(openPR) Die Wirtschaftskrise hat Europa fest im Griff. Zuletzt rettete sich Irland unter den Europäischen Rettungsschirm und muss nun versuchen, sich mit 85 Milliarden Euro aus der Misere zu befreien. Doch so einfach wie es aussieht, ist es nicht. Die Angst vor den Staatspleiten grassiert unter den Anlegern, viele fürchten sich vor einem Auseinanderbrechen der Währungsunion, vor einer neuen Wirtschaftskrise oder vor einer Hyperinflation. Und das zu Recht. Die Fed druckt frische Banknoten am laufenden Meter, um das Land von der immensen Schuldenlast zu befreien. Sie will bis Juni nächsten Jahres Staatsanleihen im Wert von 600 Milliarden Euro kaufen. Indem man ein Übermaß an Liquidität in den Markt pumpt sorgt man dafür, dass das Geld immer weniger Wert wird. Gleichzeitig entsteht aber dadurch auch die Gefahr der Bildung einer neuen Finanzblase.
Anleger ziehen daher ihr Geld derzeit von den Spar- und Tagesgeldkonten, die kaum noch Zinsen bringen ab und investieren vermehrt in Sachwerte. Gold ist hier für die meisten die erste Wahl. Auch wenn der Goldpreis von 2001 an kontinuierlich nach oben geklettert ist, sehen Finanzexperten noch lange kein Ende. Damals kostete die Feinunze knapp über 200 Dollar, heute steht sie bei 1.365 Dollar und hat in diesem Jahr sogar schon die 400er-Marke geknackt. Wohl dem, der rechtzeitig in Gold investiert war. Doch noch ist es nicht zu spät. Nach Ansicht zahlreicher Finanzexperten ist ein Preis pro Feinunze von 5000 Dollar nicht unwahrscheinlich. Gold wird immer teurer. Grund dafür ist, dass das Edelmetall Gold ein endliches Gut ist und die Förderung neuer Vorkommen immer aufwendiger und komplizierter wird. Gleichzeitig steigt die Nachfrage für Gold in Form von Schmuck, aber auch in Form von Anlagegold stetig an. Seit 2009 hat die Nachfrage von Anlegern erstmals die Nachfrage der Schmuckindustrie übertroffen. 2000 Tonnen oder 80 Milliarden Dollar Gold lagern entsprechende Fonds mittlerweile zur Deckung bestimmter Zertifikate, Gold-ETCs oder ETFs. Das entspricht genau dem Doppelten der schweizerischen Goldreserve.
Anleger können auch jetzt noch auf das gelbe Edelmetall setzen, zum Beispiel über den Online-Shop Goldsupermarkt: http://585gold.org/goldshop-vergleich.html Hier gibt es Gold, Silber, Palladium und Platin in Form von Münzen und Barren. Anlagegold ist in Deutschland von der Mehrwertsteuer befreit und wer noch ein Weihnachtsgeschenk sucht, der kann im Goldsupermarkt auch einen Goldbarren mit einer persönlichen Widmung gravieren lassen.











