(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Am meisten bewegt die Märkte etwas, das sich nicht sonderlich bewegt – die US-Haushaltdebatte. Wenige Tage vorm Fest ist unklar, ob sich die Vereinigten Staaten ins eigene Fleisch schneiden (weil automatische Steuererhöhungen und Mittelkürzungen drohen). Die Analysten jedenfalls halten eine Einigung offenbar für den wahrscheinlicheren Fall, und so berichtet Futures Services von “Fortschritten” und resultierender Hoffnung. Aber: “Eine nachhaltige Preisrallye ist vor einer Einigung allerdings nur schwer vorstellbar, da alle Marktteilnehmer auf die erlösende Meldung warten.“ Bereits diskutiert wird, wie sich eine Einigung denn auf die Ölpreise auswirken wird. „Bullisch“, lautet die Mehrheitsmeinung – also aufwärts würde es gehen. Je mehr Marktteilnehmer das jetzt schon annehmen, desto begrenzter wird vermutlich das spätere Potenzial, weil ein Stück des Ergebnisses dann jetzt schon in den Notierungen steckt. So weit ist es ganz und gar nicht – so still wie heute war es um die Notierungen selten. Die Werte aus dem Frühhandel haben bis auf die letzte Nachkommastelle weiterhin Bestand.
Das gilt beinahe auch für den Euro, mit 1,318 Dollar Gegenwert kommt er ein wenig stärker daher, während sich der Preis für Gasöl ebenso seitwärts entwickelt (923 Dollar je Tonne, London) wie die Rohölnotierungen das derzeit tun.
Am Heizölpreis kann sich – völlig logisch – aufgrund der “Flach-Vorlagen” nicht viel ändern. Das prognostizierte Mini-Minus für Heizöl wird Realität: 17 Cent weniger kostet unsere Referenzmenge (100 Liter bei 3.000-Liter-Lieferung) im Bundesdurchschnitt, demzufolge 87,71 Euro.
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