(openPR) Heizölpreise: Der durchschnittliche Heizölpreis für Heizöl der Sorte Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern auf Ebene BRD ist gegenüber dem Vortag von 63,66 Euro pro 100 Liter auf 63,64 Euro pro 100 Liter gefallen, was einem Seitwärtstrend (±0,0%) entspricht bzw. einem minimalen Preisrückgang von absolut 0,02 Euro pro 100 Liter, wobei regionale Abweichungen möglich sind.
Brentpreis: Zum Handelsschluss am gestrigen Tag ist der Rohölpreis der Sorte Brent gegenüber dem Wochenende um 0,70 USD/Barrel auf 76,89 USD/Barrel gefallen. Der weiterhin starke Greenback sowie die durchwachsenen Konjunkturdaten lasteten auf dem Ölpreis. Zum heutigen Mittagshandel gewinnt der Brent-Preis gegenüber dem Vortag 0,8% an Wert, liegt derzeit bei 77,50 USD/Barrel. Der Rohölpreis pendelt dabei seit Wochen immer in einer deutlich abgesteckten Handelsspanne, erreicht den Preis von 79,00 USD/Barrel jedoch bei Weitem nicht. Der Ölmarkt wartet nun gespannt auf die neuen US-Lagerdaten, die am Abend vom American Petroleum Institute (API) veröffentlicht werden. Gerechnet wird mit einem Anstieg der Rohölvorräte.
Euro-Kurs: Der Euro hat sich gegenüber dem US-Dollar am gestrigen Montag im Vergleich zum Wochenausklang nach oben bewegt und schloss zum gestrigen Handelsschluss bei 1,3569 US-Dollar. Die gestrige Erholung war jedoch nur von kurzer Dauer, büßt der Euro zum heutigen Mittagshandel im Vergleich zum Tagesschluss von gestern doch schon wieder 0,1% an Wert ein und liegt aktuell bei 1,3552. Die in den Medien immer wieder thematisierte Schuldenkrise Griechenlands lastet auch weiterhin auf dem Euro. Der Markt wartet nun voller Spannung auf die ursprünglich bereits für letzte Woche angedachte Neuemission von griechischen Staatsanleihen (ferner war die Verschiebung auf diese Woche der Minderung der Verunsicherung nicht gerade dienlich).
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