(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Norwegen hat Probleme in der Nordsee. Zumindest erreicht das Land seine selbstgesteckten Öl-Förderziele nicht, wie Branchendienst Futures Services berichtet. Die Skandinavier begründen dies mit den langwierigen Wartungsarbeiten an Ölproduktionsanlagen im Sommer. Derweil hat sich die Ölwelt auf den interessantesten Part des vorgestern publizierten IEA-Energieberichts eingeschossen: die Selbstversorgungs-Ambitionen der USA. Das wirbelt den Markt mehr durcheinander als jüngst der Hurrikan „Sandy“ – weil die OPEC befürchtet, dass die eigene Ölproduktion dahinter zurückstehen könnte. Der Zusammenhang: Haben einst die Amerikaner in OPEC-Staaten investiert, könnten diese Transfers nun andersherum lukrativ werden, wie Futures Services am Beispiel „Interessenbekundung vom Katar“ beschreibt (und das nur zwei Tage nach der Meldung!).
Wie auch immer, die Nachrichten sorgen für ein bisweilen niedrigeres Niveau bei den Ölpreisen, die allerdings ein wenig fester daherkommen als gestern Nachmittag. 108,20 Dollar kostet ein Barrel Rohöl aus der Nordsee (Brent), und 85,40 Dollar sind für ein Barrel US-Leichtöl (WTI) zu zahlen. Eine Tonne Gasöl kostet – ähnlich wie am Nachmittag zuvor – aktuell 922 Dollar. Das ist jedoch im 24-Stunden-Vergleich ein knappes Prozentchen weniger, sodass sich Heizöl bei kaum verändertem Euro/Dollar-Kurs (knapp über 1,27 Dollar) hierzulande weiderholt verbilligen dürfte.
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