(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Die Freitagnachmittag-Preise an den Rohölbörsen waren wohl zu reizvoll: Plötzlich ging es mit den Notierungen wieder abwärts. Da haben einige Anleger Gewinne mitgenommen. Daraus resultieren nun zum Auftakt der Handelswoche folgende Barrelpreise: Nordseeöl Brent um 111 Dollar, amerikanisches Leichtöl WTI um 89 Dollar. Der Abstand zwischen europäischer und amerikanischer Referenzsorte hat sich signifikant vergrößert. Die Analysten von Futures Services begründen das mit zahlreiche Wartungsausfällen und einigen Störfällen in US-Raffinerien: Sozusagen aus technischen Gründen sinkt die (ohnehin überschaubare) Nachfrage und drückt damit den Preis für das Ausgangsprodukt.
Im türkisch-syrischen Grenzgebiet hat sich die Lage offenbar entspannt. Trotzdem: So lange es dort durch grenznahe Auseinandersetzungen die Option auf weitere Kollateralschäden gibt, kann von einem sicheren Ende dieses Konflikts nicht die Rede sein.
Der Euro notiert wieder knapp unterhalb von 1,30 Dollar. Spaniens Haltung in Bezug auf europäische Hilfsgelder ist weiter unklar. Doch obwohl sich die Gemeinschaftswährung ungünstig entwickelt, dürfte der Heizölpreis heute nachgeben. Denn der Wertverlust beim Rohöl wiegt schwerer.
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