Nachdem weltweit bedeutende Notenbaken in den letzten Jahren und Monaten große Geldmengen, in die Märkte gepumpt haben um kriselnde Wirtschaftslagen zu beleben, ist es kein Wunder das immer dann, wenn Notenbanken nach Ihren Ratssitzungen, in denen über Zinssenkungen, Anleihen-Kaufprogramme oder stabilisierende Maßnahmen diskutiert wird, die Aufmerksamkeit entsprechend hoch ist.
Ein wichtiger Faktor ist die resultierend steigende Inflation. Auch Ben Bernanke der Präsident der US-Notenbank hat schon angedeutet, dass die Anleihen-Kaufprogramme …
… abwartend. Nach wie vor stehen Barrelpreise von 111,80 Dollar zu Buche, zwischen Tagesmaximum und Tagesminimum liegen gerade einmal 70 US-Cent. Das schaffen bewegte Kurse in bewegteren Zeiten sonst binnen weniger Minuten. Das Abwarten hat zwei Gründe, namentlich DoE und EZB. Letztere wird sich am Donnerstag zu niedrigeren Zinsen bekennen – oder auch nicht. Dasselbe Spiel wie immer also. Von ersterer Institution, der US-Energiebehörde, wird erwartet, dass sie am Nachmittag für die USA höhere oberirdische Ölbestände in verschiedenen Formen verkündet. …
… Abtragung der Kredite häufig über Jahrzehnte läuft, machen sich selbst geringfügige Zinsunterschiede mit Tausenden von Euro bemerkbar. „Weil die Darlehenszinsen aufgrund der Euro-Krise und der historisch niedrigen Leitzinssätzen der Europäischen Zentralbank (EZB) momentan sehr niedrig sind, erscheinen viele Baufinanzierungsangebote zunächst als günstig, obwohl konkurrierende Kreditinstitute und Finanzdienstleister deutlich günstigere Darlehen vergeben“, weiß Marktbeobachter Jan Schust. Sein Rat: „Statt einfach das Darlehensangebot der Hausbank anzunehmen, …
… berichtet Branchendienst Futures Services. Gegenüber dem Frühhandel kann Brent auf 112,20 Dollar je Barrel steigen. Der Zuwachs bei US-Leichtöl ist dagegen winzig: 93,40 Dollar kostet ein Barrel WTI.
Wesentliches Moment dieser Woche könnte der am Donnerstag bevorstehende EZB-Zinsentscheid sein, zumindest beschäftigen sich die Marktteilnehmer bereits mit möglichen Auswirkungen einer möglichen Zinssenkung. Zweimal „möglich“ in einem Satz – das stellt den Sinn und die Tauglichkeit heutiger Vorab-Analysen schon ein wenig in Frage. Und belegt eindrucksvoll …
… einer Blase spricht beim Goldpreis fast keiner. Von den meisten Gold-Analysten ist zu vernehmen, dass sie auch für das Jahr 2013 mit einer positiven Goldpreisentwicklung rechnen. Die Gründe liegen in der expansiven Geldpolitik, insbesondere der US-Notenbank, aber auch der EZB und nicht zuletzt der EU mit den Rettungsschirmen, die eine Geldmengenerhöhung von unfassbarem Volumen gebracht haben. Die Gelddruckmaschinen laufen in vielen Ländern auf Hochtouren und die Angst vor einer wachsenden Inflation lässt Sparer, Anleger und Investoren auf einen ständig …
… Verhandlungen.
Heute Nachmittag könnte der Empire State Index, um 14:30 für etwas Volatilität sorgen, des Weiteren hält Mario Draghi am Nachmittag um 15:30 eine Rede vor dem Wirtschafts-und Währungsausschuss des Europaparlaments.
Bei diesem Treffen präsentiert der Präsident der EZB die weitere Strategie im Kampf der Krise.
Die europäische Gemeinschaftswährung bleibt stabil oberhalb der Marke von 1,31 zum Greenback, bei exakt 1,3153, Widerstände notieren bei 1,3185 und 1,3210.
Ein Unterschreiten des Pivot Punkt bei 1,3125 könnte den Aufwärtstrend …
… schwerer, unsere Stellung als Exportweltmeister wäre dann unhaltbar", erklärt der promovierte Betriebswirt Schuhmann.
