… Einlagensicherung. Der Begriff „Einlagensicherung“ ist in diesem Zusammenhang zunächst in den Kontext der „Bankenunion“ zu stellen. Die „Bankenunion“ besteht aus drei Ästen: der Einführung einer einheitlichen Aufsicht durch die Europäische Zentralbank (EZB) für 128 systemrelevante Institute ab Herbst 2014, der „Bankenrestrukturierung“ und eben der „EU-Einlagensicherung“. Unter dem Begriff „Bankenrestrukturierung“ versteht man einen Rettungs- und Abwicklungsmechanismus für notleidende Institute. Neben einem „gemeinsamen Abwicklungsfonds“ – dieser …
… Abkommen zur Deeskalation in dem Ukraine-Konflikt war die Vorfreude auf ein friedliches Osterfest schnell verflogen. Unterschiedliche Interpretationen der überraschenden „Einigung“ sorgten schnell wieder für neue Konfliktherde. Fast zeitgleich dazu machten am Osterwochenende Spekulationen die Runde, die EZB plane ein neues Programm zum Aufkauf von Staatsanleihen, sollte die Inflation weiter zurückgehen. Aus dieser Gemengelage könnte sich nun für Anleger ein sehr interessantes Szenario ergeben.
Dazu lohnt ein Blick auf den VDAX, der die erwartete …
… unterstützten die Exporte. Gleichzeitig stieg der deutsche Leistungsbilanzüberschuss weiter an. Vereinfacht ausgedrückt bedeutet ein Leistungsbilanzüberschuss, dass das Ausland mehr Euro kauft als die Europäer verkaufen.
• Interesse ausländischer Anleger an den Finanzmärkten der Eurozone
Seit EZB-Chef Draghi im Juli 2012 bekannte, dass alles zur Wahrung des Euro unternommen würde, sind die ausländischen Anleger wieder an die Finanzmärkte der Eurozone zurückgekehrt. Vor allem an der Entwicklung der Aktien- und Rentenmärkte der Peripherieländer …
… einen Anstieg der Realeinkommen der Haushalte verhindern. Vor diesem Hintergrund werde die Nachhaltigkeit der durch das Abenomics-Programm angeschobenen Konjunkturerholung in Frage gestellt, meint der Luxemburger Ökonom.
Weitere Aufwertung des Euro unwahrscheinlich
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat ihre Geldpolitik trotz der geringen Kreditvergabe der Banken und der niedrigen Inflationsrate bisher nicht erneut gelockert. Der Präsident der Deutschen Bundesbank, Jens Weidmann, öffnete jedoch die Tür einen Spaltbreit für den Einsatz unkonventioneller …
Hamburg, 05.03.2014 – Die Konditionen zur Baufinanzierung sind nach wie vor äußerst attraktiv. Die Leitzinsen sind im Laufe des Jahres 2013 von der Europäischen Zentralbank (EZB) von 0,75 auf 0,25 Prozent gesenkt worden. Im Januar wurden Stimmen der Banken laut, dass ein Aufwärtstrend der Immobilienzinsen nur noch eine Frage der Zeit sei. Dies hat sich bis dato nicht bewahrheitet. Die Zinspolitik der EZB ist weiter auf Stillstand, vielleicht sogar auf Sinkflug. EZB-Präsident Mario Draghi zieht, aktuellen Nachrichten zufolge, eine weitere Senkung …
… ist jedoch festzuhalten, dass geschäftspolitische Maßnahmen, mit denen die Institute die Auswirkungen der neuen Eigenkapital- und Liquiditätsstandards abfedern bzw. kompensieren wollten, vor allem im Hinblick auf die Einschränkung der Fristentransformation, durch die Niedrigzinspolitik der EZB teilweise konterkariert werden. Dies gilt sowohl für das Kreditgeschäft, hier insbesondere bei der angestrebten Verkürzung der Kreditlaufzeiten, als auch für das Einlagengeschäft, wo der Trend zu kurzfristigen Anlagen wie Tagesgeldern, den Absatz von Sparprodukten …
