(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Was die Marktteilnehmer als „Risikoprämie“ bezeichnen, beendet den vorherigen Abwärtstrend wohl endgültig: Die Barrelpreise klettern trotz aller globalen Wachstumssorgen weiter, auf 111,60 Dollar (Nordseeöl Brent) bzw. 89 Dollar (US-Leichtöl WTI).
Anderswo auf der Welt, in den USA nämlich, treffen im Laufe des Tages aktuelle Bestandsschätzungen ein, erwartet werden geringe Aufbauten beim Rohöl. Das könnte wieder zu einem dieser preishemmenden Momente sein, der im Strudel der Nahost-Krise völlig aus dem (Tunnel-) Blick gerät.
Der Euro behauptet sich bei knapp 1,28 Dollar. Der Anstieg hat wohl etwas mit dem Treffen der europäischen Finanzminister zu tun – zuvor wird das Pflänzchen Hoffnung etwas gegossen. Trotz der günstigen Währungsentwicklung, die den Einkauf des in Dollar gehandelten Vorprodukts Gasöl im Euroraum verbilligt, sind deutliche Preiszuwächse für Heizöl zu erwarten. Denn noch viel kräftiger als die Gemeinschaftswährung steigt der Gasölpreis: Für eine Tonne sind an der Londoner Rohstoffbörse 955 Dollar zu bezahlen – 2,1 Porzent mehr als 24 Stunden zuvor.
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