Anleger sind sicher: Inflation kommt bestimmt
Auch in punkto Inflation ist der Großteil der Befragten pessimistisch: 71 Prozent der Befragten sind der Meinung, EZB-Präsident Draghi kann auf Dauer keine Geldwertstabilität gewährleisten. "Trotz der mittlerweile seit Sommer 2011 negativen Realzinsen in Deutschland haben Anleger offenbar kein Vertrauen in die Beteuerung der Bundesregierung, dass die Überschuldung nicht zur Geldentwertung …
… steigende Arbeitslosigkeit, unerwartete Steuermehreinnahmen und ein fast ausgeglichener Haushalt führen dazu, dass Deutschland von den Investoren an den Kapitalmärkten als vermeintlich „sicherer Hafen“ angesteuert wird.
Auf ihrer gestrigen Sitzung beschloss der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB), den Leitzins unverändert bei 0,75 Prozent zu belassen. Zusätzlich hat die EZB entschieden, die Banken weiterhin unbegrenzt mit Geld einzudecken. Diese Maßnahmen halten das Zinsniveau niedrig, womit die schwache und mit Risiken behaftete Konjunktur im …
… allerdings langsamer als im vielzitierten Bericht der Internationalen Energieagentur (IEA), seine Förderung erheblich steigern und mit Saudi-Arabien gleichziehen. Was damals mehr Gemüter erregte, ist heute nur ein Kopfnicken wert. Auch, dass die Europäische Zentralbank (EZB) ihren Leitzins unverändert lässt, ist alles andere als eine Sensationsmeldung.
Spannend dagegen, dass Rohöl ohne Impulse weiter spürbar nachgibt, offenbar durch technisch bedingten Verkaufsdruck. 107,70 Dollar kostet ein Barrel Nordseeöl (Brent), 86,60 Dollar ein Barrel US-Leichtöl. …
… überschuldet, was zu einer gefährlichen Kettenreaktion führen könnte. So sind enorm viele deutsche Banken in Spanien engagiert. Allgemein wird erwartet, dass Spanien noch im November Zuflucht unter dem ESM suchen wird, womit die Grundlage gegeben wäre, dass die EZB Staatsanleihen des Landes kauft, den Zinsdruck so von den Iberern nimmt und das Bankensystem entlastet, da die Papiere von diesen gekauft werden würden.
In Deutschland gibt es zudem auf dem Immobilienmarkt ein weiteres Problem, wie die "Wirtschaftswoche"(http://www.wiwo.de/finanzen/immobilien/frankfurter-gespraech-wir-brauchen-vier-prozent-rendite/7223122.html) …
… Nur: Fundamental gibt es kaum neue – das niedrige Niveau begründet sich vor allem durch die wirtschaftlichen Problemchen der Welt (im Allgemeinen) und Europas (im Speziellen). Brent notiert bei 107,50 Dollar je Barrel, die US-Sorte WTI bei 85,30 Dollar je Barrel.
Die Zentralbanken EZB (Europa) und BOE (England, aber ist das nicht auch Europa?) lassen ihre Leitzinsen dort, wo sie sind. Der Euro hat ein wenig an Wert gewonnen (1,278 Dollar). Das gibt den Heizölpreisen die Chance, sich wiederholt nach unten zu orientieren.
Den vollständigen Artikel …
… uneins.