… lokalen Finanzkrise die Stirn zu bieten. Erst vor wenigen Wochen hatten die Repräsentanten der Troika die Aufgabe, die Finanzen des Landes erneut zu prüfen. Sie setzt sich zusammen aus Vertretern des Internationalen Währungsfonds (IWF), der Europäischen Union (EU) und der Europäischen Zentralbank (EZB). Zwar gilt es weiterhin, an der hohen Arbeitslosigkeit zu arbeiten, doch die Regierung des Landes ist der Meinung, dass die Krise zu meistern sei. Deshalb ist die Insel gerade jetzt der ideale Standort für die Firma / Firmen, die mit dem Gedanken an …
… Eckpfeiler dieser Thesen beschreibt Matthias Pink, bei Savills verantwortlich für das Research in Deutschland, wie folgt: „Wir gehen von einer höheren weltwirtschaftlichen Dynamik aus und rechnen damit, dass uns das Niedrigzinsumfeld und die lockere Geldpolitik der EZB erhalten bleiben“. Von diesem Szenario ausgehend stellt Savills die folgenden vier Thesen zum Immobilienmarkt Deutschland 2014 in seinem Research-Bericht dar:
These 1: Der Büroflächenumsatz steigt – vor allem in der zweiten Jahreshälfte
Der wichtigste Treiber für den Büroflächenumsatz …
… fallen.“
Es sei deshalb klug, eine Freigrenze zu definieren, wie sie vergleichbar bei der deutschen Bankenabgabe festgeschrieben ist. Kleine und mittlere regional tätige Geldhäuser, deren Bilanzsumme unterhalb eines Schwellenwerts liege, müssen dann nicht in den europäischen Topf einzahlen. „Die EZB nimmt alle Banken mit einer Bilanzsumme über 30 Milliarden Euro unter ihre Fittiche“, so Götzl. „Dieses Kriterium muss auch bei der Bankenabwicklung gelten.“ Deshalb sei es nur konsequent, wenn kleine und mittlere Regionalbanken mit einer Bilanzsumme unter …
In der ersten November-Woche hat die Europäische Zentralbank (EZB) die Leitzinsen auf 0,25 Prozent gesenkt, zum Leidwesen vieler Sparer. Ein aktueller Zinsvergleich zeigt: Für täglich fälliges Geld gibt es derzeit so gut wie gar keine Zinsen mehr. Die Spanne der Angebote liegt hier zwischen 0,0625 und 0,3 Prozent. Bei kleinen Banken und Online-Direktangeboten ist es geringfügig mehr: zwischen 0,4 und 1,4 Prozent. Ist der Sparer bereit, sein Geld länger anzulegen, kann er mit einem Bausparvertrag derzeit effektiv 2,1 Prozent fix oder von 1,4 bis 4,8 …
… einem knappen Viertel der befragten Unternehmen noch nicht bekannt und viele sahen noch keinen sofortigen Handlungsbedarf. Vor allem kleine Unternehmen wiesen einen hohen Informations- und Handlungsbedarf auf. Selbst dem eindringlichen Appell der Europäischen Zentralbank (EZB), dass Länder mit großem Lastschriftaufkommen wie Deutschland bis September 2013 die Mehrheit der Transaktionen über SEPA-Lastschriften einziehen sollten, damit die Umstellung Anfang nächsten Jahres überhaupt noch gelingen könne, folgten deutlich zu wenig Organisationen: In …
… das Risiko von Kursverlusten und der Zinsanspruch der Investoren und Spekulanten steigt. Das kann – wie die vergangenen Monate zeigen – sehr rasant vor sich gehen und birgt die Gefahr eines Börsencrashs.
