerbesteuer erhöht. Das Drehen an der Steuerschraube ist für Schmidt nicht nachvollziehbar: …
… einzuholen wäre, doch ausgerechnet der Republikaner George W. Bush hatte dieses Programm auf eine unverantwortliche Art und Weise ausgedehnt. Es würden auch noch mehr Geld in die Staatskasse fliessen, wenn die Reichen und Schönen mehr Steuern Zahlen müssten. Heut zu Tage liegt der Höchststeuersatz bei den Einkommenssteuern in der USA unter 30 %. Doch wenn es um eine Steuererhöhung geht, sind die Rechten fundamentalistischer als bei den Talibans. Sie lehnen von vornerein jede Erhöhung immer prinzipiell ab und blockieren somit erfolgreich die US-Politik.
… sich die Industrie- und Handelskammer Mittlerer Niederrhein gegen die Erhöhung der fiktiven Hebesätze für die Grund- und Gewerbesteuer im Zuge des Gemeindefinanzierungsgesetzes 2011 ausgesprochen, das derzeit in der Entwurfsfassung vorliegt. „Dies ist für viele Unternehmer eine Steuererhöhung durch die Hintertür“ kritisiert IHK-Präsident Heinz Schmidt: „Gemeinden mit einem Hebesatz unter den Richtwerten für Gewerbe- und Grundsteuer werden ihre Hebesätze anpassen müssen. Wenn sie dies nicht tun, verlieren sie Zuweisungen vom Land.“
Im Jahr 2010 lagen …
… wollen.“ Auch der Geschäftsführer des Bundesverbandes FORUM für Automatenunternehmer in Europa e.V. in Berlin, Jürgen Constroffer, appelliert an die politischen Entscheidungsträger: “Die Politiker müssen die richtigen Fakten und Zusammenhänge kennen, bevor sie über eine hundertprozentige Steuererhöhung (!) und deren Auswirkungen auf einen mittelständisch geprägten Wirtschaftszweig in Bremen abstimmen. Deshalb wollen wir zuerst mit den politischen Entscheidern und den Mitgliedern der Bürgerschaft in Bremen reden“.
In Bremen werden im Gegensatz zu …
… dies eine weitere positive Auswirkung auf die Steuereinnahmen des nächsten Jahres.
Oder sollen die Steuermehreinnahmen, wie in unserem früheren Artikel schon gewarnt „Abzocke der Bevölkerung 2011“, ausschließlich durch neue Steuer (Flugticketsteuer und Kernbrennelementesteuer) und Steuererhöhungen wie die Tabaksteuer vereinnahmt werden.
Daher appelliert die Geschäftsleitung der Firma Zeitgeist FinanzManagement KG an die Regierung, nach nunmehr zwei mageren Jahren und Kurzarbeit, auch der Bevölkerung ein bisschen Lebensqualität zurück zu geben. …
Steuererhöhungen sind der falsche Weg – so lautet das Fazit einer Stellungnahme der IHK Mittlerer Niederrhein zum Haushaltsplanentwurf der Stadt Krefeld. Die Analyse basiert auf einem Gutachten von Prof. Dr. Harald Schoelen (Hochschule Niederrhein). Bestätigt sieht sich die IHK durch die jüngsten Ergebnisse des Arbeitskreises Steuerschätzung: Während die Experten noch im Mai einen Rückgang des Gewerbesteueraufkommens von 3,7 Prozent prognostiziert hatten, erwarten sie jetzt ein Plus von 6,6 Prozent. Für 2011 wird sogar ein weiterer Anstieg von 9,8 …
… aufgrund erneuter Gutachten die Flugverkehrssteuer gegen das Grundgesetz verstösst.
Weiter wurde in dem Sparpaket der Atomindustrie eine jährliche Steuer in Höhe von 2,3 Milliarden Euro auferlegt, diese wir durch steigende Energiepreise an den Verbraucher weitergereicht.
Weitere Steuererhöhungen sind geplant, mehr Klarheit wird hier das Haushaltsbegleitgesetz bringen.