Der Chef der Europäischen Zentralbank ist bekannter dadurch geworden, weil er ein Versäumnis bekanntgeben musste, als dass er es offenbar verstanden hat, wie man die Schuldenkrise in den Griff bekommen könnte. Denn eigentlich sollte die europäische Bankenaufsicht ihre Arbeit Anfang 2013 aufnehmen. EZB-Chef Mario Draghi ist sich jedoch sicher, dass dies nicht klappen wird und äußerte am Rande der Jahrestagung von IWF und Weltbank in Tokio, dass es wohl noch bis Januar 2014 dauern wird, bis diese neue Form der Bankenkontrolle steht. Es sei …
… Milliarden Dollar Anlagekapital besitzen, und andere, wieder verstärkt in südeuropäischen Euros anlegen. Die Probleme von Staaten wie Portugal, Spanien oder Griechenland würden sich erheblich verringern, man bräuchte weder den Euro-Rettungsschirm noch die EZB als Notanker. Die Lage würde sich deutlich entspannen. Mehr erfahren Sie auch unter http://www.online-broker-vergleich.org/das-dauerthema-griechenland-und-der-euro/
Eine leichte Aufgabe ist das nicht. Zudem es noch nicht gerade zu den Alltäglichkeiten gehört, dass ein deutscher Finanzminister …
… überschuldet, was zu einer gefährlichen Kettenreaktion führen könnte. So sind enorm viele deutsche Banken in Spanien engagiert. Allgemein wird erwartet, dass Spanien noch im November Zuflucht unter dem ESM suchen wird, womit die Grundlage gegeben wäre, dass die EZB Staatsanleihen des Landes kauft, den Zinsdruck so von den Iberern nimmt und das Bankensystem entlastet, da die Papiere von diesen gekauft werden würden.
In Deutschland gibt es zudem auf dem Immobilienmarkt ein weiteres Problem, wie die "Wirtschaftswoche"(http://www.wiwo.de/finanzen/immobilien/frankfurter-gespraech-wir-brauchen-vier-prozent-rendite/7223122.html) …
… verschleiern. Diesen Vorwurf erhebt die Stiftung Warentest in der November-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest. "Der Dispozins ist eine lukrative Einnahmequelle für die Banken", sagte der Vorstand der Stiftung, Hubertus Primus. "In einer Niedrigzinsphase, in der sich Banken bei der EZB Geld zu 0,75 Prozent Zinsen leihen können, sind zweistellige Zinssätze bei Dispositionskrediten unangemessen."
Nach Angaben der Stiftung Warentest forderten nur neun Banken und Sparkassen im Test weniger als neun Prozent Zinsen, 18 Institute dagegen sogar mehr als 13,75 …
… beim Goldkurs verhindert. Trotzdem ist eine Seitwärtsbewegung im Bereich von 1.790 Dollar eine aussichtsreiche Position, denn es gibt genügend mögliche Anlässe, die dem Goldpreis einen weiteren Auftrieb verleihen könnten.
Hilft Mario Draghi dem Goldpreis über die Schwelle?
Der EZB-Chef Mario Draghi wiederholte während der EZB-Sitzung in Slowenien noch einmal die Absicht, dass die Europäische Zentralbank in unbegrenzter Höhe Staatsanleihen von überschuldeten Euroländern aufkaufen werde. Er betonte noch einmal, dass der Euro "unumkehrbar" ist. Diese …
… Goldpreisentwicklung in den letzten Jahren zu tun und auch die Unsicherheiten in der Eurozone haben einen Beitrag zum heutigen Goldpreis geliefert. Weitere Signale für den Goldkurs waren das Bundesverfassungsgerichtsurteil zum ESM Rettungsschirm und Fiskalpakt, die Ankündigungen des EZB Chefs Mario Draghi unbegrenzt marode Staatsanleihen der Euro-Krisenländer aufzukaufen und vor allem die Ankündigung des FED Präsidenten Ben Bernanke jetzt den Geldhahn wieder richtig aufzudrehen. Gerade die erneute Lockerung der Geldpolitik in den USA, die unter dem …
… sich die Frage, inwieweit diese Rallye das Ergebnis einer getäuschten Wahrnehmung oder gar eines Herdentriebs unter Investoren ist. Konkreter vermutet: Die US-Notenbank Fed dürfte mit ihrer erneuten monetären Expansionsrunde QE3, und ihr Europäisches Gegenstück EZB mit der Ankündigung unbegrenzter Aufkäufe kurzfristiger Staatspapiere und Verbriefungen, die Kaufwelle am Aktienmarkt primär ausgelöst haben. Investoren dürften schlicht gedacht haben, Bankaktien sein die größten Profiteure dieser geldpolitischen Maßnahmen.