Die kürzliche erneute Leitzinssenkung der EZB auf 0,25 Prozentpunkte und die offenkundige Unfähigkeit der USA, ihr Dollarvermehrungsprogramm durch regelmäßigen Anleihenaufkauf zu stoppen, ohne einen Zusammenbruch der Anleihen- und Aktienmärkte zu riskieren, beweisen erneut: Die Verantwortlichen beherrschen die Krise des Finanzsystems längst nicht …
Nur eine langfristige Partnerschaft führt nachhaltig zum Erfolg
Der DAX springt von Rekord zu Rekord und die EZB senkt die Leitzinsen auf einen neuen Tiefpunkt. Die Finanzmarktentwicklungen geraten vor dem Hintergrund dieser Schlagzeilen wieder zunehmend in den Blickpunkt. Für Anleger, die sich von der permanenten Überwachung der Finanzmarktentwicklungen entlasten wollen und eine individuelle Betreuung wünschen, ist der Abschluss einer individuellen Vermögensverwaltung interessant. Thomas Wüst, Geschäftsführer der Valorvest Vermögensverwaltung …
Die EZB hat vor kurzem den Leitzins auf das historisch niedrige Niveau von 0,25 % gesenkt. Werden jetzt die Immobilienkredite noch günstiger? Sollte man jetzt eine Immobilie kaufen? Ist das Eigenheim oder die vermietete Wohnung die bessere Alternative zur Altersvorsorge? Unabhängige Finanzberater empfehlen, keine voreiligen Entscheidungen in diese Richtungen zu treffen. Ein günstiger Zinssatz alleine sollte nicht das wichtigste Kaufargument sein. Das Gegenüberstellen von einer Kaltmiete zur Kreditbelastung einer Immobilie verfälscht das Gesamtbild …
… einer Zinssenkung um 0,25% auf 0,25%. Nur wenige Marktteilnehmer hatten die Zinssenkung erwartet, entsprechend geriet der Euro in der Folge spürbar unter Druck. In den Wochen, die zur Zinssenkung hinführten, lagen die Inflationsdaten aus der Eurozone deutlich unter dem Ziel der EZB und teilweise schon in der Nähe von Deflationsterritorium, was die EZB zu diesem Schritt veranlasste.
Am vergangenen Dienstag senkte die EU-Kommission die Wachstumserwartungen für die Eurozone von 1,2% auf 1,1% für das Jahr 2014, was die Aktien und Bonds in der Region …
… Nachrichten verlautbarte der Minister. Kurz: es seien wesentliche Fortschritte erzielt worden, die, so Chatzdidakis wörtlich, jeder Analyst bestätigen könne.
Ähnlich positiv auch der Grundtenor der Gläubiger-Troika aus Internationalem Währungsfonds (IWF), Europäischer Zentralbank (EZB) und Euro-Finanzminister, die Griechenland vorhielten, die vereinbarten Spar- und Reformauflagen nicht vollständig umgesetzt zu haben und mangelnden Reformeifer zu zeigen. Dennoch bewilligte man dem Land der Hellenen im Rahmen des Euro-Hilfspaketes weitere Kreditauszahlungen …
Erst kürzlich hat Herr Mario Draghi, der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), verkündet:
„Die Sparer müssen sich wohl längerfristig auf niedrige Zinsen einstellen.“
Was bedeutet das für die Kapitalanleger?
Die Guthabenzinsen für Tagesgelder, Festgelder und Sparbriefe liegen derzeit unter einem Prozent Verzinsung im Jahr. Die Inflationsrate liegt heute schon deutlich höher und in Zukunft wird die Schere wohl noch weiter auseinandergehen. Eine höhere Inflation bei noch niedrigeren Zinsen, dies ist von den Staaten ein gewolltes System um …
14 Milliarden Euro – diese Summe verliert der deutsche Sparer laut aktuellen Ifo-Zahlen derzeit pro Jahr durch die aktuelle Niedrigzinspolitik der EZB. Doch Mario Draghi hat derzeit kaum eine andere Wahl, als den Leitzins nach unten zu drücken und so massenweise billiges Geld in den Markt zu pumpen, um die Wirtschaft anzukurbeln. Denn ein niedriger Leitzins animiert Firmeninhaber und Privatpersonen dazu, mehr Geld bei ihrer Bank aufzunehmen, zu konsumieren und sich zu verschulden. Während die deutsche Wirtschaft eine Leitzinserhöhung bitter nötig …
Kleine und mittlere Unternehmen bekommen europaweit schwieriger Kredite. In ihrem Kreditbericht vom Juli hat die EZB festgestellt, dass die Banken der Währungsunion ihre Ausleihung an Firmen kräftig zurückgefahren sowie die Anforderungen bei der Kreditvergabe angehoben haben. Diese Bedingungen sind zwar von Land zu Land verschieden, doch grundsätzlich ist es für mittelständische Unternehmen immer von Vorteil, auf mehrere Finanzierungsalternativen zurückzugreifen.
