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Brennstoffspiegel: Bärische Nachwehen? Heizöl gibt kräftig nach

Bild: Brennstoffspiegel: Bärische Nachwehen? Heizöl gibt kräftig nach

(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Heizöl Extraleicht war unseren täglichen Händlerbefragungen zufolge heute deutlich preiswerter zu beziehen. Hundert Liter einer 3.000-Liter-Lieferung kosteten im Bundesdurchschnitt 92,62 Euro. Für weniger als 93 Euro war diese Referenzmenge zuletzt am 23. September erhältlich. Das deutliche Minus von 1,02 Euro lässt sich vor allem durch eine günstige Überschneidung bei den beeinflussenden Faktoren beschreiben. Das Vorprodukt Gasöl war im Frühhandel etwa ein Prozent günstiger als 24 Stunden zuvor. Der Euro kam dieser Entwicklung im wahrsten Wortsinn „entgegen“ – die Erholung der Gemeinschaftswährung auf 1,274 Dollar ist zwar kein Riesensprung, verstärkt aber international betrachtet den Einkaufsvorteil für die in Dollar gehandelte Ware.
Der Handelstag gestaltete sich überschaubar interessant. Neue fundamentale Daten kamen nicht in den Markt. Die preishemmende Grundstimmung der letzten Tage, verursacht durch die Äußerungen über vielfaches Angebot und begrenzte Nachfrage im IEA-Bericht, schlägt wohl letztmalig auf Heizöl durch. Rohöl entwickelt sich nunmehr seitlich. Eine Zuckung kurz vor Redaktionsschluss (die Rohölpreise von Brent und WTI zogen gegen 16 Uhr rapide um einen Dollar an) passt so gar nicht in das ruhige Fahrwasser und könnte technische Ursachen haben.
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