… der Auszahlung der Renten an Neurentner auf das Monatsende gegen den anfänglichen Widerstand der Union durchzusetzen.
Damit konnten ein drohender Anstieg der Lohnnebenkosten durch einen ab 01.01.2004 höheren Rentenbeitragssatz und eine weitere Belastung der Bürger und der Wirtschaft verhindert werden. Dies ist ein Erfolg der FDP.
Die FDP-Bundestagsfraktion hatte dieser Regelung bereits in namentlicher Abstimmung im Deutschen Bundestag zugestimmt, weil es keine sachliche Rechtfertigung gab, eine vertretbare Verschiebung des Auszahlungszeitpunktes …
… Oktober 2002
Die Ergebnisse der Koalitionsverhandlungen zeigen das ganze Ausmaß des Wahlbetrugs der rot-grünen Regierung. Hatte Kanzler Schröder im Wahlkampf noch Steuererhöhungen jedweder Art ausgeschlossen, so bedient sich Rot-Grün mit Steuer- und Beitragserhöhungen nun kräftig bei Bürger und Unternehmen. Dies ist ein fatales Signal an alle Leistungsträger dieser Gesellschaft. Statt mehr Freiräume für Kreativität und Leistungsbereitschaft zu schaffen, belastet der rot-grüne Staat Arbeit und Leistung. Die Bundesregierung versäumt es wider besseres …
BMI Pressemitteilung:
Bundesinnenminister Otto Schily ruft alle Bürgerinnen und Bürger in Deutschland auf, aus Solidarität zur spanischen Bevölkerung den Opfern der Terroranschläge in Madrid am Montagmittag um 12 Uhr mit drei Schweigeminuten zu gedenken. Deutschland schließt sich damit - wie andere europäische Länder auch - der Staatstrauer in Spanien an. Die Schweigeminuten gehen auf eine Initiative des irischen EU-Ratspräsidenten Bertie Ahern zurück.
… in vielen Bereichen dringend überarbeitungsbedürftig.
So sieht diese Richtlinie beispielsweise eine Befristung von Führerscheinen auf lediglich 10 Jahre vor. Hiermit wird ein unnötiger Bürokratismus aufgebaut, ohne dass erkennbar Vorteile für die Verkehrssicherheit und den Bürger entstehen. Außerdem sollen Bus- und Lkw-Fahrer, die älter als 65 Jahre sind, sich jährlich einer ärztlichen Untersuchung unterziehen müssen. Dieser Vorschlag ist völlig übertrieben und diskriminiert ältere Fahrer. Würde diese Regelung Wirklichkeit, entstünden unnötige …
… FDP schon seit langem fordert. Denn das Problem bleibt: Der Bund beauftragt die Kommunen mit Aufgaben, will aber die Kosten nicht erstatten. Mit der Verankerung des Konnexitätsprinzips im Grundgesetz wird der Bund zur Zahlung eines angemessenen Ausgleichs gesetzlich verpflichtet. Damit muss der Streit, ob und wieviel vom Bund gezahlt wird, nicht immer wieder von Neuem geführt werden: Der Bund muss, !
wie jeder Bürger auch, für das zahlen, was er in Auftrag gibt. Es bleibt abzuwarten, wie lange die Bundesregierung die Kommunen noch hinhalten will.
… Das hat sich gerächt.
Die Terroristen dürfen sich aber nicht täuschen: Nicht ihre schreckliche Tat, sondern der Umgang der Regierung damit hat die Wahl entschieden. Die spanischen Wähler haben sich also nicht von Gewalt einschüchtern lassen, sondern sich von staatsbürgerlichen und demokratischen Erwägungen bei ihrer Entscheidung an der Wahlurne leiten lassen.
