(openPR) Manche Themen eignen sich einfach nicht für direkte Gespräche. Es gibt Themen, da redet man höchstens mit engen Vertrauten drüber und selbst dann bleibt ein unbehagliches Gefühl. Eines dieser Themen ist der Dispo. Wer so was braucht, der ist kommunikativ schon in die Ecke gedrängt und quasi zum verbalen Abschuss freigegeben! Den erhobenen Zeigefinger voraus erhält man Ratschläge und Vorhaltungen zu allen Bereichen der eigenen Lebensführung, denn der schlechte Umgang mit Geld spiegelt ja nur die grundsätzlichen Probleme im Verhalten wieder!
Zum Glück gibt es das Internet
In diesem Punkt ist das Internet ein kommunikativer Segen! Auch in Foren sind die Kommentatoren mit dem erhobenen Zeigefinger unterwegs, aber das muss den Leser, dank der Anonymität im Netz ja nicht ins Schwitzen bringen. Im Netz ist es leichter an Informationen zu kommen, welche Möglichkeiten es gibt, um den hohen Zinsen beim Dispositionskredit zu entgehen. Ein Blick auf die Seite http://dispozins.net/zahlen.php dürfte manchen Leser überraschen. Die Wahrscheinlichkeit, dass das gegenüber gerade selbst einen Dispositionskredit nutzt, ist gar nicht so gering, denn im Schnitt nutzt jeder Bundesbürger einen Dispositionskredit in Höhe von 500 Euro. Es gibt also keinen Grund sich zu verstecken und das Thema zu ignorieren, denn die nächste brauchbare Information aus dem Bereich zahlen und Fakten ist der gravierende Unterschied der Zinsen, den einzelne Banken für einen Dispositionskredit verlangen. Je nach Anbieter können Verbraucher die Kosten sogar halbieren!
Girokonto wechseln und sparen
Das ist eigentlich eine Sache, die man getrost jedem weitererzählen kann. Das Sparpotential beim Girokonto betrifft nämlich nicht nur den Dispo. Hohe Kontoführungsgebühren können im Jahr bis zu hundert Euro ausmachen. Auch in diesem Punkt gibt es die Möglichkeit zu sparen. Bei einigen Anbietern ist dafür nicht einmal ein regelmäßiger monatlicher Geldeingang vorzuweisen. Ein Arbeitnehmer mit durchschnittlichem Gehalt kann ein kostenloses Konto bei einer Vielzahl von Anbietern finden. Auf der Seite http://www.dispozins.net steht der Dispozins im Vergleichsrechner aber an wichtigster Stelle. Gerade, wer häufiger auf den Dispo angewiesen ist, findet hier im Vergleich zu anderen Vergleichsportalen einen Anbieter, mit dem es möglich ist, die Kosten niedrig zu halten.
Die Angebote für Girokonten unterscheiden sich vor allem im Preis
Betrachtet man die Angebote für Girokonten genauer, stellt man fest, dass sich die Leistungen der einzelnen Anbieter vor allem im Preis unterscheiden. Die grundsätzliche Leistung, den bargeldlosen Zahlungsverkehr zu gewährleisten, findet man aber bei allen Anbietern gleichermaßen. Unterschiede sind dann eher das drumherum. Gibt es eine App für das mobile Banking, oder wie zahlreich sind die Geldautomaten der Anbieter in meinem Einzugsgebiet. Das sind Faktoren, die bei der Wahl sicherlich eine Rolle spielen können, aber nur wegen einer App für das Smartphone wird wohl niemand auf ein kostenloses Konto verzichten wollen. Für das Girokonto benötigen die wenigsten Kunden eine Beratung vor Ort. Im Zweifel greift man bei Fragen direkt zum Telefon oder schreibt eine Mail. Wer sich hier im Nutzerverhalten wiedererkennt, kann mit den kostengünstigeren Direktbanken, im Vergleich zur Bank um die Ecke, viel Geld sparen.!









