… Mangel an Alternativen weiterhin Aktien. Dies ist die Einschätzung von Guy Wagner, Chief Investment Officer der Banque de Luxembourg, und seines Teams in der jüngsten Ausgabe der monatlichen „Investment-Highlights‘.
Die beiden Präsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, und der US-amerikanischen Federal Reserve, Janet Yellen, haben in den vergangenen Wochen die Aussichten bekräftigt, ihre Nullzinspolitik fortzuführen. „Aus Mangel an Alternativen kaufen die Anleger weiterhin Aktien“, sagt Guy Wagner, Chief Investment Officer der …
EU und EZB sind sich einig: ab 2015 darf bzw. soll Litauen, der südlichste der drei baltischen Staaten, die europäische Einheitswährung, den Euro, einführen.
Nachdem Litauen bereits einmal durch die Eurozonen-Prüfung gefallen war, seinerzeit aufgrund einer zu hohen Inflationsrate, hat sich die wirtschaftliche Lage des baltischen Staates mittlerweile so sehr stabilisiert, dass EU-Kommission und die europäische Zentralbank (EZB) grünes Licht zum Beitritt in die Euro-Zone geben.
Das vielseitige Land mit seinen rund drei Millionen Einwohnern würde …
… Hinblick auf ein Ende der Sparpolitik weiter zugenommen hat. Eine Aufweichung der Sparpolitik in den Peripheriestaaten würde jedoch wieder tendenziell für einen Renditeanstieg sorgen. Die große Party an den Rentenmärkten der Peripheriestaaten scheint insofern vorbei. Die EZB wird aber dafür sorgen, dass ein eventueller Renditeanstieg begrenzt bleiben wird. Insgesamt wird uns auch das disinflationäre Umfeld erhalten bleiben.
Zur Beurteilung der mittelfristigen Auswirkungen der militärischen Konflikte lohnt ein Blick auf die Rohstoffmärkte. Denn die …
… oder noch länger anhalten wird. Die meisten von ihnen sehen eine Deflation als schädlich für die Wirtschaft an.
„Diese Ergebnisse sind insofern besonders überraschend, als die in der ersten Juniwoche 2014 vorgenommene Senkung des Zinssatzes durch die Europäische Zentralbank (EZB) zum Zeitpunkt der Umfrage schon lange erwartet worden war. Europäische Finanzvorstände erwarten jedoch auch, dass die Maßnahmen der EZB nicht ausreichen werden, um die Deflation zu bekämpfen“, sagt Harvey.
Optimismus nimmt besonders in Asien und USA zu
Auf einer Skala …
… Das heißt, dass er immer die aktuellen Zinsen für die Berechnungen verwendet. Das ist ein sehr wichtiger Punkt, denn beim Tagesgeld können – anders als beim Festgeld – die Zinssätze im Laufe der Zeit variieren. Die Veränderung des Zinssatzes hängt von der Europäischen Zentralbank (EZB) ab, denn diese bestimmt den Leitzins, nachdem sich die Zinsen der Tagesgeldkonten richten. So kann es also im Laufe der Zeit passieren, dass die Zinsen für das Tagesgeld viel höher werden und somit auch die Rendite viel höher wird als anfangs vermutet.
Man sollte …
… gemeldeten Konjunkturdaten aus China hinsichtlich ihrer Verlässlichkeit auch mit gemischten Gefühlen. Nichtsdestotrotz senden die jüngsten zur Verfügung stehenden Daten positive Signale für die weitere wirtschaftliche Entwicklung Chinas im laufenden Jahr.