Wir lassen es ohnehin schon viel zu sehr zu, dass Terroristen Einfluss auf die individuelle Lebensführung der Bürgerinnen und Bürger nehmen. Das ist für sich genommen schon eine Bedrohung …
… steht die Bundesregierung aber in der Pflicht. Sie hat in ihrem Koalitionsvertrag selbst eine mit den Ländern abgestimmte, ökologische und aufkommensneutrale Weiterentwicklung der Kfz-Steuer versprochen. Die künftige Steuer muss der fiskalischen Planungssicherheit in den Ländern Rechnung tragen. Gleichzeitig darf sie aber nicht zu einer weiteren steuerlichen Belastung des Bürgers führen. Dies wäre ein Signal, das dem Umweltschutz keinen guten Dienst erweist.
CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
Platz der Republik 1, 11011 Berlin
mailto:
… politische Bildung, der Europäischen Kommission, dem Europaparlament, den Parlamentspräsidenten und Ministern für Europaangelegenheiten der beteiligten Bundesländer und vom DeutschlandRadio Berlin. Die erste Veranstaltung findet am Mittwoch (28.01.) ab 11.00 Uhr im Berliner Abgeordnetenhaus statt. Thema sind die Rechte der EU-Bürger und die Werte der Europäischen Union, wie sie sich in der Charta der Grundrechte manifestieren. DeutschlandRadio Berlin überträgt die gesamte Diskussion live.
Nähere Informationen beim EIZ BerlinTel. 030-884 121
… schwierige Lage hat.
Für die FDP weise ich die unsäglichen Vorschläge strikt zurück. Sie beinhalten nichts anderes als weitere Umverteilungen und wieder einmal eine Verkomplizierung des Steuerrechts. Weitere Steuererhöhungen würden auch den letzten leistungsfähigen Bürger demotivieren und die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland erneut schwächen.
Ohne eine grundlegende Vereinfachung des Steuerrechts, die Absenkung der Steuerbelastung sowie einen umfassenden Subventionsabbau wird es nicht gelingen, die Probleme unseres Landes zu …
… vorliegenden Form auf keinen Fall zustimmen. Es ist realitätsfern, weil es über Jahrzehnte gewachsene Formen der Altersvorsorge völlig ignoriert. SPD und Grüne wollen den Menschen als einzig sinnvolle Altersvorsorge die monatliche Rente vorschreiben. Das wird von den Bürgern einfach nicht akzeptiert, was am Scheitern der Riester-Rente deutlich sichtbar ist.
Viele Bürger nutzen bereits heute die Möglichkeiten unseres hochentwickelten Kapitalmarktes, zahlen über Jahre in Lebensversicherungen ein oder tragen hohe Schulden ab, um eine eigene Immobilie zu …
… in europarechtlicher Hinsicht verstoßen wurde. Die FDP begrüßt diese Klage und fordert den Europäischen Gerichtshof auf, möglichst bald zu entscheiden, weil im Hinblick auf den Stabilitätspakt Rechtsklarheit benötigt wird. Rechtsklarheit ist wichtig, um zerstörtes Vertauen beim Bürger in den Mechanismus des Stabilitätspakts wiederherzustellen. Rechtsklarheit ist auch wichtig, damit über die Verbesserung des Stabilitätspakts, also u. a. über die Möglichkeit, mit mehr Biss gegen die Defizitsünder vorgehen zu können, verhandelt werden kann. Die FDP …
Call NRW - das Bürger- und ServiceCenter der Landesregierung - informiert:
. Immer freitags können alle Fragen rund um die Steuererklärung direkt an die Experten der Finanzverwaltung gestellt werden, und zwar:
- telefonisch unter: 0180 3 100 210,- per E-Mail-Formular: http://www.callnrw.de/kontakt.htm- Chat: http://www.callnrw.de
Call NRW und das Finanzministerium möchten mit diesem Angebot speziell Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern kompetente Ratschläge und wertvolle Tipps zur Steuererklärung 2003 geben: Was ist alles absetzbar? Wer erhält …
… erklärt der europapolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Peter Hintze MdB:
Die Neugestaltung des Beihilferechts, wie sie die EU-Kommission vorsieht, zielt in die richtige Richtung. In der Daseinsvorsorge sollte Brüssel unseren Städten, Gemeinden und Kreisen einen bürgerfreundlichen Spielraum sichern. Die Beihilfekontrolle muss sich auf binnenmarktrelevante Sachverhalte konzentrieren. Unsere Kommunen müssen in die Lage versetzt werden, wichtige Dienstleistungen für den Bürger auch dort zu ermöglichen, wo die Nutzungsgebühr den Aufwand …
… Wieczorek-Zeul, sich an der zivilen Aufbauarbeit im Irak zu beteiligen, erklärt der entwicklungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Bundestagsausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Dr. Christian Ruck MdB:
Verbesserte innenpolitische Maßnahmen zum Schutz unserer Bürger vor Terroristen sind zwar dringend wünschenswert, können aber kaum einen lückenlosen Schutz bieten. Das einzige langfristig wirkende Mittel gegen den internationalen Terrorismus ist die Bekämpfung von dessen Wurzeln in den Herkunftsländern der …
… das: Investitionen zurückfahren und kommunale Daseinsvorsorge abbauen. Seit 1992 gingen die kommunalen Sachinvestitionen von 35,5 Mrd. auf geschätzte 21,2 Mrd. 2003 zurück - also um 40 Prozent, in den neuen Bundesländern sogar um 54 Prozent. Jeder Bürger, jede Bürgerin bekommt das zu spüren: Freiwillige Leistungen werden gestrichen, kommunale Gebühren erhöht, städtische Bedienstete entlassen.
Ich bin froh, dass die kommunalen Spitzenvertreter/innen in ihrer deutlichen Kritik an der rotgrünen Steuerpolitik nicht nachlassen. Ich unterstütze sie in …
… außenpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Dr. Werner HOYER:
Die Tötung des Hamas-Führers Scheich Ahmad Yassin durch israelische Sicherheitskräfte ist ein schwerer Rückschritt für jede Friedensperspektive im Nahen Osten.
Der palästinensische Terrorismus und die Selbstmordattentate auf israelische Bürger sind durch nichts zu rechtfertigen. Aber Terror darf nicht mit Gegen-Terror beantwortet werden. Die Scharon-Regierung spielt mit der Tötung von Scheich Ahmad Yassin mit dem Feuer. Denn die gezielten Tötungen von Palästinenser-Führern durch …
… Datum. Die schmerzvolle Teilung des europäischen Kontinents ist beendet. Wir werden zehn neue - zumeist mittel- und osteuropäische - Mitgliedsstaaten in der Europäischen Union begrüßen. Der Glaube, der viele Menschen gerade in Ihrem Heimatland beseelt, gab den Bürgern den Mut und die Kraft, das kommunistische Regime zu überwinden und schwierige Reformen durchzuführen.
Es ist Ihr außerordentliches Verdienst als Oberhaupt der katholischen Kirche wie als Staatsmann wegweisend zu dieser friedlichen Wiedervereinigung Europas beigetragen zu haben. Sie …
… Wir fordern daher die Bundesregierung auf, parallel zur offiziellen Statistik auch die Arbeitslosenzahlen nach dem alten Berechnungsverfahren vorzulegen, um den Menschen in Deutschland den ganzen Ernst der Situation vor Augen zu führen. Nur so werden wir die Bürger von der Notwendigkeit des Reformprozesses überzeugen.
Doch selbst die geschönten Statistiken können die Dramatik der Lage kaum noch verbergen: Die Zahl der Beschäftigten sinkt seit zwei Jahren kontinuierlich, gleichzeitig ist die Zahl der Arbeitslosen auch saisonbereinigt erstmals seit …
… PDS-Parteivorstands, Katina Schubert:
Die Entlassung von BKA-Präsident Kersten in den einstweiligen Ruhestand ist nichts als ein Bauernopfer für die falsche Sicherheitspolitik von Bundesinnenminister Otto Schily. Die Zentralisierung der Sicherheitsbehörden in Berlin bringt nicht mehr Sicherheit für die Bürgerinnen und Bürger. Im Gegenteil: die Bürgerrechte bleiben auf der Strecke. Damit wird Schily zum Sicherheitsrisiko.