Doch ein guter Teil dieser …
… den Ölpreis preistreibend beeinflussen könnten. So verkündete die chinesische Regierung, dass die Ölimporte im August im Vergleich zum Vorjahresmonat um 35 Prozent gesunken wären. Weiterhin ist damit zu rechnen, dass Chinas Notenbank (PBOC) nach den expansiven Maßnahmen der Fed, der EZB und der Bank of Japan ebenfalls zu dieser Maßnahme greift, um die Konjunktur zu beleben.
Die Saudis hingegen betrachten den zur Zeit sehr hohen Ölpreis als schädlich. Nicht nur für die globale Wirtschaft, sondern langfristig auch für den Produzenten selbst. Credo: …
… als gestern. Die den Markt beeinflussende Nachrichtenlage bleibt weiterhin dünn. Letztlich ist der Rutsch nach unten wohl nur eine Korrektur der vergangene Wochen, in denen die Lage aufgrund wichtiger und preistreibend erhoffter Entscheidungen der Finanzorganisationen Fed und EZB sehr angespannt war.
Die Nachfrage nach dem Rohstoff Öl ist auf dem Markt nach wie vor eingetrübt, befürchtete Engpässe blieben aus, die Produktion steigt. Nachdem das amerikanische Energieministerium (DOE) am späten Nachmittag einen Aufbau an Reserven in rekordverdächtiger …
… beeinflussen die Notierungen ausnahmsweise einmal wenig. Vermutet wird jedoch, dass bei Ausbleiben preishemmender News die Kurve wieder nach oben geht. Oil Market Report schreibt: „Grundlegend stützt die Aussicht auf weitere Liquidität von den großen Notenbank (FED, EZB), welche nachhaltig stützend auf die Ölmarkt wirken. Einige Marktbeobachter rechnen vor diesem Hintergrund auch damit, dass sich die Rallye nach der gegenwärtigen ,Verschnaufpause‘ in den nächsten Tagen fortsetzen könnte.“ Ein reales preistreibendes Ereignis hat sich Medienberichten …
… den 15%igen Kursanstieg am Aktienmarkt in den vergangenen Wochen vorweg genommen sein. Über den heutigen Tag hinaus bleibt zu hoffen, dass sich die Aktienkurse wieder mehr an Unternehmens- und Konjunkturdaten und weniger am Ausgang von Parlamentswahlen, EZB-Pressekonferenzen oder Gerichtsentscheiden orientieren. Auf kurze Sicht ist in meinen Augen Vorsicht angebracht, da sich die Konjunkturabschwächung in Asien negativ in der Gewinnentwicklung konjunkturzyklischer Unternehmen bemerkbar machen wird. Auf längerfristige Sicht führt dagegen kein Weg an …
LEIPZIG. (Ceto) Zentrale Frage der aktuellen Handelswoche wird wohl sein, ob die US-Notenbank am Donnerstag zu einer vergleichbaren Entscheidung kommt wie jüngst ihr europäisches Pendant EZB. Die hatte ein Anleihenkaufprogramm angekündigt, und die Finanzszene hat ein neues „Wort der Woche“ und skandiert frohlockend im Chor: Anleihenprogramm, Anleihenprogramm, Anleihenprogramm.
Tagesaktuell vermelden wir: eigentlich nichts. Keine deutlichen Signale kommen von den Aktienmärkten. Kein Wunder: Es mangelt an fundamentalen Nachrichten. Ein Aufreger vom …
… vorm Wochenende ein paar interessante Stunden in der Achterbahn. Los ging die Fahrt nach dem Anleihenkauf-Bekunden der Europäischen Zentralbank:
Rohöl, und zwar die Referenzsorten Brent (Nordsee) und WTI (Texas/USA) in ähnlicher Weise, reagierten erst abwartend (Erwartungen durch EZB erfüllt), dann anziehend (Hoffnung setzt sich durch), dann stark rückläufig (Gewinnmitnahmen vor der Nacht), dann stetig wieder rauf bis heute Mittag (Gegenreaktion zu Gewinnmitnahmen, Bereitschaft zu neuen Risiken, reges Handelsinteresse) und seit einer Stunde kräftig …
LEIPZIG. (Ceto) Lange hatte sie gezögert, die Europäische Zentralbank (EZB). Deren oberster Bänker Mario Draghi war im Geiste schon ein paar Wochen vorher zu dem Schritt bereit, den er dann gestern auch vollzog. Anleihenkäufe würden bei Bedarf (und es gibt welchen!) in die Wege geleitet, und damit Krisenstaaten unterstützt. Und nicht nur Krisenstaaten, sondern auch die Märkte.