Auf Seiten der Geldpolitik hat die Entscheidung der EZB, den Leitzins auf 0,15 Prozent zu senken und zugleich einen Strafzins auf Einlagen zu erheben, für keine große Überraschung gesorgt. Es ist damit zu rechnen, dass die Notenbanken in Europa und Japan bis auf weiteres an ihrer expansiven Geldpolitik …
Der DAX brach nach dem jüngsten Zinsentscheid der Europäischen Zentralbank (EZB) nicht in hemmungslosen Jubel aus. Was aber nicht verwunderte. Denn EZB-Präsident Mario Draghi hat ja schon einige Tage zuvor einen Zinsschritt angekündigt – dieser war somit weitestgehend eingepreist. So reagierte der Markt eher erleichtert, dass alles so kam, wie es erwartet wurde. Und immerhin lugte der DAX erstmals über die magische Marke von 10.000 Zählern. Die nächsten Handelstage aber werden spannend – zumal der DAX nach dem jüngsten Kursanstieg ein wenig überhitzt …
Die EZB hat den Leitzins auf noch nie da gewesene 0,15% gesenkt. Banken, die ihre Gelder bei der EZB parken, müssen dafür sogar (Straf)Zinsen zahlen. Das gab es noch nie! Freuen können sich darüber nur die Häuslebauer, die aktuell sehr günstige (Anschluss)Finanzierungen finden.
„Für Anleger ist es ein regelrechter Albtraum. Die Zinsen auf Sparbücher, Tagesgelder und selbst für Bundesschatzbriefe sind seit Jahren niedrig und fallen immer weiter“, berichtet Christian Schneider, Geschäftsführer der DPF Deutsche Private Finance Gmbh, aus der Praxis. …
Der deutsche Immobilienmarkt wird vielseitig von Experten diskutiert. Doch wie schätzen die Anleger eigentlich die Lage ein?
Magdeburg, 06.06.2014. Laut einer aktuellen Studie unter mehr als 1.000 Privatanlegern ähnelt deren Verhalten beim Immobilienboom dem der Europäischen Zentralbank (EZB): Wenn sie nicht direkt handelt, „beobachtet“ sie gerne „aufmerksam“. Demnach findet die Mehrheit, dass sich der Markt normal entwickelt und sich die Preise einpendeln, wenn sie ein internationales Niveau erreicht haben. Gleichzeitig wächst bei ihnen die Sorge …
… Menschen überall im Verflechtungsraum. Damit ist nicht zuletzt die Demokratie in Gefahr.
Nun, da sind sie schon wieder, die deutschen Währungshüter, die monotaugliche Wege aus der Krise suchen. So war dieser Tage in der Welt zu lesen: "Ich würde der EZB raten, die Finger von einer Währungssteuerung zu lassen." Es war Hessens ehemaliger Ministerpräsident Koch, heute Vorstandschef bei Bilfinger, der das sagte; auf der "Welt"-Währungskonferenz in Berlin. Zwar würde auch Bilfinger wegen des starken Euro etwas weniger verdienen: "Viel spannender als …
Leipzig, 19.05.2014 – Nach dem neuen 5 Euro Schein, der seit Mai 2013 im Umlauf ist, soll nun die zweite neue Stückelung der so genannten Europa-Serie folgen. Am 13. Januar 2014 wurde die neue 10 Euro Banknote von der Europäischen Zentralbank (EZB) in Frankfurt am Main bereits vorgestellt. Die Ausgabe der neuen Banknote wird ab dem 23. September 2014 erfolgen.
Die Herausforderung besteht nun darin die Geräte, die für die Bearbeitung und Echtheitsprüfung von Euro-Banknoten an Kassen oder in Automaten zum Einsatz kommen, für die neue Banknote anzupassen. …
Hamburg, 13.05.2014 – In ihrer aktuellen Sitzung hat die Europäische Zentralbank (EZB) beschlossen, den Leitzins weiterhin auf 0,25 Prozent einzufrieren und lässt auch für die nahe Zukunft keine Änderung an dieser Zinspolitik erkennen. Nicht immer müssen Veränderungen der Leitzinsen die Konditionen für Baugeld jedoch unmittelbar und direkt beeinflussen.
„Seit Anfang des Jahres sind die Konditionen für Immobilienfinanzierungen nochmals um nahezu 0,2 Prozentpunkte gefallen; trotz stabiler Leitzinsen von 0,25 Prozent.“ sagt Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer …
… gibt häufig Dividenden und mögliche Kurssteigerungen. Doch wann ist bei einem Währungspaar „oben“ oder „unten“, wann liegt eine Übertreibung zur einen oder anderen Währung vor? Wann greift womöglich eine Nationalbank ein, so wie 2011 beim Verhältnis Euro-Franken? Wann agiert die EZB ähnlich wie die US-Notenbank und wann macht Japan mobil, um den Yen zu schwächen?