Dabei kann die Finanzierungsplattform FINPOINT helfen. Mehr als 150 Finanzpartner …
… SEPA-Umstellung zum 1. Februar 2014 eingestellt
- Capco-Experte Bernd Richter: „Unternehmen können bei der SEPA-Vorbereitung auf die Unterstützung ihrer Bank zählen.“
Frankfurt a. M., 31. Juli 2013
Im jüngsten „SEPA migration report March 2013“ bescheinigt die Europäische Zentralbank EZB vielen Banken eine gute Vorbereitung auf die Umstellung des einheitlichen europäischen Zahlungsverkehrsraums. Anders sieht das Bild bei Unternehmen und öffentlichen Stellen aus. Dort erhält kein einziges Euro-Land von der EZB grünes Licht, was die Vorbereitung …
… im Auftrag des Bundesverfassungsgerichts zu den Klagen gegen den Ankauf der Staatsanleihen durch die Europäische Zentralbank auf. Sinn sieht die Ursache der europäischen Schuldenkrise in exzessiven Leistungsbilanzdefiziten. Er fordert ein Beenden der Staatsanleihen-Käufe durch die EZB. Der Bundesregierung und dem Deutschen Bundestag wirft er vor, es versäumt zu haben, eindeutige Kreditbedingungen für die Krisenprozedur ausgehandelt zu haben. Seiner Meinung nach führt der Europäische Stabilitätsmechanismus zur Schwächung des Euro und zur Gefährdung …
Die Rettung des Euro und damit der Idee einer paneuropäischen Gemeinschaftswährung droht zum politischen Possentheater zu werden; gleichzeitig ist die von den Euro-Südländern seit längerem von der Europäischen Zentralbank (EZB) geforderte Lockerung der Geldpolitik nach dem 'erfolgreichen' Beispiel Japans, wo sie Kernstück der Abenomics genannten Wirtschaftspolitik des Premierministers Shinzo Abe ist, in der Herzkammer des Euro, bei der EZB und den institutionellen und politischen Fürsprechern des Euro, angekommen. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, …
Wie entwickelt sich der Finanzmarkt? Das hinterfragen derzeit nicht nur Verbraucher, Anleger und Politiker. Die aktuell verschärfte Niedrigzinspolitik der EZB mag einigen Staaten bei den Bemühungen um eine Stabilisierung der Haushalte helfen, den Sparen und Anlegern, privat wie auch institutionell, bringt sie allerdings Probleme.
Im Sog dieser Entwicklungen haben sich die Geschäftsfelder der Finanzdienstleistungsunternehmen deutlich verändert. Wie sehen vor diesem Hintergrund aktuell die Finanzpotenziale aus? Diese Frage haben sich die Finanzautoren …
Düsseldorf, 26. Juni 2013 – Die aktuelle Niedrigzinspolitik der weltweiten Notenbanken, speziell der Europäischen Zentralbank EZB, trifft Sparer ins Mark. Mit der Verzinsung einiger traditioneller Anlageklassen lässt sich nicht einmal die Inflation ausgleichen. In seinem aktuellen Finanz-Check hat auxmoney, Deutschlands führender Online-Marktplatz für Kredite von privat an privat, die Renditen einiger verschiedener Anlageklassen miteinander verglichen. Dabei erweist sich die Investition in auxmoney-Kreditprojekte als lukrative Alternative zu herkömmlichen …
… das Verhältnis von Chancen und Risiken
Bankenvergleich.de informiert:Die Zinsen auf dem Geldmarkt sind seit dem Jahr 2009 stetig am Sinken. Zuletzt hat die Finanzkrise die Renditen von Tagesgeld und Festgeld zum Schrumpfen gebracht. Die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB), die innerhalb von Europa für Stabilität der Preise sorgen und die wirtschaftliche Entwicklung ankurbeln soll, ist für den Sparer zum Problem geworden. Die Möglichkeiten mit dieser einfachen und sicheren Form der Geldanlage Gewinne zu erwirtschaften sind massiv zusammengeschrumpft, …
… überhaupt noch gelingen. Allerdings wird es jetzt höchste Zeit zu handeln: Denn laut Thiele lag in Deutschland der SEPA-Lastschrift-Anteil im ersten Quartal 2013 nur bei alarmierenden 0,14 Prozent der Gesamtzahl aller nationalen Lastschriften – meilenweit von der EZB-Forderung entfernt.