Kein Wunder, dass die Ankündigung frischen Geldes in den Stunden nach der Entscheidung an den Rohölbörsen wohlwollend zur Kenntnis genommen wurde. Das brachte zwar neue Tageshochs …
… viele von ihm erwarten. Und was er selbst schon vor Wochen vollmundig, für manchen Geschmack zu vollmundig, verkündet hat. Die Europäische Zentralbank kauft Anleihen von Krisenländern. „Wie Gerüchte bereits im Vorfeld hatten vermuten lassen, setzt sich die EZB dabei keine Grenzen und kann im Prinzip uneingeschränkt stützend eingreifen, um die Refinanzierungskosten der Krisenstaaten zu drücken“, beschreibt Branchendienst Futures Services nähere Details der Entscheidung mit großer Tragweite. Der Leitzins bleibt weiter bei 0,75 Prozent. Finanzielle …
… in die Zukunft blicken: Die Erwartungskomponente
sank im Beobachtungszeitraum um 1,9 auf 92,9 Punkte. Die Situationskomponente fiel ebenfalls, wenn auchim geringeren Ausmaß: Verzeichnete der Teilindex Ende Juli noch 93,8 Punkte, landete der Wert Ende August bei93,6 Zählern.
Zögerliche Haltung von EZB und EU lässt die Märkte zittern
EUWIFO Managing Partner Stefan James Lang sieht in dem sich abschwächenden Konjunkturklima ein "Indiz dafür, dass das Zaudern und Zögern von EU-Partnern und EZB - langsam, aber sicher - die Realwirtschaft belastet". …
LEIPZIG. (Ceto) Die zwei Seiten der „Tropensturm-Isaac-Medaille“ begrenzen seit gestern Nachmittag einen einseitigen Verlauf der Rohölnotierungen, wie er zuvor erst auf- und dann abwärts erkennbar war. Nordseeöl (Brent) wird weiterhin für etwas mehr als 113 Dollar je Barrel gehandelt, während amerikanisches Leichtöl (WTI) auf 96 Dollar zulegt. Treibend ist der Fakt, dass die Bestände in den USA sogar deutlicher zurückgegangen sind, als vor den Schätzungen des American Petroleum Institute bereits vermutet worden war. Isaac hat durch den Betrie…
… US-Leichtöl (WTI) für 95 Dollar. Oil Market Report begründet: „Auslöser für den Preisrutsch sind die Kursverluste beim Euro und an den Aktienmärkten, die aufgrund der anhaltenden Sorgen über die weiteren wirtschaftlichen Aussichten, trotz der vermeintlichen Hilfe durch die EZB für angeschlagene Länder der Eurozone, für starken Verkaufsdruck gesorgt haben.“ Die Wirtschaftssorgen insbesondere der beiden öldurstigsten Nationen auf dem Globus – USA und China – drücken die preistreibenden Faktoren also erst einmal in den Skat.
Somit hat unsere gestrige …
Nach einem Start knapp über 1,25 pendelte der Euro in der letzten Handelswoche zunächst seitwärts. Echte Dynamik kam dann erst am Freitag auf, nachdem das französische EZB-Direktoriumsmitglied Coeure die Absicht der EZB bestätigte, kurzlaufende Anleihen der europäischen Krisensaaten zu kaufen. Nichts Neues eigentlich, gleichwohl nahmen die Marktteilnehmer diese doch eher allgemeine Aussage - die Draghi bereits auf der letzten Pressekonferenz kundgetan hatte - zum Anlaß, den Euro über die 1,26 und damit über den wichtigen Widerstand bei 1,2590 zu …
… noch heute früh. Da gähnt sogar die Schnecke.
Ein bisschen rasanter könnte es rund um den Entscheid der Europäischen Zentralbank werden, der jedoch erst für Donnerstag erwartet wird. Frisch mit einem „Alles-beim-Alten“-Statement beglückte am Freitag die Fed, das amerikanische Pendant zur EZB. Sogleich blieb alles beim Alten.