Der Innenminister sollte die Umzugspläne für das BKA umgehend zu den Akten legen. Wir bestehen auf der Trennung von Polizei und …
Schutz der Kurden vor Gewalt und Terror wird auch der bisher stabile Nordirak im Chaos versinken.
Angesichts dieser Situation ist eine schnelle Entscheidung über den Erhalt der Selbstverwaltung in den kurdischen Gebieten dringend erforderlich. Ein föderal organisierter Irak ist die beste Lösung.
Jahrzehntelang ist den Kurden im Irak die ihnen zugesagte Selbstverwaltung vorenthalten worden. Sie haben Repression und Verfolgung mit Hunderttausenden Toten erleiden müssen. Saddam hat seine eigenen Bürger mit Giftgas in Halabja ermordet.
… verständlicherweise ihr Geld zusammen und warten auf bessere Zeiten und eine bessere Regierung.
Die rot-grüne Diskussion um die Ausbildungsplatzabgabe und um Erbschafts- und Vermögenssteuer und aktuell das Gezerre um den Emissionshandel bewirken nur, dass die Verunsicherung von Bürgern und Unternehmen immer größer wird. Darüber hinaus hat der Wechsel an der SPD-Spitze die Unklarheit über den zukünftigen wirtschaftspolitischen Kurs der Regierung noch gesteigert.
Vor dem Hintergrund von Schröders Regierungserklärung steht zu befürchten, dass die Regierung …
BERLIN. Zu den Diskussionen um eine Streichung der Eigenheimzulage erklärt der stellvertretende Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion und des Finanzausschusses, Carl-Ludwig :
Ohne eine grundlegende Steuerreform wirkt die Streichung der Eigenheimzulage wie eine Sondersteuer für Bürger, die mit Wohneigentum für das Alter vorsorgen wollen.
Erst wenn das deutsche Steuersystem radikal vereinfacht wird und die Steuersätze sinken, ist die Abschaffung von Förderungen sinnvoll. Ansonsten werden die Bürger noch höher belastet als ohnehin schon. Die Regierung …
… auch nur den Versuch gestartet hat nachzuweisen, dass die Rasterfahndung in den Bundesländern belastbare Ergebnisse für die Terrorbekämpfung gebracht hat, will er sie europaweit einführen. Dabei produzieren Rasterfahndungen Berge von Datenmüll zulasten unverdächtiger Bürgerinnen und Bürger. Die Trefferquote ist gemessen am Aufwand minimal und damit rechtsstaatlich nicht zu vertreten. Auch der Vorschlag, Schily solle künftig über die Abschiebung terrorismusverdächtiger Ausländer/innen entscheiden, spricht rechtsstaatlichen Grundsätzen Hohn. Denn dann …
… zukünftig noch den Lebensstandard sichern können. Deswegen ist der Aufbau einer ergänzenden privaten bzw. betrieblichen Altersvorsorge für die heute Erwerbstätigen aus Sicht der FDP zwingend. Da zu bedarf es einer Ausweitung der staatlichen Förderung auf alle Bürger, die Weiterführung der betrieblichen Entgeltumwandlung auch über das Jahr 2008 hinaus und einer echten Vereinfachung der Riester-Rente. Die von der Regierung zum 1.1.04 eingeführte Schlechterstellung für Zusatzversorgung und Direktversicherung durch höhere Verbeitragung zur Kranken- und …
… ist das Robert-Koch-Institut. Dieses ist in der Wahrnehmung seiner Aufgaben zu stärken. Eine zentrale europäische Seuchenbekämpfungseinrichtung würde auch das Robert-Koch-Institut in Frage stellen.