Die nun vorliegenden Zwischenergebnisse der zweiten Befragungsrunde von ibi research zeigen jedoch in Ansätzen eine positive Entwicklung: Nur noch 22 Prozent der Studien-Teilnehmer haben sich mit der SEPA-Thematik noch nicht ausreichend befasst – allerdings ist das …
Magdeburg, 18.06.2013. Es ist interessant, dass eine Studie der Europäischen Zentralbank EZB (Link: ecb.int/pub/pdf/other/ecbsp2en.pdf), die nun so überhaupt nicht dem Mainstream entspricht, sofort in mehreren Punkten angeeckt ist. „Das Sparkonto macht uns arm“ titelte die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) und fasste die Ergebnisse der Studie zusammen, die immerhin auf einer Umfrage von 62.000 Haushalten beruht. Diese verwundern: Obwohl wir Deutschen in Europa ein vergleichsweise hohes Einkommen haben und als fleißige Sparer gelten, liegen wir …
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat den Leitzins Anfang Mai auf ein historisch niedriges Tief von 0,5 Prozent gesenkt. Das ist für Sparer frustrierend, denn die ohnehin schon niedrigen Zinsen für die Geldanlage dürften künftig auf nahezu Null sinken. Freuen können sich hingegen Kreditnehmer und Häuslebauer, denn Baugeld ist so günstig wie nie.
Ideale Zeiten für die Baufinanzierung
Zum Leitzins — dem von der EZB festgelegten Satz zur Steuerung des Geld- und Kapitalmarkts — können sich Geschäftsbanken Geld beschaffen, das sie dann weiter verleihen. …
Das Bundesverfassungsgericht beschäftigt sich im Grundsatz mit der Frage, ob die nationalen Parlamente diesen weitreichenden Entscheidungen der Gremien der EZB zustimmen müssen. Ich fühle mich als Bürger überfahren und stimme der Frage "alternativlos" zu. Durch diese Verfassungsklage wird das gesamte Dilemma der europäischen Union und des Euro offensichtlich, das Peter Gauweiler und viele andere seit Jahren anprangern. Die 29-seitige Stellungnahme zum Prozeß von Dr. Weidmann wurde vom Handelsblatt vor einigen Wochen veröffentlicht – eine Ohrfeige …
… Der absehbare nächste Schuldenschnitt in Griechenland, den Zipfel nach der Bundestagswahl im Herbst erwartet, steht schon als nächstes Menetekel an der Wand geschrieben.
