(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Die Atomverhandlungen zwischen dem Iran und der westlichen Welt sind gestern Abend in Moskau erneut gescheitert. Beide Seiten betonen, dass der jeweilige Gegenüber nun in Zugzwang sei: Teheran soll die Urananreicherung stoppen, der Westen die Sanktionen lockern. Eine Pattsituation, die eigentlich auf eine Verschärfung der Krise hindeutet. An den Rohölbörsen hat sich das bisher überhaupt nicht preistreibend ausgewirkt: In sehr enger Spanne bewegen sich die Barrelpreise für amerikanisches Leichtöl (WTI) bei 84 Dollar, für Nordseeöl (Brent) bei 96 Dollar. Der allwöchentliche Impuls aus Übersee – die Schätzung der Ölbestände in US-Lagern, US-Raffinerien und US-Tankstellen – war diesmal ein schwacher, der Gesamtbestand hat sich im Vergleich zur Vorwoche kaum geändert. Die Finanzsorgen der Mittelmeeranrainer sind im schwachen Euro offenbar bereits genug abgebildet; die Notlage-News haben zur Stunde wenig Potenzial, die Gemeinschaftswährung (Wert: 1,268) noch mehr zu belasten. Der Heizölpreis dürfte sich in dem Zusammenhang kaum verändern.
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