Aus diesem Grund ist der Devisenmarkt eher technisch orientiert, als auf Fundamentaldaten. An der Forex, wie der Devisenmarkt auch genannt wird, werden die einzelnen Währungspaare meist …
… sich warten, während höhere Energiekosten einen Anstieg der Realeinkommen der Haushalte verhindern. „Vor diesem Hintergrund wird die Nachhaltigkeit der durch das Abenomics-Programm angeschobenen Konjunkturerholung in Frage gestellt“, sagt der Luxemburger Ökonom.EZB erwägt geldpolitische Lockerungsmaßnahmen
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat ihre Geldpolitik bisher nicht erneut gelockert. EZB-Präsident Mario Draghi betonte jedoch, dass unkonventionelle geldpolitische Lockerungsmaßnahmen wegen der aktuell niedrigen Teuerungsrate erwägt werden. …
… Einlagensicherung. Der Begriff „Einlagensicherung“ ist in diesem Zusammenhang zunächst in den Kontext der „Bankenunion“ zu stellen. Die „Bankenunion“ besteht aus drei Ästen: der Einführung einer einheitlichen Aufsicht durch die Europäische Zentralbank (EZB) für 128 systemrelevante Institute ab Herbst 2014, der „Bankenrestrukturierung“ und eben der „EU-Einlagensicherung“. Unter dem Begriff „Bankenrestrukturierung“ versteht man einen Rettungs- und Abwicklungsmechanismus für notleidende Institute. Neben einem „gemeinsamen Abwicklungsfonds“ – dieser …
… Abkommen zur Deeskalation in dem Ukraine-Konflikt war die Vorfreude auf ein friedliches Osterfest schnell verflogen. Unterschiedliche Interpretationen der überraschenden „Einigung“ sorgten schnell wieder für neue Konfliktherde. Fast zeitgleich dazu machten am Osterwochenende Spekulationen die Runde, die EZB plane ein neues Programm zum Aufkauf von Staatsanleihen, sollte die Inflation weiter zurückgehen. Aus dieser Gemengelage könnte sich nun für Anleger ein sehr interessantes Szenario ergeben.
Dazu lohnt ein Blick auf den VDAX, der die erwartete …
… unterstützten die Exporte. Gleichzeitig stieg der deutsche Leistungsbilanzüberschuss weiter an. Vereinfacht ausgedrückt bedeutet ein Leistungsbilanzüberschuss, dass das Ausland mehr Euro kauft als die Europäer verkaufen.
• Interesse ausländischer Anleger an den Finanzmärkten der Eurozone
Seit EZB-Chef Draghi im Juli 2012 bekannte, dass alles zur Wahrung des Euro unternommen würde, sind die ausländischen Anleger wieder an die Finanzmärkte der Eurozone zurückgekehrt. Vor allem an der Entwicklung der Aktien- und Rentenmärkte der Peripherieländer …
… einen Anstieg der Realeinkommen der Haushalte verhindern. Vor diesem Hintergrund werde die Nachhaltigkeit der durch das Abenomics-Programm angeschobenen Konjunkturerholung in Frage gestellt, meint der Luxemburger Ökonom.