* * *
In seinem mit Datum vom 15. Mai publizierten Handelsblatt-Streitgespräch mit dem früheren EZB-Chefvolkswirt Jürgen Stark fordert der französische Industrieminister Arnaud Montebourg jüngst grundlegende Veränderungen in der europäischen Krisenagenda, vor allem bei der Spar-und Geldpolitik der EZB. "Die EZB ist in ihren rigiden Strukturen gefangen", so sein Fazit, um eine …
(Wiesbaden) Der Schock sitzt tief, und dies dauerhaft mit negativen Konsequenzen für den Euro und dessen Währungsraum. In einer Nachlese zu der im Rahmen des Zypern-Rettungspaketes der Troika aus IWF, EZB und EU-Kommission beschlossenen Zwangsbeteiligung größerer Sparvermögen auf zyprischen Banken – de facto eine Teilenteignung – betrachtet VSP-Chefökonom und Vorstand Hannes Zipfel die Begleitumstände und Interessen, die zu dieser bislang einmaligen Sanierungslösung im Euroraum geführt haben. Zipfel ist sich sicher: Der Lösungsweg á la Zypern wird …
… Frankfurt. So können Anleger mit einer 10-jährigen Bundesanleihe jährlich gerade noch 1,5 Prozent (Stand 31.05.2013) erzielen. 2006 lag die Rendite noch bei rund 4 Prozent. Anzeichen für steigende Leitzinsen in der Euro-Zone sind nicht zu sehen. Im Gegenteil: Die Europäische Zentralbank (EZB) denkt laut über negative Einlagenzinsen für Banken nach. Für Sparer wäre das eine weitere Verschärfung bei der Suche nach positiven realen Erträgen. Bei einer nominalen Verzinsung von 1,5 Prozent werden aus 100 Euro nach zehn Jahren gerade einmal 116 Euro – …
… nie zuvor. Bei den Verbrauchern kommt dieser Vorteil allerdings nur in sehr begrenztem Maße an, denn die wenigsten Kreditinstitute haben ihre Dispositionszinsen seit der Senkung des Leitzinses adäquat angepasst. Viele Banken orientieren sich allerdings nicht am Zinssatz der EZB sondern am 3-Monats-Zinssatz unter Banken, dem EURIBOR. Dieser liegt schon lange unterhalb der Leitzinsen der EZB.
Max Herbst, Inhaber der Frankfurter Finanzberatung FMH, hält einen Dispo-Zins zwischen 9,00 und 9,50 % für legitim. Der bundesweite Durchschnitt liegt jedoch …
… Prozent gesenkt.
Prof. Dr. Max Otte: Das war zu erwarten. Ich beschreibe das mit dem folgenden Bild: Wenn Sie Probleme haben und brauchen eine Säge – haben aber nur den Hammer – dann sieht jedes Problem wie ein Nagel aus, und dann hämmern sie weiter. Und die EZB hämmert weiter, mit dem einzigen oder einem der wenigen Instrumente, das sie im Werkzeugkasten hat. Aber so ein Schritt bringt natürlich fast mehr Schaden als Nutzen.
ITN: Warum?
Prof. Dr. Otte: Es geht ja hier nicht darum, Zinsen zu senken, sondern es geht um ein komplexes Verteilungsspiel. …
… FINANCE. Aber selbst führende Anbieter, wie beispielsweise RaboDirect, haben ihren Zins 2013 von 2,05 % Anfang Januar auf 1,65 % Ende April gesenkt.
Die Zinshöhe von Geldanlagen in Deutschland wird hauptsächlich von einer Kennzahl gesteuert: dem Leitzins der Europäischen Zentralbank (EZB). Dieser legt fest, zu welchen Kosten Banken sich bei der EZB Geld leihen können. Steigen die Leitzinsen, passen Banken die Zinsen, beispielsweise für Sparanlagen oder Dispo- und Immobilienkredite, nach oben an – sinken die Leitzinsen, senken die Banken diese. Seit …
Vierteljährlich wird von der Europäischen Zentralbank (EZB) und der Österreichischen Nationalbank (ÖNB) eine Umfrage zu den Finanzierungsbedingungen für Unternehmen und Haushalte durchgeführt. 130 Bankmanager von führenden Kreditinstituten im Euroraum werden befragt, aktuell kommen 7 davon aus Österreich.
