(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Gestern ging es für Nordseeöl (Brent) um gut 2,50 US-Dollar je Barrel und für US-Leichtöl (WTI) gar um 3 Dollar abwärts. Am Morgen zeigen sich beide Notierungen stabiler mit minimalen Aufwärtsdrang. Anlegern verhageln miese Konjunkturaussichten weltweit und selbst beim Primus China die Laune. Über allem schwebt die EU-Finanzkrise, die eben nicht nur eine Schwäche der Gemeinschaftswährung und damit eine europäische Angelegenheit ist, sondern auf die an sich schon schwachen Wirtschafsdaten noch weiter Druck ausüben könnte. Rohstoffe sind, von Gold und anderen Edelmetallen abgesehen, in diesen Zeiten kein sichererer Hafen. Da der Euro ebenfalls um gut 1 US-Cent nachgab und derzeit im Niemandsland von 1,255 US-Dollar gehandelt wird, fallen die Abschläge, die Verbraucher heute erwarten könnten, allenfalls minimal aus. Doch auch das bedeutet ein neues Jahrestief.
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