Weitere Aufwertung des Euro unwahrscheinlich
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat ihre Geldpolitik trotz der geringen Kreditvergabe der Banken und der niedrigen Inflationsrate bisher nicht erneut gelockert. Der Präsident der Deutschen Bundesbank, Jens Weidmann, öffnete jedoch die Tür einen Spaltbreit für den Einsatz unkonventioneller …
Hamburg, 05.03.2014 – Die Konditionen zur Baufinanzierung sind nach wie vor äußerst attraktiv. Die Leitzinsen sind im Laufe des Jahres 2013 von der Europäischen Zentralbank (EZB) von 0,75 auf 0,25 Prozent gesenkt worden. Im Januar wurden Stimmen der Banken laut, dass ein Aufwärtstrend der Immobilienzinsen nur noch eine Frage der Zeit sei. Dies hat sich bis dato nicht bewahrheitet. Die Zinspolitik der EZB ist weiter auf Stillstand, vielleicht sogar auf Sinkflug. EZB-Präsident Mario Draghi zieht, aktuellen Nachrichten zufolge, eine weitere Senkung …
… ist jedoch festzuhalten, dass geschäftspolitische Maßnahmen, mit denen die Institute die Auswirkungen der neuen Eigenkapital- und Liquiditätsstandards abfedern bzw. kompensieren wollten, vor allem im Hinblick auf die Einschränkung der Fristentransformation, durch die Niedrigzinspolitik der EZB teilweise konterkariert werden. Dies gilt sowohl für das Kreditgeschäft, hier insbesondere bei der angestrebten Verkürzung der Kreditlaufzeiten, als auch für das Einlagengeschäft, wo der Trend zu kurzfristigen Anlagen wie Tagesgeldern, den Absatz von Sparprodukten …
… lokalen Finanzkrise die Stirn zu bieten. Erst vor wenigen Wochen hatten die Repräsentanten der Troika die Aufgabe, die Finanzen des Landes erneut zu prüfen. Sie setzt sich zusammen aus Vertretern des Internationalen Währungsfonds (IWF), der Europäischen Union (EU) und der Europäischen Zentralbank (EZB). Zwar gilt es weiterhin, an der hohen Arbeitslosigkeit zu arbeiten, doch die Regierung des Landes ist der Meinung, dass die Krise zu meistern sei. Deshalb ist die Insel gerade jetzt der ideale Standort für die Firma / Firmen, die mit dem Gedanken an …
… fallen.“
Es sei deshalb klug, eine Freigrenze zu definieren, wie sie vergleichbar bei der deutschen Bankenabgabe festgeschrieben ist. Kleine und mittlere regional tätige Geldhäuser, deren Bilanzsumme unterhalb eines Schwellenwerts liege, müssen dann nicht in den europäischen Topf einzahlen. „Die EZB nimmt alle Banken mit einer Bilanzsumme über 30 Milliarden Euro unter ihre Fittiche“, so Götzl. „Dieses Kriterium muss auch bei der Bankenabwicklung gelten.“ Deshalb sei es nur konsequent, wenn kleine und mittlere Regionalbanken mit einer Bilanzsumme unter …
In der ersten November-Woche hat die Europäische Zentralbank (EZB) die Leitzinsen auf 0,25 Prozent gesenkt, zum Leidwesen vieler Sparer. Ein aktueller Zinsvergleich zeigt: Für täglich fälliges Geld gibt es derzeit so gut wie gar keine Zinsen mehr. Die Spanne der Angebote liegt hier zwischen 0,0625 und 0,3 Prozent. Bei kleinen Banken und Online-Direktangeboten ist es geringfügig mehr: zwischen 0,4 und 1,4 Prozent. Ist der Sparer bereit, sein Geld länger anzulegen, kann er mit einem Bausparvertrag derzeit effektiv 2,1 Prozent fix oder von 1,4 bis 4,8 …
… einem knappen Viertel der befragten Unternehmen noch nicht bekannt und viele sahen noch keinen sofortigen Handlungsbedarf. Vor allem kleine Unternehmen wiesen einen hohen Informations- und Handlungsbedarf auf. Selbst dem eindringlichen Appell der Europäischen Zentralbank (EZB), dass Länder mit großem Lastschriftaufkommen wie Deutschland bis September 2013 die Mehrheit der Transaktionen über SEPA-Lastschriften einziehen sollten, damit die Umstellung Anfang nächsten Jahres überhaupt noch gelingen könne, folgten deutlich zu wenig Organisationen: In …
… das Risiko von Kursverlusten und der Zinsanspruch der Investoren und Spekulanten steigt. Das kann – wie die vergangenen Monate zeigen – sehr rasant vor sich gehen und birgt die Gefahr eines Börsencrashs.