Kein Wunder, dass Heizöl sich ebenfalls kaum von der Stelle bewegt. Was an manchen Tagen eine gute Nachricht ist, bedeutet hierzulande derzeit ein weiter übles Hoch, mit dem sich Händler und ihre Kunden arrangieren müssen. Hundert …
… Thema QE äussern oder doch wieder in sein allgemeines Blabla verfallen wird. Jackson Hole hat in Sachen QE ja Tradition: als Bernanke dort 2010 das erste QE ankündigte, haussierten die US-Märkte mit fast 30%..
Ansonsten beherrschten Spekulationen über das Vorgehen der EZB das Marktgeschehen. Am Freitag heizte Reuters nochmal die Hoffnung an (wie vorher schon der Spiegel sowie der Daily Telegraph), daß die EZB eine Obergrenze für die Renditedifferenz zwischen den PIGS-Anleihen und der deutschen 10-Jahresanleihe setzen würde - obwohl die Notenbank …
… sofort der totale Abverkauf aller Risikoassets (wie z.B. der Euro), aber die Folgewirkungen dürften ähnlich sein wie bei Lehman Brothers (auch dort kam der Crash erst mit Verzögerung).
Die neueste Sau, die durchs Dorf getrieben wird, ist die Idee, daß die EZB eine Art Höchstgrenze für Anleihen der Peripherieländer definiert, wie jetzt am Wochenende der Spiegel berichtete. Die Frage aber ist, welche Laufzeiten hier gemeint sein sollen, nachdem Draghi auf der Pressekonferenz nach der letzten EZB-Sitzung explizit den Kauf von kurzlaufenden Anleihen …
… Zinsen bei Tagesgeld & Co. leben.
So extrem wie momentan war es indes noch nie, so sind sich Experten und Privatanleger einig. Woran liegt das?
Ins Auge fallen die teilweise drastischen Zinssenkungen bei vielen Kreditinstituten, welche nach der Senkung des Leizinses der EZB ausgerufen wurden. Es dauerte nicht lange, bis die Banken ihre Zinssätze dem niedrigen Leitzins anpassten. Skatbank, Triodos oder ComDirect – es existiert wohl kein Kreditinstitut, das in der letzten Zeit nicht mindestens einmal die Zinssätze nach unten korrigierte. Siehe: …
… zeigt ja, wie groß die Gefahr wirklich ist. Wenn nicht gerade Urlaub wäre..
Ist es aber. Auch die Märkte brauchten Urlaub von der Krise, und so hat man ein kleines Sommertheater aufgeführt, das sich auf einen Nenner bringen läßt: die Notenbanken werden es schon richten. Vorwiegend die EZB und die Fed, aber natürlich auch die People´s Bank of China, nicht zu vergessen die Notenbank von .. Uganda zum Beispiel und anderen Schwergewichten dieser Welt.
So lange also die Retter im Urlaub sind, ist die Gefahr wohl nicht so groß. Denn die Hoffnung auf die …
… 112,50 Dollar je Barrel, nur wenig mehr als gestern um dieselbe Zeit. US-Leichtöl WTI hat sich sogar verbilligt – den nationalen Einflüssen geschuldet, die regional begrenzt wirken (Ernesto schwächer, Raffineriebrand gelöscht).
Den Euro hat der jüngste EZB-Bericht gestern kräftig nach unten gezogen – das dürfte heute auf den Heizölpreis durchschlagen. Das in der (schwächeren) Gemeinschaftswährung gehandelte Produkt wird sich allein aufgrund der Währungskurse heute vermutlich verteuern.
Diesen Artikel und zahlreiche weitere Informationen zum Energiemarkt …
… aber auch. Weil es die Maßnahmen verhindert, die ja treiben. Da verheddert sich das Pendel.
Beim Heizöl hat sich das Pendel seit Tagen auf eine Seite festgelegt. Die Preise steigen, auch weil der Euro nach enttäuschendem EZB-Monatsbericht absackt. Hundert Liter kosten (bei Anlieferung von 3.000 Litern) heute 40 Cent mehr als gestern: 93,24 Euro.