Laut Auswertung haben die österreichischen Institute zum 4. Mal in Folge ihre internen Kriterien im Firmenkundengeschäft verschärft. Begründet wird dies mit höheren Eigenkapitalkosten und einer ungünstigeren Konjunktureinschätzung, sowie „branchen- …
… vielen Monaten auf dem Rekordtief von 0,75% belassen, um mehr Geld in den Markt zu bringen und die Wirtschaft allgemein anzukurbeln. Natürlich sind die Wirkmechanismen komplex und die Folgen einer solchen Steuerung nicht wirklich vorhersagbar. Dafür hat Mario Draghi, der Chef der EZB, eine Menge an Kritik zu hören bekommen. Allerdings ist der Konsum in der Eurozone sogar etwas gestiegen und der Kaufkraftverlust sogar etwas zurückgegangen. Die Inflation wird für den Monat März 2013 mit lediglich 1,40 % angegeben. Damit liegt die Inflation doch ein …
… jetzigen Zeitpunkt schwer möglich, die Unsicherheit wird Kapitalmärkte und Anleger daher weiter in Geiselhaft halten. Auf der Suche nach Sicherheit und Rendite kam es in der jüngeren Vergangenheit mit großzügiger Unterstützung der historisch expansiven Geldpolitik der EZB zu einer rapiden und mitunter alternierenden Kapitalumschichtung innerhalb der Anlagesegmente. Inwiefern diese Entwicklung jedoch nicht auch zu Übertreibungen oder Blasenbildungen geführt hat oder führen wird, sei dahingestellt. Die Gefahren für Anleger liegen jedoch auf der Hand, …
… überdimensionierten Bankensektor in Schwierigkeiten geraten. Zudem ist neben Italien auch Frankreich ein Wackelkandidat. Der Europäische Stabilitätsmechanismus (ESM) wäre mit einer solchen Entwicklung vollkommen überfordert.
Otmar Issing, der ehemalige Chefvolkswirt der Europäischen Zentralbank (EZB) und Moderator der Diskussion, wies darauf hin, daß mit Eurobonds die Regierungen der anderen Partnerländer der Währungsunion die Möglichkeit hätten, sich auf Kosten der Deutschen zu verschulden. Das sei demokratisch nicht legitimiert.
Tatsächlich …
… unseren Bundesfinanzminister im Fernsehen ertragen muss, der es bedauert, dass die zypriotischen Abgeordneten in der Nacht auf den 20. 3. 2013 die EU-Beschlüsse und das Diktat der Troika von Internationalem Währungsfond (IWF), EU-Kommission und der Europäischen Zentralbank (EZB) nicht einfach, stumpf, un-hinterfragt abgenickt und umgesetzt haben. Es ist die Höhe, wenn selbst Sigmar Gabriel und Frank-Walter Steinmeier für sozialdemokratische Impulse zu sprechen behaupten, indem sie sagen, jeder, also eben auch der Kleinanleger müsse für die verschuldeten …
… wir uns daran gewöhnt, dass Rohstoffe immer teurer wurden. Im Einkauf waren Versorgungssicherheit und möglichst langfristige Preissicherung die primären Ziele. Angesichts von weltweiten Inflationsbefürchtungen durch die sehr expansive Geldpolitik von der FED in den USA, der EZB in Europa sowie der seit kurzem unter staatlicher Kontrolle stehenden japanischen Notenbank wird allgemein erwartet, dass Rohstoffe weiter knapp und teuer bleiben. Doch dies könnte ein Irrtum sein.
Zunächst ist außergewöhnlich, dass die Rohstoffe die jüngsten Preissteigerungen …
Die neuen Eurobanknoten kommen lt. EZB am 2. Mai 2013 in den Umlauf, somit sind alle Geldzählmaschinen und Geldscheinprüfer auf die neuen Banknoten zu aktualisieren. Alternativ können auch neue Maschine erworben werden bei Herstellern wie z.B. Pecunia Deutschland oder hbw cash solutions.
… Langem nicht mehr. Darum ist es möglich, sich jetzt einen lange gehegten Traum, wie das neue Auto, zu erfüllen.
Vorhersagen zu folge, sollen die Darlehenszinsen aktuell auch nicht stark ansteigen. Abhängig ist dies jedoch von der Entscheidung der EZB den Darlehenszins anzuheben, beziehungsweise zu senken.