Die kürzliche erneute Leitzinssenkung der EZB auf 0,25 Prozentpunkte und die offenkundige Unfähigkeit der USA, ihr Dollarvermehrungsprogramm durch regelmäßigen Anleihenaufkauf zu stoppen, ohne einen Zusammenbruch der Anleihen- und Aktienmärkte zu riskieren, beweisen erneut: Die Verantwortlichen beherrschen die Krise des Finanzsystems längst nicht …
Nur eine langfristige Partnerschaft führt nachhaltig zum Erfolg
Der DAX springt von Rekord zu Rekord und die EZB senkt die Leitzinsen auf einen neuen Tiefpunkt. Die Finanzmarktentwicklungen geraten vor dem Hintergrund dieser Schlagzeilen wieder zunehmend in den Blickpunkt. Für Anleger, die sich von der permanenten Überwachung der Finanzmarktentwicklungen entlasten wollen und eine individuelle Betreuung wünschen, ist der Abschluss einer individuellen Vermögensverwaltung interessant. Thomas Wüst, Geschäftsführer der Valorvest Vermögensverwaltung …
Die EZB hat vor kurzem den Leitzins auf das historisch niedrige Niveau von 0,25 % gesenkt. Werden jetzt die Immobilienkredite noch günstiger? Sollte man jetzt eine Immobilie kaufen? Ist das Eigenheim oder die vermietete Wohnung die bessere Alternative zur Altersvorsorge? Unabhängige Finanzberater empfehlen, keine voreiligen Entscheidungen in diese Richtungen zu treffen. Ein günstiger Zinssatz alleine sollte nicht das wichtigste Kaufargument sein. Das Gegenüberstellen von einer Kaltmiete zur Kreditbelastung einer Immobilie verfälscht das Gesamtbild …
… einer Zinssenkung um 0,25% auf 0,25%. Nur wenige Marktteilnehmer hatten die Zinssenkung erwartet, entsprechend geriet der Euro in der Folge spürbar unter Druck. In den Wochen, die zur Zinssenkung hinführten, lagen die Inflationsdaten aus der Eurozone deutlich unter dem Ziel der EZB und teilweise schon in der Nähe von Deflationsterritorium, was die EZB zu diesem Schritt veranlasste.
Am vergangenen Dienstag senkte die EU-Kommission die Wachstumserwartungen für die Eurozone von 1,2% auf 1,1% für das Jahr 2014, was die Aktien und Bonds in der Region …
… Nachrichten verlautbarte der Minister. Kurz: es seien wesentliche Fortschritte erzielt worden, die, so Chatzdidakis wörtlich, jeder Analyst bestätigen könne.
Ähnlich positiv auch der Grundtenor der Gläubiger-Troika aus Internationalem Währungsfonds (IWF), Europäischer Zentralbank (EZB) und Euro-Finanzminister, die Griechenland vorhielten, die vereinbarten Spar- und Reformauflagen nicht vollständig umgesetzt zu haben und mangelnden Reformeifer zu zeigen. Dennoch bewilligte man dem Land der Hellenen im Rahmen des Euro-Hilfspaketes weitere Kreditauszahlungen …
Erst kürzlich hat Herr Mario Draghi, der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), verkündet:
„Die Sparer müssen sich wohl längerfristig auf niedrige Zinsen einstellen.“
Was bedeutet das für die Kapitalanleger?