Sagen Sie nein zu Steuererhöhungen und nutzen Sie die gebührenfreie Steuerrückgewinnung der Firma Zeitgeist FinanzManagement KG, damit auch Sie, wie unsere Kunden, mehr Netto von Ihrem …
… Niveau gehalten werden.“ Dieser Einschätzung des Oberbürgermeisters in seinem Wahlkampfprospekt schließt sich die IHK nach den Worten ihres Präsidenten und ihres Hauptgeschäftsführers an, „denn der Netto-Effekt für den Standort Krefeld wird durch die Steuererhöhung mittelfristig negativ ausfallen, da sie die Attraktivität des Standorts schwächt“. Mitgliederbefragungen der IHK Mittlerer Niederrhein hätten ergeben, dass die Unternehmen den Gewerbesteuerhebesatz als wichtigsten und zugleich kritischsten Standortfaktor einschätzen. Deshalb appelliere die …
… der Zeitpunkt zum Immobilienkauf aber kaum jemals günstiger als jetzt. Weltweite Finanzkrise, Euro-Misere und die Niedrigzinspolitik der Zentralbanken drücken die Hypothekenzinsen in den Keller. Immobilienkäufer sollten den Zeitpunkt nutzen und sich rechtzeitig vor der Steuererhöhung über Kosten und Möglichkeiten informieren.
"Bei einer Festschreibungsfrist von 10 Jahren liegt der Bestsatz der ING-DiBa beispielsweise derzeit bei 3,04 Prozent effektiv, bei einer Festschreibung von 5 Jahren sogar bei 2,43 Prozent", erklärt Finanzierungexperte Ingo …
Baugeld ist so preiswert wie nie. Das ist ideal für junge Familien, um ihren Traum vom eigenen Heim zu verwirklichen. Doch jetzt erhöhen auf breiter Front die Länder die Grunderwerbssteuer. Wie man die Mehrkosten finanzieren oder sogar an der Grunderwerbssteuer sparen kann, weiß die Baufinanzierungsexpertin Angelina Jost.
Hannover, 19.08.2010 – Nach Sachsen-Anhalt, Berlin und Hamburg plant auch Niedersachsen die Grunderwerbssteuer um über 20% zu erhöhen. Brandenburg wird 2011 folgen. Dass weitere Länder sich anschließen, ist zu erwarten. Für…
… den westlichen Industriestaaten sind mithin kein neues Phänomen, das inzwischen erreichte Ausmaß schränkt den wirtschaftspolitischen Handlungsspielraum der betroffenen Länder jedoch zunehmend ein. Neben einer langwierigen fiskalischen Konsolidierung des Staatshaushaltes durch enorme Sparaktivitäten und Steuererhöhungen, in deren Folge sich das Wirtschaftswachstum auf Jahre hinaus stark abschwächen würde, könnten die Regierungen wie im Verlauf der Finanz- und Wirtschaftskrise auf eine noch höhere Verschuldung setzen, um die Konjunktur durch Investitionen …
… Wirtschaftsaufschwung.
Das zweite Angstszenario: Inflation. Nach der Niedrigzinsphase erhöhen die Notenbanken den Zinssatz. Kredite werden teurer und dadurch weniger in Anspruch genommen, das entzieht dem Markt Liquidität. In der Folge steigen die Preise, es kommt zu einer „versteckten Steuererhöhung“, die die gesamte Bevölkerung betrifft. Aus Angst vor der Inflation sind viele Investoren bereits in klassische Sachwertinvestitionen wie Gold, Immobilien oder Aktien geflüchtet. Das hat die Preise zuletzt auf ein Allzeithoch schnellen lassen, wodurch weitere Käufe …
… 25 Prozent wäre der Staatskasse eine große Hilfe.
"Eine Erhöhung des Normalsatzes von 19 Prozent auf 25 Prozent brächte jedenfalls dauerhaft über 50 Milliarden Euro Einnahmen", so Zimmermann. Die Mehrwertsteuer sei einfach zu erheben und ergiebig. "Ohne Steuererhöhungen wird es kaum gehen", so die Meinung des DIW-Chefs.
Dem deutschen Konsumenten darf bei solchen Äußerungen zurecht flau im Magen werden.
