(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Über Nacht sind die Preise für Nordseeöl (Brent) stark gefallen. Ging der Handel gestern mit Barrelpreisen von beinahe 117 Dollar zu Ende, stehen im heutigen Frühhandel nur noch knapp 114 Dollar zu Buche. Als Begründung könnte eine Mischung aus Überbewertung und Gewinnmitnahmen herhalten, wobei diese sich gegenseitig bedingen. Bereits gestern spekulierte Branchendienst Shareribs.com: Brent-Rohöl habe „nun ein Niveau erreicht, auf dem es anfällig für Gewinnmitnahmen sein dürfte, auch wenn sich dies bisher noch nicht abzeichnet.“ US-Leichtöl WTI kostet weiterhin um 95 Dollar je Barrel.
Kräftig angezogen hat gestern dagegen der Euro. Die gestern eingetroffenen Arbeitslosendaten in den USA setzten den Dollar unter Druck und stützten dadurch die Gemeinschaftswährung, die auf 1,235 Dollar zulegte. Rohöl nachgebend und Euro stärker: Das ist beim Heizöl – nach dem extremen Sprung auf ein neues Jahreshoch – eine ziemlich gute Voraussetzung für eine spürbare Verbilligung heute.
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