(openPR) 14 Milliarden Euro – diese Summe verliert der deutsche Sparer laut aktuellen Ifo-Zahlen derzeit pro Jahr durch die aktuelle Niedrigzinspolitik der EZB. Doch Mario Draghi hat derzeit kaum eine andere Wahl, als den Leitzins nach unten zu drücken und so massenweise billiges Geld in den Markt zu pumpen, um die Wirtschaft anzukurbeln. Denn ein niedriger Leitzins animiert Firmeninhaber und Privatpersonen dazu, mehr Geld bei ihrer Bank aufzunehmen, zu konsumieren und sich zu verschulden. Während die deutsche Wirtschaft eine Leitzinserhöhung bitter nötig hätte, würde eine Anhebung des Leitzinses die südlichen Länder der Euro-Peripherie in Kürze in den Bankrott stürzen, denn diese sind noch lange auf billiges Zentralbank-Geld angewiesen. Auch für deutsche Rentner birgt der aktuelle Niedrigzins, der noch mindestens 2 – 3 Jahre gehalten werden muss, ein ganz gravierendes Problem: Es entstehen massive Lücken in der privaten Altersversorgung der zukünftigen Rentner. Diese „kalte Enteignung“ lässt sich nun bereits seit 2011 beobachten.
Mehr Rendite durch alternative Geldanlagen
Sein Geld auf einem Spar- oder Tagesgeldkonto zu lagern bedeutet also, dass man es einem permanenten Entwertungsprozess aussetzt. Wie also heute noch sein Geld anlegen? Der Anleger hat hier verschiedene Möglichkeiten, aus seinem Ersparten das Meiste rauszuholen. Für die Absicherung vor einer Währungsreform kann man zwar durchaus in Edelmetalle investieren, doch leider wirft diese Form der Geldanlage keine Zinsen ab. Zudem kann es passieren, dass auch die Edelmetalle aus verschiedenen Gründen einen Kurseinbruch verzeichnen. Bleibt noch der Aktienmarkt, hier werden schließlich das gesamte Jahr über traumhafte Renditen im zweistelligen Bereich erzielt. Doch kann und sollte man sich als Laie ins Haifischbecken der Profis stürzen und mit Hedgefonds und Investment-Banken um die höchste Rendite zocken? Empfehlenswert ist das sicherlich nicht, denn auch der Beruf des Traders ist, wie jeder andere Beruf auch, mit einer Ausbildung und jahrelanger Erfahrung verbunden, um hier langfristig eine positive Rendite zu erzeugen. Doch es gibt auch eine Möglichkeit, mit der man als Laie von den Renditeerfolgen dieser Profis profitieren kann, und zwar sowohl bei steigenden wie auch bei fallenden Märkten und zwar durch eine neue Form der Geldanalge: Social Investment. Mit einem Managed Account folgt man mit seinem Depot ganz einfach diesen Profi-Tradern und Investment-Legenden, sei es auf dem Forex-, Aktien-, oder Anleihenmarkt.
Managed Account eröffnen
Dazu muss man nichts weiter tun, als sich bei einem entsprechenden Broker auf http://managedforex-accounts.org/ zu registrieren und dort ein Depot einzurichten. Nachdem man sich anhand der Performance-Statistiken einiger Trader ein eigenes Portfolio aus den Besten der Besten zusammengestellt hat, kann es losgehen im Kampf um die beste Rendite, denn alle Trades der Profis werden 1:1 auf dem eigenen Broker-Konto kopiert. So kann man heute auch als Privatanleger der Niedrigzinsfalle entfliehen und das Meiste aus seinen Ersparnissen rausholen.