Monika Fauser, Geschäftsführerin der SKD Steueroptimierte Kapitalanlagen Deutschland GmbH mit Sitz in Frankfurt, beruhigt jedoch: „Das Bundesfinanzministerium …
… Deutschland dem maroden griechischen Staatshaushalt unter die Arme und bürgt mit über hundert Milliarden für die überschuldeten Staatshaushalte anderer europäischer Länder. Dabei droht die Staatshilfe auf den Otto-Normal-Steuerzahler abgewälzt zu werden, sei es durch Steuererhöhungen, ausbleibende Steuererleichterungen oder durch Inflation. SKD Frankfurt empfiehlt daher rasche Maßnahmen, um die eigene Steuerlast schon vorsorglich zu reduzieren und sich gleichzeitig gegen die drohende Inflation abzusichern.
Frankfurt am Main, Mai 2010. Der Zusammenbruch …
… verteilen.
Darüber hinaus warnt Unternehmer Günter Naasner vor einer Erhöhung der Realsteuerhebesätze. Der Vorsitzende des IHK-Regionalarbeitskreises Viersen befürchtet, dass der Netto-Effekt für den Haushalt mittelfristig negativ wäre, da die Attraktivität des Standorts durch eine Steuererhöhung abnehmen würde. „Der Gewerbesteuerhebesatz in Viersen liegt derzeit bei 450 Punkten, der durchschnittliche Hebesatz vergleichbarer Gemeinden ähnlicher Größe liegt in NRW bei 432 Punkten“, stellt Naasner heraus. „Die Konkurrenzfähigkeit mit anderen Kommunen …
… Zerfalls der Eurozone an die Wand gemalt. Dabei wird häufig übersehen, dass die griechische Staatsschuld auf Euro, d.h. auf nationale Währung lautet. Ein funktionierendes Staatsgebilde kann die für den Schuldendienst notwendigen Mittel grundsätzlich durch Steuererhöhungen und/oder Ausgabenkürzungen aufbringen. Die griechische Situation unterscheidet sich damit grundlegend von den Schuldenkrisen in einigen neuen EU-Mitgliedstaaten im letzten Jahr sowie von der Lateinamerika- und Asienkrise in den 1990er Jahren.
Alarmierende Fehlentwicklungen in …
… haben.
Wer hat nun recht, GfK oder die Politik? Der Bürger ist einmal mehr verwirrt, sollte doch durch die schnelle Verabschiedung des Wachstumsbeschleunigungsgesetzes sicher gestellt werden, dass gerade die Kaufkraft der Bürger nicht sinkt. Auch politische Diskussionen über plötzliche Steuererhöhungen an anderer Stelle tragen zur Verunsicherung bei.
"Man sollte sich von der GfK-Studie keine Angst einjagen lassen", beruhigt Monika Fauser und ergänzt, "aber - wie man bereits gesehen hat - allzuviel Zuversicht in die Versprechen der Regierung dürfte …
… Jahres ist nun Schluss mit der staatlichen Unterstützung in Höhe von 330 Euro. Alle Autofahrer, die ihren Diesel noch bis zum 31.12.2009 mit einem Partikelfilter ausrüsten möchten, sollten sich also zügig um entsprechende Ersatzteile für den nachträglichen Einbau bemühen. Diesel-Besitzer sichern sich dadurch die attraktive staatliche Förderung und vermeiden gleichzeitig eine ab 2010 in Kraft tretende deutliche Steuererhöhung.
Die Nachrüstung eines genehmigten Partikelfilters können alle zur Abgasuntersuchung berechtigten Werkstätten durchführen.
… Form von in hohem Maß gewährten Incentives abgezeichnet. Die Verbraucherstimmung hat sich im letzten Quartal zwar deutlich verbessert, bleibt aber dennoch verhalten. Savills glaubt, dass zunächst die Arbeitslosigkeit zurückgehen und Klarheit über die Kürzung von Staatsausgaben sowie Steuererhöhungen geschaffen werden muss, bevor die Verbraucher wieder weniger sparen und ihr Geld großzügiger ausgeben.