Angesichts der in jüngster Zeit entstandenen Seuchen, wie SARS und Vogelgrippe erwarten die Bürger, dass die nationalen Behörden in enger Zusammenarbeit mit der WHO stehen. Wir appellieren an die Bundesregierung, die Kompetenzen der WHO zu unterstützen und zu stärken, um weltweit Präventiv- und Maßnahmestrategien gegen Seuchen und Infektionen zu entwickeln. …
… Günter Nooke MdB:
Der Beitrag des Ostpreußen Immanuel Kant für die Philosophie und die Aufklärung im alten Europa ist aus Anlass seines 200. Todestages umfassend gewürdigt worden. Seine Überzeugung, dass nur Rechtsstaaten zum Frieden fähig sind, dass Politik eine alle Bürger betreffende Anstrengung zur Bewältigung realer Aufgaben ist, seine enge Verknüpfung von Politik, Moral und Recht und sein Plan für eine internationale Friedensordnung prägen unser Verständnis vom Staat bis heute.
Kants Werk gehört zur Wertetradition Europas und sollte auch mit …
Possenspiel auf dem Rücken der Bürger
30. März 2004 - Zur Einführung der elektronischen Gesundheitskarte erklären der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Gesundheit und Soziale Sicherung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Andreas Storm MdB und die gesundheitspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Annette Widmann-Mauz MdB:
Die Ablösung der bisherigen Chipkarte bei den Krankenkassen durch eine elektronische Gesundheitskarte ist eines der wichtigsten Projekte zur Modernisierung unseres Gesundheitswesens. Am 1. Januar 2006 sollen 70 Millionen Versicherte …
… es zu spät für ein Umsteuern. Wenn die SPD sich weiter vor der Regierungsverantwortung drückt und erst am Ende der Legislaturperiode eine Reform der Pflegeversicherung angehen will, werden sich die Probleme erheblich vergrößern. Um die Belastungen für den Bürger möglichst gering zu halten, darf die Pflegereform nicht verschoben werden, sondern noch 2004 muss ein langfristig tragbares Konzept verabschiedet werden. Den heute 1,9 Millionen Pflegebedürftigen stehen nach Berechnungen 3 Millionen Pflegebedürftige ab 2020 gegenüber. Der Beitrag könnte auf …
… weitere Spielwiesen, die er für Zusatzbelastungen bei privaten Haushalten und im Bereich Verkehr sowie für ideologisch motivierte Strukturpolitik im Energiebereich nutzen wird. Bundesumwelt-minister Trittin wird sich seine Zugeständnisse teuer bezahlen lassen. Leidtragende sind die Bürgerinnen und Bürger, die sich nicht wehren können.
Die gestrige Forderung der Grünen-Politikerin Hustedt nach einer Erhöhung der Mineralölsteuer spricht Bände. Angesichts der Niederlage verlieren die Grünen alle Hemmungen. Gerade erst letzte Woche hatten ihre Grünen-Kollegen …
… wichtige Voraussetzung für ein gerechtes, lebensnahes Urteil. In vielen Verfahren ist neben fachlicher, objektiver Bewertung von Lebenssachverhalten nämlich Verständnis für unterschiedliche, sich ständig verändernde Lebenssituationen entscheidungserheblich. Mitberatung und gleiches Stimmrecht für ausgewählte Bürger ist deshalb eine wesentliche Möglichkeit ihrer Teilhabe an der Urteilsfindung, gestattet einen Blick hinter die Kulissen der Justiz und stärkt das Vertrauen in Justiz.
