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Sollte jetzt jeder mehr Risiken bei der Geldanlage eingehen, weil die Zinsen so niedrig sind?

Bild: Sollte jetzt jeder mehr Risiken bei der Geldanlage eingehen, weil die Zinsen so niedrig sind?
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(openPR) Bankenvergleich.de bewertet das Verhältnis von Chancen und Risiken

Bankenvergleich.de informiert:Die Zinsen auf dem Geldmarkt sind seit dem Jahr 2009 stetig am Sinken. Zuletzt hat die Finanzkrise die Renditen von Tagesgeld und Festgeld zum Schrumpfen gebracht. Die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB), die innerhalb von Europa für Stabilität der Preise sorgen und die wirtschaftliche Entwicklung ankurbeln soll, ist für den Sparer zum Problem geworden. Die Möglichkeiten mit dieser einfachen und sicheren Form der Geldanlage Gewinne zu erwirtschaften sind massiv zusammengeschrumpft, wenn der Kaufkraftverlust durch die Inflation mit eingerechnet wird, tendiert die Realrendite gegen Null. Bedauerlich, denn der Eingriff der EZB, mit dem Versuch, durch die andauernden Leitzinssenkungen die angeschlagenen Mitgliedsstaaten und kriselnden Banken mit billigem Geld zu versorgen, führt zu der paradoxen Situation, dass Sparen sich für den Privatanleger nicht mehr zu lohnen scheint. Noch bedauerlicher erscheint, dass der gewünschte Effekt, mit dem billigen Geld Kredite für Betriebe und Unternehmen auf den Weg zu bringen, damit ein wirtschaftlicher Aufschwung entsteht, ausbleibt und das billige Geld im Gegenzug die Börsen befeuert. Wie strittig diese Maßnahmen sind, kann auch daran gemessen werden, dass das Bundesverfassungsgericht kürzlich zu prüfen hatte, ob die geldpolitischen Maßnahmen auch noch durch die Verfassung legitimiert sind.



Wer noch eine Rendite erzielen möchte, muss auf riskantere Anlageformen setzten!
Niemand sieht gerne zu, wie das Ersparte weniger wird weil man auf die falsche Geldanlage gesetzt hat. Jetzt ist die Zeit für Gold, Fonds, Aktien und Immobilien, wenn das Geld nicht weniger, sondern mehr werden soll! Oder doch nicht? Zumindest wird das jetzt von vielen Seiten propagiert.
Formen der Geldanlage gibt es reichlich! Nicht nur Banken und den Börsenhandel kann man dafür in den Blick nehmen, denn auch Versicherungen sind bei diesem Thema aktiv und bieten mit der Rentenversicherung und der Lebensversicherung Produkte zur Geldanlage. Einen Überblick bietet die Seite http://www.bankenvergleich.de/die-unterschiedlichen-formen-der-geldanlage-im-uberblick/. Wer sich näher mit den Möglichkeiten auseinandersetzt, erkennt schnell, wie komplex die Materie ist und dass mit den Möglichkeiten auch die Risiken steigen. Da ist es fraglich, ob der Otto-normal-Verbraucher mit diesen Produkten umgehen kann, oder ob er zur Melkkuh wird, weil die Produkte ein Wissen voraussetzen, dass der Normalbürger in der Regel nicht aufbringen kann, ohne sich vorher langwierig mit den Inhalten zu beschäftigen. Selbst dann bleibt immer noch ein Risiko. Man kann sagen, dass das Risiko immer mehr sinkt, je mehr man Einblick in eine Form der Geldanlage hat. Aber wer hat die Zeit dazu?

Große Hoffnung, große Aufregung, große Ernüchterung
Geldanlagen sollte man langfristig beurteilen. Ein Blick auf den Goldkurs zeigt, dass der Goldkurs seit dem Jahr 2006 bis zum Jahr 2012 stetige Zuwächse zu verzeichnen hatte. Wer innerhalb dieser Zeitspanne eingestiegen ist, der konnte sich über satte Renditen freuen. Jetzt, wo Gold aber vehement beworben und empfohlen wurde, zeichnet sich allerdings ein anderes Bild ab. Der Kurs fällt und wer vor Kurzem in diese krisensichere Form der Geldanlage eingestiegen ist, wird feststellen, das sie nicht so sicher war, wie es angepriesen wurde. Was für den Goldpreis gilt, gilt auch für Aktien und Fonds. Das sind spekulative Geldanlagen und die unterscheiden sich von den klassischen Geldanlagen vor allem dadurch, dass es nicht nur magere Renditen geben kann, sondern auch Verluste.

Finger weg von Geldanlagen die mehr Sachverstand erfordern als man sein Eigen nennt
Auch die Geldanlage in Tagesgeld und Festgeld kann man langfristig betrachten! Aktuell sind die Zinsen niedrig und das wird wohl auch noch eine Zeit so bleiben. Wer allerdings schon länger auf dem Geldmarkt aktiv ist, der hat unter Umständen noch Einlagen, die mit einem akzeptablen Zinssatz abgeschlossen wurden. Dann kann schon ein Stück der Niedrigzinsphase überbrückt werden.

Was machen die Anderen?
Betrachtet man nackte Zahlen, welche Anlageprodukte die Deutschen aktuell nutzen, sieht man, dass nicht mal 5% ihr Geld in Aktien anlegen. Unter 10% setzen auf Fonds. Selbst Tagesgeld wird trotz geringer Risiken von nur rund 18% der Bevölkerung genutzt. Immerhin investieren rund 25% der Sparer in Festgeld. Die meisten setzen auf das Sparbuch oder legen ihr Geld gar nicht an.
Ein Großteil der Anleger meidet demnach das Risiko und das ist auch ratsam, wenn das nötige Wissen für eine Investition nicht gegeben ist.

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