Chris Blair, Head of Retail von Savills UK, kommentiert: “Die Nerven sowohl der Eigentümer als auch der Einzelhändler scheinen sich weiter beruhigt zu …
… Vorhaben tatsächlich umsetzen wird", fasst Wagner seine Analyse der steuerrechtlichen Teile des Koalitionsvertrags zusammen. Der Steuerexperte schließt nicht aus, dass wegbrechende Steuereinnahmen oder ein weiterer Anstieg der Bundesschulden die neue Bundesregierung noch zu Steuererhöhungen zwingen wird, die derzeit im Koalitionsvertrag nicht aufgeführt werden. Insgesamt stimmen die meisten steuerlichen Ansätze des Koalitionsvertrags Wagner aber verhalten optimistisch, dass wieder mehr Planungssicherheit im Bereich des Steuerrechts einkehren wird.
Berlin - Für die Zukunft erwartet das Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung statt Erleichterungen weitere Steuererhöhungen zum Ausgleich der angeschlagenen Haushalte. „Man kann aus politischer Sicht diesen Konsolidierungsbedarf vermutlich nicht allein über die Ausgabenseite realisieren“, sagte DIW-Abteilungsleiter Prof. Dr. Viktor Steiner dem Unternehmensportal Mittelstandswiki.de und fügte hinzu, dass „aus unserer Sicht eine Kombination von Ausgabenkürzungen und Steuererhöhungen notwendig sein wird.“
Aus ökonomischer Sicht sei es sinnvoll, …
… Sakura Finance Beteiligungs GmbH & Co. KG gehört es, unsere Kunden aufzuklären und zu informieren. Sie sollen in der Lage sein, unabhängig ihre finanzielle Zukunft zu planen. Nehmen wir doch mal das aktuelle Top-Thema, die Wahlen: Parteien versprechen keine weitere Steuererhöhung, bzw. Steuersenkung, um sich somit Wählerstimmen zu sichern. Wir von der Sakura Finance Beteiligungs GmbH & Co. KG tragen dazu bei, dass unsere Kunden für sich selber alle Möglichkeiten nutzen, um ihre Steuerlast zu senken.
Die Sakura Finance Beteiligungs GmbH …
… neue Jobs zu schaffen. Ohne eine Kurskorrektur für mittelstandsfreundlichere Rahmenbedingungen bleibt Steinmeiers Plan frommes Wunschdenken."
Neue Belastungen für die Unternehmen und neue Arbeitsplätze schlössen einander aus, betonte der Mittelstandspräsident. "Wer in seinem Regierungsprogramm Steuererhöhungen und eine weitere Regulierung des Arbeitsmarktes fordert, kann nicht im gleichen Atemzug von vier Millionen neuen Arbeitsplätzen sprechen." Eine nachhaltige Entlastung der Betriebe und Bürger sei das Gebot der Stunde.
Ohoven zeigte sich skeptisch …
… von Unternehmen, was wiederum das Wachstum des Sozialproduktes dämpfen würde.
Zudem kommt es zu Vorzieheffekten: Konsumenten verhalten sich rational, wenn sie größere Anschaffungen, wie etwa Autos oder Wohneigentum jetzt tätigen und nicht bis nach der Steuererhöhung warten. Volkswirtschaftlich fehlen diese vorgezogenen Käufe dann aber am Konsum der nächsten Periode.
Der wirtschaftspolitische Joker Mehrwertsteuer
Dass eine Mehrwertsteuererhöhung politisch relativ leicht durchsetzbar ist, hat die letzte drastische Erhöhung von 16 auf 19 v.H. für …
… nicht zusammenpassen – beobachten, analysieren und entsprechend reagieren hingegen schon. Im letzten Jahr stand die Finanzwelt vor einem Beinahe-Kollaps, wie es ihn seit 1929 nicht mehr gegeben hat. Der Staat hilft, aber wer soll das bezahlen? Der Ruf nach Steuererhöhungen und neuen Steuern wird lauter.
Wie das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung, kurz DIW, verlauten ließ, könnte man die Staatsverschuldung – die sich momentan auf 1,7 Billionen Euro beläuft – durch die Einführung einer Vermögenssteuer mindern. Die Finanzverwaltung wäre durch …
… „Die Industriekonzerne und ihre Komplizen sagen: Man weiß es nicht. Der Abgrund ist tief, schier endlos. Es ist ein bewährter Trick von Alarmisten“, schreibt Lotter. Deshalb würden nur wenige murren, wenn die enorm teuren Rettungsaktionen überkommener Wirtschaftsstrukturen mit Steuererhöhungen erkauft werden. Das sei reine Esoterik.