Gerichtsserien im Fernsehen erfreuen sich großer Beliebtheit, obwohl …
… ansteigt. Dies ist eine weitere traurige Konsequenz rot-grüner Rentenpolitik. Was 1998 mit der Rücknahme des demografischen Faktors begann und sich mit den miserablen Bedingungen für die Riester-Rente 2001 fortsetzte, findet heute einen vorläufigen Höhepunkt. Rot-grüne Rentenpolitik macht alle Bürger zu Verlierern: Die heutigen Rentner, die zum ersten Mal Einbußen bei der Rente hinnehmen müssen, und die jüngeren Arbeitnehmer, die trotz Ökosteuer einen der höchsten Beiträge in der Geschichte der Rentenversicherung leisten müssen, obwohl sie nach dem …
… Schon nach dem ersten Drittel der Reformen weicht die SPD vor der notwendigen Erneuerung Deutschlands zurück. Eichel verkennt völlig, dass eine Vereinfachung des Steuerrechts bereits in sich einen großen Wert hat. Darüber hinaus ist eine Entlastung der Steuerbürger überfällig. Nur so gibt es Impulse für Investitionen und Beschäftigung. Sie lassen sich ohne Weiteres durch einen konsequenten Subventionsabbau finanzieren, so dass gleichtzeitig die Konsolidierung der öffentlichen Haushalte vorangetrieben werden kann. Nach dem Vorschlag der FDP werden …
… als Partner und Freund gründet auf der historischen und moralischen Verantwortung unseres Landes für die Verbrechen des Holocaust.
Daraus ergibt sich eine besondere Beziehung. Sie lässt sich daran festmachen, dass das Existenzrecht Israels – das heißt auch das Recht seiner Bürger, ohne Angst vor Terror und Gewalttaten zu leben – für uns von zentraler Bedeutung ist. Dieses Recht ist für uns unantastbar und mit niemandem verhandelbar. Das sind die Grundlagen, die seit Konrad Adenauer unbeschadet der Zusammensetzung der Bundesregierung gelten und …
… möglichen Verfassungswidrigkeit der Erhöhung der Beiträge auf Betriebsrenten und Direktversicherungen auszusitzen. Auch der Verhandlungsführer der Union bei der Gesundheitsreform, Horst Seehofer, wendet sich gegen Änderungen bei dieser kalten Enteignung von Millionen von Bürgern.
Dieser von Rot-Grün und Union mit der Gesundheitsreform beschlossene Eingriff in bestehende Verträge dürfte verfassungswidrig sein. Rot-Grün und Union haben bei der Gesundheitsreform das Rechtsprinzip des Vertrauensschutzes verletzt. Sogar die Krankenkassen, deren Finanzlöcher …
… Benachteiligung bei der Besteuerung der Renten von Selbstständigen vor. Obwohl sie keine steuerfreien Arbeitgeberbeiträge erhalten haben, sollen sie 50 Prozent ihrer Leistungen versteuern. Das wird die FDP auf keinen Fall mitmachen.
3. Es wird nicht gelingen, die Bürger von mehr privater Altersvorsorge zu überzeugen, wenn gleichzeitig ausgeschlossen wird, dass angespartes Kapital vererbt werden kann und wenigstens teilweise im Alter frei verfügbar ist. Die Vererbbarkeit muss in jedem Fall gewährleistet sein.
4. Auch die vorgesehene Verschlechterung …
Wolfgang Gehrcke, Mitglied des Parteivorstandes und Thomas Domres (MdL Brandenburg) erklären zur Entscheidung der CDU Neuruppin, Nein zum Bombodrom zu sagen:
Die Neuruppiner CDU ist gegen das Bombodrom. Bravo! Der Wittstocker Bürgermeister Scheidemann (FDP) geht auf Distanz zum Bombodrom. Immerhin. Die SPD im Landtag Brandenburg ist eigentlich gegen das Bombodrom. Warum sagt sie es nicht? Schönbohm hat der Neuruppiner CDU diese Abweichung gestattet. Alles Wahlkampf? Und wenn es so wäre? Offensichtlich begreifen alle Parteien in der Region, dass …
… Sozialleistungen werden präzisiert. Ein strafwürdiges Verhalten liegt vor, wenn vorsätzlich Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch oder dem Asylbewerberleistungsgesetz rechtswidrig bezogen werden. Schwarzarbeit ist kein Kavaliersdelikt, sondern schädigt unsere Gemeinschaft schwer. Weniger Schwarzarbeit ermöglicht auch niedrigere Steuersätze und Abgaben für alle Bürger und Unternehmen und damit mehr legale Beschäftigung. Alle können von weniger Schwarzarbeit profitieren! Es gilt: Illegal ist unsozial!