Diesen Artikel und zahlreiche weitere Informationen zum Energiemarkt finden Sie auf dem Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau unter
http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=12581
Zum …
… Die Pressekonferenz Draghis und seine sehr vagen Formulierungen deuten darauf hin, daß im Vorfeld ewtas geschehen sein muß. Und es gab am Donnerstag zwei Auffälligkeiten: erstens ein bereits Ende Juni geführtes Interview Weidmanns mit dem Tenor, die Möglichkeiten der EZB einerseits nicht zu unterschätzen, und andererseits den Einfluß der Bundesbank nicht zu unterschätzen. Dieses Interview erschien seltsamerweise am Tag vor der PK Draghis auf der Homepage der Bundesbank. Ebenfalls am Vortag der Pressekonferenz Draghis dann noch ein Treffen zwischen …
LEIPZIG. (Ceto) Die Noten- und Zentralbanksitzungen sind durch. Es ändert sich nichts. Das war anders erwartet worden, woraufhin die Notierungen der Rohölsorten Brent (Nordsee) und Western Texas Intermediate (USA) nachgaben. Nachdem die heiße Luft nun abgezogen ist, die insbesondere EZB-Chef Mario Draghi kräftig angewärmt hat, kann sich der Blick der Marktteilnehmer wieder gen Osten richten und Westen richten. Im Osten, im nahen zumindest, verschärfen sich Ton und Sanktionen – das Risiko kritischer Auseinandersetzungen ist wieder präsent. Im Westen, …
… Abend (vorerst) eine Absage erteilte, wanderte der Blick der Börsianer keine 20 Stunden später auf die Baustelle namens Europa. Um ein Déjà-vu zu erleben. Denn dem „No!“ vom obersten Banker Ben Bernanke folgte heute die Verweigerung der Europäischen Zentralbank (EZB), den Markt mit billigem Geld zu versorgen. Dieses Nein war weit weniger erwartet worden als in Amerika. Die anlegerfreundlichen Worte des gemeinhin als anlegerfreundlich bekannten Mario Draghi (EZB-Chef) in der vergangenen Woche waren allzu deutlich. Doch das Munkeln vom Branchendienst …
… auf 2,55% abgesenkt.
Moneyou ist damit nicht der einzige Anbieter von Tagesgeldkonten, der in den letzten Monaten seine Zinssätze mehrfach abgesenkt hat. Eigentlich haben alle bedeutenden Tagesgeldanbieter ihre Zinssätze stark reduziert.
Die Banken folgen mit ihren Zinsänderungen der EZB, die den Leitzins in den letzten Wochen auf ein historisches Zinstief von aktuell 0,75% abgesenkt hat. Banken können sich Geld bei der EZB deutlich günstiger leihen, als bei Privatkunden.
Welche Zinssätze aktuell erzielbar sind erfahren interessierte Anleger …
LEIPZIG. (Ceto) Vorwiegend aus technischen Gründen ging es für die Rohölnotierungen gestern weiter bergab. Im Vorfeld der anstehenden Entscheidungen (oder Nicht-Entscheidungen) von EZB und Fed über expansive Maßnahmen wurden Gewinnmitnahmen realisiert, die zu weiteren Verkäufen führten. Ein Barrel Nordseeöl (Brent) kostet zur Stunde etwas weniger als 105 Dollar, die amerikanische Referenzsorte WTI startete bei 88 Dollar in den (europäischen!) Morgen. Aus fundamentaler Sicht gibt es für beide Waagschalen etwas hineinzulegen: Preistreibend dürften …
… verschlechtern.
Auffällig ist für Mischa Hampe außerdem, dass die Zinsen für amerikanische Staatsanleihen deutlich unter denen der meisten europäischen Staaten liegen. Das habe einen einfachen Grund: Die Investoren gingen fest davon aus, dass die FED einer möglichen Staatspleite mit der Erhöhung der Geldmenge entgegensteuern würde. In Europa tue sich die EZB indes schwer. Hinzu kommt für Hampe, dass viele Investoren angesichts der dramatischen Situation rund um den Euro lieber in US-Staatsanleihen investierten, frei nach dem Grundsatz des geringeren Übels.