Der Staat als Komplize der jammernden Industriebosse begleitet das Ganze sogar mit großformatigen Anzeigen in Tageszeitungen. „Mit Kurzarbeit die Krise meistern“, heißt es in einer Werbekampagne, die zur Zeit von der …
Die von Kurszuwächsen verwöhnten Anleger fanden sich im Jahr 2008 in einem Minenfeld wieder. Der Ölpreis stieg bis zur Jahresmitte auf fast 150 Dollar, was einer Steuererhöhung für alle Bevölkerungsschichten in den USA um 33% entsprach. Erste Bürger, besonders jene mit wenig Einkommen, konnten ihre Hypothekenschulden nicht mehr begleichen. Was als Problem bei Sub-Prime-Hypothekenkrediten begann, wuchs sich zu einer Immobilienkrise und schließlich zur Weltfinanzkrise aus, eine Entwicklung, die in ihrer Geschwindigkeit und ihrem Überraschungsmoment …
Beratungsunternehmen Ecovis zu aktuellen Steuer- und Wirtschaftsfragen
Berlin, 23 Oktober 2008 – Keine Kreditklemme für mittelständische Unternehmen, aber „deutlich höhere Kreditzinsen“ erwartet Dr. Ferdinand Rüchardt, Vorstandsmitglied des Beratungsunternehmens Ecovis, als Folge der Finanzkrise. „Vor allem aber müssen sich die Unternehmer nach unseren Beobachtungen auf eine strengere Bonitätsprüfung einstellen.“ Immer wichtiger wird daher die professionelle Vorbereitung und Begleitung von Kreditgesprächen, die Ecovis seinen Mandanten anbie…
… betroffen. Denn nicht nur der Endverbraucher zahlt mehr für Heizöl und Benzin etc., sondern ebenso die Unternehmen. Während der Großkonzern dies leichter wegsteckt, trifft es kleine und mittelständische Unternehmen weitaus härter.
Resultierend aus den gestiegenen Lebenskosten, den ständigen Steuererhöhungen (oder neu erfundenen Steuern) sowohl für Bürger wie auch Unternehmer dreht die Spirale sich unablässlich weiter. Der Arbeitnehmer benötigt mehr Lohn zum Überleben, das Unternehmen was dies zahlt aber auch überleben möchte, muß all diese Mehrkosten …
VVO Haberger AG – Die moderne private Wirtschaftplanung
München, im Juli 2008: Aktuelle Berichte über Steuererhöhung, Finanzkrisen und steigende Teuerungsraten zeigen deutlich, wie wichtig eine solide Vermögensplanung und Vorsorge ist. So wird sich etwa der Verbraucherpreisindex in Deutschland wird im Juni 2008 gegenüber Juni 2007 voraussichtlich um 3,3% erhöhen. Die VVO Haberger AG hat als erfolgreiches Finanzunternehmen ein ausgeklügeltes Konzept der Vermögensentwicklung geschaffen, das den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Eine systematische …
… Deutschland. Ein Single etwa mit rund 20.000 Euro Anlagekapital bei einer Verzinsung von 4 Prozent im Jahr hat bereits seinen Steuerfreibetrag ausgeschöpft. Alle weiteren Kapitalerträge unterliegen dann der Abgeltungssteuer. „Die Abgeltungssteuer ist prozentual die wahrscheinlich größte Steuererhöhung, die in den letzten Jahren beschlossen wurde“, so Michael Rentmeister, Vorstandsvorsitzender von Bonnfinanz.
Aber es gibt auch etwas Gutes an der Sache: Der Staat lässt Anlegern ausreichend Zeit, sich auf die Abgeltungssteuer einzustellen. Für Anleger heißt …
… prognostizieren, dass der Erhebungsaufwand über dem Erbschaftsteueraufkommen liegen wird.
Frage:
Was ist Ihrer Meinung nach die Lösung?
Winkler:
Wir appellieren an die Politik, die Erbschaftsteuer besser abzuschaffen. Es ist sinnvoller, das Steueraufkommen durch anderweitige Steuererhöhungen für Besserverdiener und Immobilienbesitzer zu sichern.