Weitere Informationen zum Themenkomplex Schwarzarbeit.
Forderung der schleswig-holsteinischen Ministerpräsidentin,
Heide Simonis, nach weiteren Steuererhöhungen erklärt der finanzpolitischeSprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Dr. Hermann Otto SOLMS:
Die Forderungen von Frau Simonis sind ein Schlag ins Gesicht aller Steuerbürger und werden von der FDP strikt abgelehnt. Frau Simonis zeigt wieder einmal, dass die SPD bereit ist, die viel zu hohe Belastung der Bürger mit Steuern und Abgaben weiter zu erhöhen. Bereits die zum 1. Januar abgesenkten Steuertarife wurden durch Abgabenerhöhungen an anderer Stelle …
… sondern auch für die Hunderttausende von Familien, die mit dem Gedanken spielen, ein Haus zu bauen oder eine Wohnung zu kaufen.
Die Bildung von Wohneigentum ist eine langfristige Entscheidung - eine Lebensentscheidung. Deshalb müssen die staatlichen Rahmenbedingungen in diesem Bereich verlässlich bleiben.
Über ein Jahr ist um die Förderung gerungen worden, anschließend hat es einen Kompromiss gegeben.
Darauf müssen die Bürgerinnen und Bürger nun bauen können!
CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
Platz der Republik 1, 11011 Berlin
mailto:
… Überlegungen von Abgeordneten von Rot-Grün, die Steuerfreiheit für Lebensversicherungen auch nach dem 1. Januar 2005 grundsätzlich beizubehalten. Damit nehmen SPD und Grüne die Forderung der FDP auf.
Alle Parteien sind sich darüber einig, dass die Bürger neben der gesetzlichen Rentenversicherung zusätzliche private Absicherung betreiben sollen. Hierfür ist es aber erforderlich, dass ihnen entsprechende Anlagemöglichkeiten zur Verfügung stehen.
Deshalb ist es nicht verständlich, dass das Bundesfinanzministerium weiter darauf beharrt, die Steuerfreiheit …
… Europäischen Union beitreten: Polen, die Tschechische Republik, Estland, Lettland, Litauen, die Slowakei, Ungarn, Slowenien, Malta und Zypern. Schon jetzt bestehen enge politische und wirtschaftliche Beziehungen und eine große Zahl persönlicher Kontakte. In Zukunft werden noch mehr Bürger innerhalb der neuen, größeren Europäischen Union reisen und die Vielfalt der Landschaften, Menschen und Kulturen kennenlernen.
Diese bislang größte Erweiterung der Europäischen Union wurde über viele Jahre gut vorbereitet. Vor allem die neuen Mitgliedsstaaten haben große …
… werfen. So fordern Ministerpräsidentin Simonis und die Grünen-Finanzpolitikerin Scheel, das Ehegattensplitting zu kappen und die Erbschaftsteuer zu erhöhen. Simonis fordert außerdem die Erhöhung der Mehrwertsteuer.
Diese ewigen Diskussionen über höhere Steuern lähmen die Wirtschaft und verunsichern die Bürger. So bricht der Konsum weiter ein. Die Kappung des Ehegattensplittings wäre ein rot-grüner Angriff auf die Familien in diesem Land. Dadurch würden Millionen von Menschen, die in Ehen leben, steuerlich schlechter gestellt. Der Staat sollte froh …
… zugrunde gelegten Eckdaten des Finanzplanes nicht mehr existieren. Der rot-grüne Koalitionsvertrag mit der unterstellten Wachstumserwartung, den angenommenen Steuereinnahmen und familienpolitischen Versprechungen ist schon am Tag der Unterzeichnung Makulatur!