Die Guthabenzinsen für Tagesgelder, Festgelder und Sparbriefe liegen derzeit unter einem Prozent Verzinsung im Jahr. Die Inflationsrate liegt heute schon deutlich höher und in Zukunft wird die Schere wohl noch weiter auseinandergehen. Eine höhere Inflation bei noch niedrigeren Zinsen, dies ist von den Staaten ein gewolltes System um …
14 Milliarden Euro – diese Summe verliert der deutsche Sparer laut aktuellen Ifo-Zahlen derzeit pro Jahr durch die aktuelle Niedrigzinspolitik der EZB. Doch Mario Draghi hat derzeit kaum eine andere Wahl, als den Leitzins nach unten zu drücken und so massenweise billiges Geld in den Markt zu pumpen, um die Wirtschaft anzukurbeln. Denn ein niedriger Leitzins animiert Firmeninhaber und Privatpersonen dazu, mehr Geld bei ihrer Bank aufzunehmen, zu konsumieren und sich zu verschulden. Während die deutsche Wirtschaft eine Leitzinserhöhung bitter nötig …
Kleine und mittlere Unternehmen bekommen europaweit schwieriger Kredite. In ihrem Kreditbericht vom Juli hat die EZB festgestellt, dass die Banken der Währungsunion ihre Ausleihung an Firmen kräftig zurückgefahren sowie die Anforderungen bei der Kreditvergabe angehoben haben. Diese Bedingungen sind zwar von Land zu Land verschieden, doch grundsätzlich ist es für mittelständische Unternehmen immer von Vorteil, auf mehrere Finanzierungsalternativen zurückzugreifen.
Dabei kann die Finanzierungsplattform FINPOINT helfen. Mehr als 150 Finanzpartner …
… SEPA-Umstellung zum 1. Februar 2014 eingestellt
- Capco-Experte Bernd Richter: „Unternehmen können bei der SEPA-Vorbereitung auf die Unterstützung ihrer Bank zählen.“
Frankfurt a. M., 31. Juli 2013
Im jüngsten „SEPA migration report March 2013“ bescheinigt die Europäische Zentralbank EZB vielen Banken eine gute Vorbereitung auf die Umstellung des einheitlichen europäischen Zahlungsverkehrsraums. Anders sieht das Bild bei Unternehmen und öffentlichen Stellen aus. Dort erhält kein einziges Euro-Land von der EZB grünes Licht, was die Vorbereitung …
… im Auftrag des Bundesverfassungsgerichts zu den Klagen gegen den Ankauf der Staatsanleihen durch die Europäische Zentralbank auf. Sinn sieht die Ursache der europäischen Schuldenkrise in exzessiven Leistungsbilanzdefiziten. Er fordert ein Beenden der Staatsanleihen-Käufe durch die EZB. Der Bundesregierung und dem Deutschen Bundestag wirft er vor, es versäumt zu haben, eindeutige Kreditbedingungen für die Krisenprozedur ausgehandelt zu haben. Seiner Meinung nach führt der Europäische Stabilitätsmechanismus zur Schwächung des Euro und zur Gefährdung …
Die Rettung des Euro und damit der Idee einer paneuropäischen Gemeinschaftswährung droht zum politischen Possentheater zu werden; gleichzeitig ist die von den Euro-Südländern seit längerem von der Europäischen Zentralbank (EZB) geforderte Lockerung der Geldpolitik nach dem 'erfolgreichen' Beispiel Japans, wo sie Kernstück der Abenomics genannten Wirtschaftspolitik des Premierministers Shinzo Abe ist, in der Herzkammer des Euro, bei der EZB und den institutionellen und politischen Fürsprechern des Euro, angekommen. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, …
Wie entwickelt sich der Finanzmarkt? Das hinterfragen derzeit nicht nur Verbraucher, Anleger und Politiker. Die aktuell verschärfte Niedrigzinspolitik der EZB mag einigen Staaten bei den Bemühungen um eine Stabilisierung der Haushalte helfen, den Sparen und Anlegern, privat wie auch institutionell, bringt sie allerdings Probleme.
