(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Kurz vorm Start ins herbstliche Wochenende haben sich die Rohölnotierungen erholt und sind auf 109 Dollar (für ein Barrel Nordseeöl Brent) bzw. 86 Dollar (für ein Barrel US-Leichtöl WTI) gestiegen. Vor den USA ist Sandy im Anmarsch – und vor knackig kurzen Namen fürchtet sich die US-Ölindustrie recht häufig. Denn Sandy ist derjenige Hurricane, der wohl als nächster die ölreichen Küstengebiete heimsuchen wird. Das gilt als klassisches „Angebotsrisiko“ und treibt die Preise schon jetzt, auch wenn derzeit noch ziemlich unklar ist, wie und wo der Sturm sein Unwesen treibt. Allerdings sind bei beginnender Heizsaison wegen bisher mäßiger Raffinerietätigkeit die Vorräte knapp. Langfristige Ausfälle dürften dann trotz voller Läger doch Engpässe verursachen. Ein weiterer Preistreiber in Übersee ist das frisch geschätzte Bruttoinlandsprodukt. Es ist ein wenig über den Erwartungen, und die passende Formel dazu lautet: Ein wenig höher gleich ein wenig mehr Ölnachfrage gleich ein wenig mehr beim Preis.
Den Euro hat sich in einem letzten Schub nach einer Durststrecke wieder auf die Morgenwerte zurückgehievt (vorübergehend stand eine 28 hinter dem Komma). Nach wie vor hat es die Gemeinschaftswährung derzeit schwer, sich gegenüber einem stärkeren US-Dollar zu behaupten.
93,97 Euro. Das ist der in dieser Woche letztmalig von uns erhobene bundesdurchschnittliche Heizölpreis für hundert Liter einer 3.000-Liter-Lieferung. Wie prognostiziert, hat sich durch die gleiche relative Entwicklung von Rohöl und Währungskurs (zumindest bis zur Phase der heutigen Händlerkalkulation) nicht viel getan und wir registrieren damit einen Preis, der um 10 Cent höher liegt als gestern. Durch die aktuelle Situation werden die 94 Euro jedoch wieder „in Angriff“ genommen.
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