Ein Minister, der so offenkundig die Bürger und jetzt wohl auch die eigenen politischen Partner getäuscht hat (vor wenigen Tagen noch hat Eichel die Defizitprognose des grünen Vorstandssprechers zurückgewiesen), hat es nicht verdient, weiter an verantwortlicher Stelle in Deutschland mitregieren …
… erklärt der Generalsekretär der CDU Deutschlands, Laurenz Meyer:
Berlin, den 17. Oktober 2002 - Blauer Brief aus Brüssel, Steuererhöhungen und zusätzliche Neuverschuldung machen deutlich: die Bundesregierung hat in einer breit angelegten haushalts-politischen Vertuschungsaktion die Bürger unseres Landes betrogen.
Bundesfinanzminister Hans Eichel hat wider besseres Wissen im Parlament und vor der Öffentlichkeit die Unwahrheit über die tatsächliche Lage des Bundeshaushaltes und künftige finanzpolitische Initiativen gesagt. Vor der Wahl erklärte …
… Bekämpfung getreten, um den veränderten, noch brutaleren Formen, in denen er sich zeigt, wirksam zu begegnen. Dies haben die schrecklichen Anschläge auf die Türme des Word Trade Center, auf die Vereinigten Staaten von Amerika und das Leben vieler Tausender ihrer Bürger am 11. September 2001 ebenso deutlich gemacht wie der jüngste grausame Anschlag auf der indonesischen Insel Bali.Wachsamkeit gegenüber jeder Form von Intoleranz, Extremismus und Gewalt ist künftig daher ebenso notwendig wie ein entschlossener Anti-Terror-Kampf. Dass im Jahre 1977 der …
Angriff auf die Bürgergesellschaft und das Ehrenamt entschieden abgelehnt
18. Oktober 2002 - Zu den Ankündigungen der neuen Bundesregierung, die steuerliche Abzugsfähigkeit von Spenden abzuschaffen, erklärt der Obmann der CDU/ CSU-Bundestagsfraktion im Haushaltsausschuss und für Kultur und Medien zuständige Berichterstatter, Steffen Kampeter MdB:
Die Regierung Schröder/Eichel gibt mit diesen Plänen - nicht nur für den Bereich von Kunst und Kultur - den Anspruch auf, ehrenamtliches Engagement zu stärken. Die Abkassierer entdecken die Bereitschaft …
… in die EU, nach Überwindung der Teilung Europas zwar stärker. Trotzdem müssen wir die in Irland zum Ausdruck gekommenen Fragen und Sorgen ernst nehmen. Das Projekt Europa wird nur gelingen, wenn wir Europa in den Köpfen und Herzen seiner Bürger dauerhaft verankern können, wenn die europäische Integration mit Wunsch und Wille seiner Bevölkerung fortschreiten wird. Der Konvent hat dadurch den Auftrag, Europa bürgernäher und verständlicher zu machen. Seine Bedeutung, ist nach dem irischen Referendum weiter gestiegen.
Ich fordere die Bundesregierung …
… für die Schätzung 2003 - wobei 1,9 vH des BIP im Jahr 2003 schon fast eine Verdopplung des noch im letzten Dezember von der Bundesregierung im Rahmen des deutschen Stabilitätsprogramms angegebenen Defizits für das Jahr 2003 bedeutet.
Es ist eine Verhöhnung der Bürger, wenn die Bundesregierung das Herbstgutachten im Wesentlichen als Bestätigung ihrer Politik wertet. Weniger Wachstum, mehr Arbeitslose, mehr Schulden, mehr Steuern und höhere Abgaben - das wollten die Wähler vor genau einem Monat sicher nicht wählen! - Mehr Steuern und höhere Abgaben …
… Zentralbank felsenfest verankert und preisstabiles Wachstum zu einem der Hauptziele der EU gemacht werden. Ich wünsche mir, dass die Verhandlungen bis zum 1. Mai abgeschlossen werden, damit die erweiterte Europäische Union von vornherein eine Verfassungs-Union wird. Auch sollten die Bürger Europas in Kenntnis der Verfassung zur Europawahl im Juni 2004 gehen können.
Nachdem die EU im vergangenen Jahr durch nationale Egoismen und Sonderwege an den Rand der Handlungsunfähigkeit geführt wurde, steht die irische Präsidentschaft jetzt vor der zentralen …