Im Sog dieser Entwicklungen haben sich die Geschäftsfelder der Finanzdienstleistungsunternehmen deutlich verändert. Wie sehen vor diesem Hintergrund aktuell die Finanzpotenziale aus? Diese Frage haben sich die Finanzautoren …
Düsseldorf, 26. Juni 2013 – Die aktuelle Niedrigzinspolitik der weltweiten Notenbanken, speziell der Europäischen Zentralbank EZB, trifft Sparer ins Mark. Mit der Verzinsung einiger traditioneller Anlageklassen lässt sich nicht einmal die Inflation ausgleichen. In seinem aktuellen Finanz-Check hat auxmoney, Deutschlands führender Online-Marktplatz für Kredite von privat an privat, die Renditen einiger verschiedener Anlageklassen miteinander verglichen. Dabei erweist sich die Investition in auxmoney-Kreditprojekte als lukrative Alternative zu herkömmlichen …
… das Verhältnis von Chancen und Risiken
Bankenvergleich.de informiert:Die Zinsen auf dem Geldmarkt sind seit dem Jahr 2009 stetig am Sinken. Zuletzt hat die Finanzkrise die Renditen von Tagesgeld und Festgeld zum Schrumpfen gebracht. Die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB), die innerhalb von Europa für Stabilität der Preise sorgen und die wirtschaftliche Entwicklung ankurbeln soll, ist für den Sparer zum Problem geworden. Die Möglichkeiten mit dieser einfachen und sicheren Form der Geldanlage Gewinne zu erwirtschaften sind massiv zusammengeschrumpft, …
… überhaupt noch gelingen. Allerdings wird es jetzt höchste Zeit zu handeln: Denn laut Thiele lag in Deutschland der SEPA-Lastschrift-Anteil im ersten Quartal 2013 nur bei alarmierenden 0,14 Prozent der Gesamtzahl aller nationalen Lastschriften – meilenweit von der EZB-Forderung entfernt.
Die nun vorliegenden Zwischenergebnisse der zweiten Befragungsrunde von ibi research zeigen jedoch in Ansätzen eine positive Entwicklung: Nur noch 22 Prozent der Studien-Teilnehmer haben sich mit der SEPA-Thematik noch nicht ausreichend befasst – allerdings ist das …
Magdeburg, 18.06.2013. Es ist interessant, dass eine Studie der Europäischen Zentralbank EZB (Link: ecb.int/pub/pdf/other/ecbsp2en.pdf), die nun so überhaupt nicht dem Mainstream entspricht, sofort in mehreren Punkten angeeckt ist. „Das Sparkonto macht uns arm“ titelte die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) und fasste die Ergebnisse der Studie zusammen, die immerhin auf einer Umfrage von 62.000 Haushalten beruht. Diese verwundern: Obwohl wir Deutschen in Europa ein vergleichsweise hohes Einkommen haben und als fleißige Sparer gelten, liegen wir …
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat den Leitzins Anfang Mai auf ein historisch niedriges Tief von 0,5 Prozent gesenkt. Das ist für Sparer frustrierend, denn die ohnehin schon niedrigen Zinsen für die Geldanlage dürften künftig auf nahezu Null sinken. Freuen können sich hingegen Kreditnehmer und Häuslebauer, denn Baugeld ist so günstig wie nie.
Ideale Zeiten für die Baufinanzierung
Zum Leitzins — dem von der EZB festgelegten Satz zur Steuerung des Geld- und Kapitalmarkts — können sich Geschäftsbanken Geld beschaffen, das sie dann weiter verleihen. …
Das Bundesverfassungsgericht beschäftigt sich im Grundsatz mit der Frage, ob die nationalen Parlamente diesen weitreichenden Entscheidungen der Gremien der EZB zustimmen müssen. Ich fühle mich als Bürger überfahren und stimme der Frage "alternativlos" zu. Durch diese Verfassungsklage wird das gesamte Dilemma der europäischen Union und des Euro offensichtlich, das Peter Gauweiler und viele andere seit Jahren anprangern. Die 29-seitige Stellungnahme zum Prozeß von Dr. Weidmann wurde vom Handelsblatt vor einigen Wochen veröffentlicht – eine Ohrfeige …
… Der absehbare nächste Schuldenschnitt in Griechenland, den Zipfel nach der Bundestagswahl im Herbst erwartet, steht schon als nächstes Menetekel an der Wand geschrieben.
