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Angst vor Onlinebetrug ist unter Verbrauchern weit verbreitet

Bild: Angst vor Onlinebetrug ist unter Verbrauchern weit verbreitet
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(openPR) Bankgeschäfte über das Internet werden deshalb gemieden

bankenvergleich.de informiert: Der Computer ist eine komplexe Maschine, die allerlei Aufgaben erledigen kann. Mit der Fülle an Programmen, den zahlreichen Online-Diensten und ganz allgemein den breit gestreuten Anwendungsmöglichkeiten steigt aber auch die Schwierigkeit für den Anwender, die Funktionsweise zu verstehen. Für viele ist die technologische Entwicklung der Computer ein Buch mit sieben Siegeln, aber auf das Internet und den Rechner zu verzichten ist natürlich auch keine Alternative. Das die Internettechnologie nicht nur Segen ist, sondern auch Fluch, zeigt auch die aus dem Ruder gelaufene Datensammlung der Geheimdienste. Ein weiterer Hemmschuh sind die Nachrichten über Betrug in Bezug auf das Online-Banking. Viele dieser Meldungen haben Hand und Fuß, allerdings geistern ja auch immer mal wieder Falschmeldungen durch das Netz. Beides befördert aber die Unsicherheit der Nutzer. Es ist das eine, zu wissen, das die E-Mails womöglich von anderen gelesen werden, aber beim lieben Geld ziehen zahlreiche Verbraucher eine Grenzlinie und verzichten lieber auf den bequemem Zahlungsverkehr über den Rechner, als sich den Unsicherheiten auszusetzen.



Aktuelle Studie stellt eine Zunahme der Verunsicherung fest

Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (Bitkom) führt jährlich eine Erhebung über das Verbraucherverhalten in Bezug auf das Online-Banking durch. Wir hatten unlängst in dem Artikel http://www.bankenvergleich.de/angst-vor-betrug-beim-online-banking/ darüber berichtet. Für die Online-Redaktion ist der zunehmende Vertrauensverlust gegenüber den Bankgeschäften im Internet eine Entwicklung, mit der eigentlich nicht zu rechnen war, da die Verbesserung der Sicherheit doch eigentlich eine Daueraufgabe der Banken ist und ständig verbesserte Techniken, wie zum Beispiel TAN-Verfahren etabliert werden. Natürlich muss der Kunde seinen Rechner pflegen und auch ein paar Verhaltensregeln kennen, aber dann sollte es keine Probleme geben, und falls es eine Phishingmail durch den Spam-Filter schaffen sollte, sorgt der schlechte Schreibstil doch mehr für einen Lacher, als dass man wirklich anfängt, seine TAN-Liste abzutippen.

Die Ergebnisse der Studie im Überblick

Die Erhebungen erfolgte, im Auftrag der für den BITKOM, durch das Institut Aris.
38% der Befragten fühlen sich durch Betrug beim Online-Banking bedroht.
30% der Befragten verzichten aus Sicherheitsgründen bewusst auf Online-Banking.
Im Vorjahr waren es noch 25%, die aus Sicherheitsgründen auf Online-Banking verzichteten.
Ältere Internetnutzer fühlen sich besonders bedroht.
(Für die Studie wurden im Juli 1.014 Internetnutzer ab 14 Jahren befragt)

Rechtslage und Sicherungssysteme der Banken sprechen für das Online-Banking

Im Schadensfall wird der Bankkunde wohl kaum für den Schaden aufkommen, die Rechtslage sieht vor, dass nur wer grob fahrlässig handelt tatsächlich für den Schaden aufkommen muss. Wer also seinen Sorgfaltspflichten nachkommt und Vorsicht bei der Verwendung von Passwörtern und TAN´s walten lässt und die Kontenbewegungen regelmäßig beobachtet, muss sich wenig sorgen machen, dass ihm ein finanzieller Schaden entsteht. Auch die TAN-Verfahren selber werden immer sicherer und auch benutzerfreundlicher. Das entbindet natürlich nicht von der Pflicht, seinen Rechner so einzurichten und zu pflegen, dass er als sicher angesehen werden kann. Aktuelle Virensoftware und ein Grundwissen über Betrugsversuche im Internet sollten aber die möglichen Betrugsversuche auf ein Minimum reduzieren.

Fazit
Eigentlich ist es eine traurige Entwicklung, dass die Bedenken gegen das Online-Banking wachsen und die Verbraucher in so hoher Zahl auf diese Dienste verzichten. Zum einen ist da die Zeitersparnis, die dieses Verfahren so attraktiv macht. Aber auch die besseren Konditionen, welche die Direktbanken den Kunden aufgrund ihrer schlanken Strukturen bieten, bleiben jenen, die sich aus Angst für den Fußweg entscheiden, verwehrt. Kostenlose Girokonten und angemessenen Guthabenzinsen finden die Verbraucher eben im Netz und nicht in der Filialbank um die Ecke. Es ist Aufgabe der Banken das Vertrauen der Verbraucher zu gewinnen aber auch für die nötige Sicherheit zu sorgen. Den Verbraucher mit den nötigen Informationen zum sicheren Online-Banking zu versorgen, ist ein Gebiet, auf dem die Banken offensichtlich noch Nachholbedarf haben. Die Bedenken der Verbraucher, die die Erhebung der Bitkom erneut offengelegt hat, sollten dafür Ansporn sein.

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