… Portion Risikoprämie ist bekanntlich schon inkludiert, von knappem Öl ist trotz dreistelliger Brent-Barrelpreise nicht die Rede. In dieser Woche stehen eventuell Entscheidungen von Zentralbanken an. Notenbankchef Ben Bernanke (USA) schließt Stützen nicht aus, sein Amtskollege Mario Draghi (Europa, EZB) war gegen Ende der vergangenen Woche noch etwas forscher in seinen Äußerungen. Der Euro dürfe nicht zerbrechen – also volle (Finanz-)Kraft voraus.
Apropos Euro. Das Freitags-Level hat die Gemeinschaftswährung – im Gegensatz zum Rohöl – nicht ganz …
… die Bänker, ließen sich daraus also nicht ableiten.
Da war auf unserem krisengeschüttelten Kontinent gestern einfach mehr los – und die Märkte zehren noch heute davon: „Europa vollzieht Anleihenkäufe“. Die in Aussicht gestellte Vision von Mario Draghi, dem Chef der Europäischen Zentralbank (EZB), verlieh den Hoffnungen gestern Flügel. Der Dax nimmt den Schwung bis zum Wochenende mit, verbucht auch am Freitag noch ein Plus - der Euro (1,233 Dollar) ist stabil auf ebenso erhöhtem Level. Fraglich ist, ob die Höhenflügler bald wieder Boden unter den …
… gemacht.
Unter Berufsoptimismus muss man das nicht verbuchen. Schließlich hatte der smarte Italiener gleich eine Reihe von Tabubrüchen im Gepäck. Zum einen ist das über die an dieser Stelle schon berichtete Banklizenz für den neuen Rettungsschirm. Zum anderen könnte die EZB Anleihen der angeschlagenen Euroländer aufkaufen. Das wiederumsorgte für reichlich Risikobereitschaft bei den Anlegern. Und die katapultierten nicht nur den Euro nach oben, sondern auch die Aktienmärkte. Allein der DAX legte um 2 Prozent zu. Wenig verwunderlich, dass bei einem …
… stabil mit leichter Aufwärtstendenz, dem Euro geht es deutlich besser – das sorgte hierzulande für kleine Abschläge.
LEIPZIG. (Ceto) In Krisenzeiten reicht mitunter ein Hüsteln, um einen Sturm auszulösen. Nicht nur im Wasserglas. Heute reichte eine Anmerkung von EZB-Mitglied Ewald Nowotny. Dabei befürwortet er eine Banklizenz für den Euro-Rettungsschirm, eine sehr finanztechnische Geschichte und Außenstehenden nicht ohne weiteres erschließbar. Für Angehörige der Finanzszene schon, denn es wirkte wie ein Strohhalm, nach dem alle griffen. Zum Glück …
… Eingreifen der Notenbanken zur Rettung des Finanzsystems. So wird beispielsweise durch die gezielte Niedrigzinspolitik versucht, eine finanzielle Repression herbei zu führen, also den Schuldenabbau mittels negativer Realzinsen. Die kürzlich vorgenommene Senkung des Zinses für die so genannte EZB-Einlagenfazilität verdeutlicht diesen Eingriff in die Märkte sehr gut. Die Gelder von Großbanken die über Nacht bei der Europäischen Zentralbank EZB „geparkt“ wurden, haben sich nach dieser Maßnahme stark reduziert. Das Geld wird sukzessive in andere Anlageklassen …
… 24 Monaten schwanken die Kreditzinsen für Privatpersonen bereits zwischen 3,70 und 7,95 Prozent, wie Vergleichsrechnungen von TARIFCHECK24 zeigen
Hamburg / Wentorf, 25. Juli 2012 – Billiger geht es kaum noch: Seit der letzten Leitzinssenkung der Europäischen Zentralbank (EZB) vom 05.07.2012 liegt der für Banken entscheidende Hauptrefinanzierungssatz bei nur noch 0,75 Prozent. Von der Niedrigzinspolitik verspricht sich die EZB eine Belebung der angeschlagenen Konjunktur in der Euro-Zone. Unter anderem wird darauf gesetzt, dass die Banken die EZB-Refinanzierungsmöglichkeiten …