* * *
In seinem mit Datum vom 15. Mai publizierten Handelsblatt-Streitgespräch mit dem früheren EZB-Chefvolkswirt Jürgen Stark fordert der französische Industrieminister Arnaud Montebourg jüngst grundlegende Veränderungen in der europäischen Krisenagenda, vor allem bei der Spar-und Geldpolitik der EZB. "Die EZB ist in ihren rigiden Strukturen gefangen", so sein Fazit, um eine …
(Wiesbaden) Der Schock sitzt tief, und dies dauerhaft mit negativen Konsequenzen für den Euro und dessen Währungsraum. In einer Nachlese zu der im Rahmen des Zypern-Rettungspaketes der Troika aus IWF, EZB und EU-Kommission beschlossenen Zwangsbeteiligung größerer Sparvermögen auf zyprischen Banken – de facto eine Teilenteignung – betrachtet VSP-Chefökonom und Vorstand Hannes Zipfel die Begleitumstände und Interessen, die zu dieser bislang einmaligen Sanierungslösung im Euroraum geführt haben. Zipfel ist sich sicher: Der Lösungsweg á la Zypern wird …
… Frankfurt. So können Anleger mit einer 10-jährigen Bundesanleihe jährlich gerade noch 1,5 Prozent (Stand 31.05.2013) erzielen. 2006 lag die Rendite noch bei rund 4 Prozent. Anzeichen für steigende Leitzinsen in der Euro-Zone sind nicht zu sehen. Im Gegenteil: Die Europäische Zentralbank (EZB) denkt laut über negative Einlagenzinsen für Banken nach. Für Sparer wäre das eine weitere Verschärfung bei der Suche nach positiven realen Erträgen. Bei einer nominalen Verzinsung von 1,5 Prozent werden aus 100 Euro nach zehn Jahren gerade einmal 116 Euro – …
… nie zuvor. Bei den Verbrauchern kommt dieser Vorteil allerdings nur in sehr begrenztem Maße an, denn die wenigsten Kreditinstitute haben ihre Dispositionszinsen seit der Senkung des Leitzinses adäquat angepasst. Viele Banken orientieren sich allerdings nicht am Zinssatz der EZB sondern am 3-Monats-Zinssatz unter Banken, dem EURIBOR. Dieser liegt schon lange unterhalb der Leitzinsen der EZB.
Max Herbst, Inhaber der Frankfurter Finanzberatung FMH, hält einen Dispo-Zins zwischen 9,00 und 9,50 % für legitim. Der bundesweite Durchschnitt liegt jedoch …
… Prozent gesenkt.
Prof. Dr. Max Otte: Das war zu erwarten. Ich beschreibe das mit dem folgenden Bild: Wenn Sie Probleme haben und brauchen eine Säge – haben aber nur den Hammer – dann sieht jedes Problem wie ein Nagel aus, und dann hämmern sie weiter. Und die EZB hämmert weiter, mit dem einzigen oder einem der wenigen Instrumente, das sie im Werkzeugkasten hat. Aber so ein Schritt bringt natürlich fast mehr Schaden als Nutzen.
ITN: Warum?
Prof. Dr. Otte: Es geht ja hier nicht darum, Zinsen zu senken, sondern es geht um ein komplexes Verteilungsspiel. …
… FINANCE. Aber selbst führende Anbieter, wie beispielsweise RaboDirect, haben ihren Zins 2013 von 2,05 % Anfang Januar auf 1,65 % Ende April gesenkt.
Die Zinshöhe von Geldanlagen in Deutschland wird hauptsächlich von einer Kennzahl gesteuert: dem Leitzins der Europäischen Zentralbank (EZB). Dieser legt fest, zu welchen Kosten Banken sich bei der EZB Geld leihen können. Steigen die Leitzinsen, passen Banken die Zinsen, beispielsweise für Sparanlagen oder Dispo- und Immobilienkredite, nach oben an – sinken die Leitzinsen, senken die Banken diese. Seit …
Vierteljährlich wird von der Europäischen Zentralbank (EZB) und der Österreichischen Nationalbank (ÖNB) eine Umfrage zu den Finanzierungsbedingungen für Unternehmen und Haushalte durchgeführt. 130 Bankmanager von führenden Kreditinstituten im Euroraum werden befragt, aktuell kommen 7 davon aus Österreich.
Laut Auswertung haben die österreichischen Institute zum 4. Mal in Folge ihre internen Kriterien im Firmenkundengeschäft verschärft. Begründet wird dies mit höheren Eigenkapitalkosten und einer ungünstigeren Konjunktureinschätzung, sowie „branchen- …