Frage.
Welche Alternativen gibt es zur Sicherung des Steueraufkommens?
Winkler:
Um bei einer Abschaffung der Erbschaftsteuer das damit erwirtschaftete Steueraufkommen in Höhe von vier Milliarden Euro zu …
… Erbschaftsteueraufkommen liegen wird, halten wir daher für sehr realistisch.
Unser Appell an die Politik: Die Erbschaftsteuer abschaffen
Wir appellieren daher an die Politik, die Erbschaftsteuer abzuschaffen und stattdessen das Steueraufkommen durch anderweitige Steuererhöhungen für Besser-verdiener und Immobilienbesitzer zu sichern. Wird die Erbschaftsteuerreform in der vorliegenden Form in Kraft treten, ist die Abwanderung vieler Leistungsträger und mittelständischer Firmen ins Ausland absehbar. Der daraus resultierende volkswirtschaftliche …
… Investment-Chancen, denn viele Unternehmen der Umwelt- und Klimaschutzbranche besitzen in den kommenden Jahren ein enormes Wachstumspotential.
Während die Aktien aus dem Bereich Photovoltaik zu den Highflyern des Jahres gehörten, litten Unternehmen aus dem Sektor Bioenergie unter Steuererhöhungen und steigenden Preisen für Agrarprodukte.
Eines steht bereits heute schon fest: In den kommenden Jahren bzw. Jahrzehnten müssen immense Summen an Kapital in umweltfreundliche Technologien und Erneuerbare Energien investiert werden, um die schlimmsten Folgen …
… Koch (CDU) um eine „gerechte“ Lösung. Die Arbeitsgruppe will Bewertungsverfahren schaffen, die eine Bewertung zum Verkehrswert erzwingen respektive dass alle Vermögensarten gleich besteuert werden. Rita Wogener: „Was in unserem Lande immer gleichzusetzen ist mit Steuererhöhung.“
„Die optimale Lösung liegt in der Schenkung“
stellt die Steuerberaterin Wogener fest. „Denn im Rahmen der Freibeträge kann alle 10 Jahre eine Teilschenkung vorgenommen werden. Konsequenz: Vermögen kann so legal weitestgehend steuerfrei übertragen werden“. Für Schenkungen …
… Umgang mit Steuergeldern führen werden“, sagte Däke.
„Die Steuereinnahmen sind seit dem Amtsantritt der Regierung Merkel um 7,6 Prozent im Jahr 2006 und um weitere 10,4 Prozent im ersten Halbjahr 2007 gestiegen. Das schwarz-rote Bündnis steht für die größte Steuererhöhung in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Hinzu kommt, dass Jahr für Jahr Milliarden von Euro verschleudert oder in unsinnige Projekte gesteckt werden. Es ist absolut nicht akzeptabel, dass bei der derzeitigen Konjunktur Finanzminister Steinbrück noch bis 2011 warten und …
„Länder spielen leichtfertig mit Tausenden von Arbeitsplätzen“
Bonn/Hamburg – Ordnungspolitiker rufen in der Regel nicht nach Steuererhöhungen. Beim Thema Sportwetten stellt sich die Situation etwas anders da. Länderfürsten roter und schwarzer Couleur hielten über lange Zeit am Staatsmonopol fest, um Geld in ihre Kassen spülen zu können. Die Finanzpolitiker von CDU/CSU http://www.cducsu.de haben jetzt den Vorschlag unterbreitet, eine Steuer auf Sportwetten zu erheben, um so die Sportwetteneinnahmen zu vervierfachen. Die Experten zeigen sich davon …
… „Nichtraucherschutz“.
Der Verband der Cigarettenindustrie hat klare Ziele. Der erste Mann des Verbandes formulierte seine Aufgaben und erklärte der Redaktion smokersnews.de, wie sich die Zigarettenindustrie den vielfältigen Verantwortungen stellen will.
Nach fünf Steuererhöhungen die den Verbraucher deutlich trafen, dem Tabakwerbeverbot mit seine Verbandsmitglieder kämpfen, den anstehenden umfangreichen Nichtraucherregelungen, den generellen Absatzeinbußen bei den Tabakwarenfachhändler und der Stimmungsmache gegen die so genannte Tabaklobby, weht …
… das Wirtschaftswachstum und den Konsum in den Vereinigten Staaten das internationale Umfeld in einem freundlicheren Licht erscheinen, so die Prognose des Instituts.