Allerdings muss vorher die Bonitätsprüfung der Bank, sprich die Schufa-Prüfung, positiv ausfallen, damit der Kredit genehmigt wird. Jede seriöse Bank fordert eine Schufa-Auskunft an. Wird der Kredit trotz schlechter Bonität genehmigt, steigen die …
… politischen Folgen zu vermeiden, ergibt sich aus den unvermeidlichen Nebenwirkungen der bisherigen Krisen-„Bewältigung“. Die Banken- und Staatsschuldenkrise ist bisher nicht gelöst und wird, wie es aussieht, in absehbarer Zeit auch nicht gelöst werden. Ob der Versuch gelingt, sie durch die EZB mit viel frischem Geld zu Niedrigzinsen so lange in Schach zu halten, bis sie sich von selbst löst, bleibt abzuwarten. Auf die mit dieser Strategie verbundenen fatalen wirtschaftlichen Folgen wurde an anderer Stelle eingegangen. Hier sei nur erwähnt, daß durch …
… unpopulär sind, Stichwort große Einsparungen im Staatshaushalt oder Schuldenschnitt, greift der Schuldenabbau durch die Hintertür, sprich durch die Finanzrepression.
Und so funktioniert es genau: Regulierung des Kapitaltransfers und künstlich niedrige Zinsen. Ausgelöst durch die Finanzspritzen der EZB die zum Kauf von „Peripherie-Staatsanleihen“ animieren.
Das die Finanzrepression wirkt und erfolgreich ist, zeigt ein Blick in die Vergangenheit. Schaut man auf die Jahre 1945-1955, so haben die USA und Großbritannien Ihre Schuldenquote dadurch um …
Hamburg. Seit dem 16. Januar 2013 wird der ABS-Bond TruckLease No.2 von der Europäischen Zentralbank (EZB) als notenbankfähig gelistet. Dies ist ein großer Erfolg für die mittelständische, unabhängige ALBIS Leasing Gruppe, von der die verbrieften Mietkauf- und Leasingforderungen ursprünglich stammen.
Die ALBIS Leasing Gruppe als Mittelstandsfinanzierer nutzt seit mehreren Jahren erfolgreich moderne Finanzstrukturen für die Refinanzierung ihres Geschäfts am internationalen Kapitalmarkt. So verbrieft die Gallinat-Bank seit Januar 2011 erfolgreich …
… Kredite für private Kunden und die regionalen Unternehmen auszugeben, treu geblieben. „Wir sind hier in unserer Region zuhause und haben unseren Kunden attraktive Konditionen geboten, obwohl im 5. Jahr der Finanzmarkt- und Staatsschuldenkrise die Refinanzierung über die EZB oder institutionelle Anleger viel günstiger gewesen wäre“, erläutert Jürgen Wache, „meine Vorstandskollegen Gerhard Oppermann und Gisbert Fuchs, sind genau wie ich jedoch davon überzeugt, dass diese Verlässlichkeit eine gute Investition in jede Einzelne unserer mehr als 235.000 …
… Sievers geht jedoch davon aus, dass sich die Politik in diesem Jahr deutlich weniger auf die Entwicklung der Märkte auswirken wird. „Die Zeit der großen politischen Ausschläge ist erst einmal vorbei. Die jüngste Ankündigung der Europäischen Zentralbank (EZB), ohne Begrenzung Staatsanleihen aufzukaufen, und die Ausstattung des Europäischen Rettungsschirms mit einer höheren Finanzkraft als der Internationale Währungsfonds waren massive Schritte, die schwer zu steigern sind,“ stellt Sievers heraus. Laut Sievers hätten Managed Futures nun die Chance, …
… kosten hundert Liter einer 3.000-Liter-Lieferung im Bundesdurchschnitt weniger: Mit 88,52 Euro geht es 68 Cent nach unten. Das war vorauszusehen, denn die zweite Donnerstagshälfte hatte einen guten Nährboden bereitet: Der Euro profitierte von geäußerter Hoffnung (EZB-Chef Drahi) und China (Handelsbilanzüberschuss) und dem US-Dollar (schwächelt nach mageren Jobdaten). Und Rohöl kehrte nach kräftigen Gewinnmitnahmen schnell zurück vom Höhenflug und – zumindest Nordseeöl (Brent) – unterbot sogar den Ausgangswert.
Nach den heutigen Entwicklungen ist …