„Erfreulicherweise signalisiert die Entwicklung des Indikators, dass die dämpfenden Effekte der Mehrwertsteuererhöhung nach Ansicht der Finanzmarktexperten vorwiegend temporärer Natur sein werden. Jetzt kommt es darauf an, dass die Bundesregierung die gute Stimmung für eine zielführende Reform der Unternehmensbesteuerung und des Niedriglohnsektors nutzt," kommentierte ZEW-Präsident Wolfgang …
Neben Mehrwertsteuererhöhung parallele Anhebung der Versicherungssteuer von 16 auf 19 Prozent - Steuer unumgehbar, doch Versicherungsvergleiche zeigen finanzielle Einsparpotenziale auf
Hamburg, 15. Januar 2007 – Auf den Verbraucher kommen in diesem Jahr einige Änderungen zu. Neben steigenden Gesundheitskosten, der Halbierung des Sparerfreibetrages und der Erhöhung der Mehrwertsteuer wurde parallel zum 1. Januar 2007 die Versicherungssteuer um ebenfalls drei Prozentpunkte angehoben. Davon betroffen sind die Versicherungssparten Kfz-, Haftpflicht-, …
… ist das nun auf einmal alles easy und der lang ersehnte Aufschwung da“, so Oberholz.
Die Stimmungslage bleibt wacklig. Die Bevölkerung hat ein Gespür dafür, dass rund 80 Prozent der Wirtschaft aus Psychologie besteht. Beherrschen erst einmal wieder die größte Steuererhöhung in der deutschen Geschichte, Pläne über eine Autobahn-Maut für Pkw oder der Gesundheitsmurx die Schlagzeilen, dann könnten den Leuten die Hände am Geldbeutel festfrieren. Damit es wirklich besser wird in 2007 – insbesondere auch unter stärkerer Berücksichtigung des gebeutelten …
… Mehrwertsteuer zu umgehen und Kosten zu sparen. Denn viele Produkte werden ab dem 1. Januar teurer, so auch die Bezugspreise für Strom. Rund 630 Anbieter erhöhen zum Jahreswechsel ihre Preise.
Die bundesweit tätige FlexStrom GmbH bietet den Verbrauchern daher kurz vor der Steuererhöhung einen besonderen Anreiz zum Wechsel des Stromanbieters: Wer sich bis zum 31. Dezember noch für FlexStrom entscheidet, zahlt auch nächstes Jahr nur die derzeit gültigen Tarife. „Angesichts der höheren Steuerlast im nächsten Jahr kommen wir den Stromkunden gern etwas entgegen“, …
Keine Weitergabe der Mehrwertsteuererhöhung an G DATA Kunden.
Bochum, 28. November 2006 – Die für 2007 anstehende Mehrwertsteuererhöhung führte im Einzelhandel bereits vereinzelt zu verdeckten Preiserhöhungen. Von derartigen Mitnahmestrategien distanziert sich G DATA und garantiert seinen Kunden 2007 die gleichen Preise wie 2006. Die Weitergabe der dreiprozentigen Steuererhöhung in Form von Preisanpassungen ist für G DATA keine Option. Die Preise für G DATA Security-Lösungen bleiben somit auch nach dem 31.12.2006 stabil.
Statt eine versteckte …
… schafft Arbeitsplätze. Die günstige Entwicklung am Arbeitsmarkt wiederum bringt den Konsum in Schwung und stützt so die Binnenwirtschaft. Darum erwarten die Unternehmen eine Fortsetzung des Aufschwungs im nächsten Jahr. Daran ändert auch die höhere Mehrwertsteuer ab 1. Januar nichts. "Vielmehr lässt die insgesamt höhere wirtschaftliche Dynamik die Bremseffekte der Steuererhöhung schwächer ausfallen", fasst IW-Direktor Michael Hüther zusammen. Für diese Konjunkturumfrage befragte das IW im Herbst 2.025 Unternehmen.
Quelle: Bundesregierung, 27.11.2006